Home Unternehmen Fachgebiete Leistungen Referenzen News Download links

NEWS-ARCHIV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

 

 

Preiswürdige Sicherheitstechnik

2017

 

 


Im September 2017 konnten Fred Hastedt und Dennis Meyer den ersten Preis des E-Planer-Preis 2017 in der Kategorie "Brandschutz" in Empfang nehmen. Die Auszeichnung fand im Rahmen der Messe "efa - Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Licht, Klima und Automation" in Leipzig statt.
Wir freuen uns über unser "preiswertes" Projekt und die Auszeichnung.

 

 

 

Trauer - Feuer in der Gemeinschaftsunterkunft

19.08.2014

 

... in der Gemeinde Scheeßel verursacht den tragischen Tod eines Bewohners

 

 

In der Nacht vom Sonntag auf Montag kam es zu einem Wohnhausbrand in einem von der Gemeinde Scheeßel als Wohnheim für Obdachlose genutzten Gebäude. Bei dem Brand wurde ein 59-jähriger Mann durch Rauchgasvergiftung getötet, weitere fünf Bewohner wurden verletzt, einer von ihnen schwer.

 

Untersuchungen der Staatsanwaltschaft in Verden ergaben, das es sich bei der Ursache des Brandes um Brandstiftung handelt.

 

In den vergangenen Jahren kam es in der Gemeinschaftsunterkunft immer wieder zu kleineren Bränden.

 

Offensichtlich waren in dem Wohnhaus keine Brand-/Rauchmelder installiert,

 

Nach der NBauO(§44 Abs. 5) sind in Niedersachsen seit dem 01.11.2012 für Neu- und Umbauten Rauchmelder vorgeschrieben, für bestehende Wohnungen sind diese bis zum 31.12.2015 nachzurüsten.

Rauchmelder müssen mindetens in folgenden Räumen eingebaut werden

- Schlafräume

- Kinderzimmer

- Flure, über die Rettungswege von vorgenannten Räume führen

 

Für den Einbau der Rauchmelder ist der Eigentümer und für den Betrieb der Besitzer(bei Mietwohnungen = Mieter) verantwortlich.

 

Hätten Rauchmelder die Verletzten und den Toten verhindern können?

 

Kein Wohnungseigentümer wird durch die Rauchmelderpflicht gezwungen bis zum Ende der Übergangsfrist mit dem Nachrüsten von Rauchmeldern zu warten.

 

Das Büro für Elektrotechnik hat eine hohe Fachkompetenz und die Zulassungen für die Planung von Rauch- und Brandmeldeanlagen.

 

Herr Hastedt hält Fachvorträge zu diesen Themen, u.a. auch bei Wohnungseigentümern, die nicht von der Umrüstungspflicht betroffen sind, z.B. die Bundeswehr u.ä.

 

 

 

 

SonnTag der Architektur

04.06.2014

 

Am letzten Juniwochenende(29.06.2014) wird Baukultur für die Menschen in Niedersachsen wieder direkt erlebbar: De Architektenkammer Niedersachsen lädt zum Tag der Architektur ein. Der interessierten Öffentlichkeit steht an diesem Tag eine beispielhafte Auswahl aktueller Projekte aus den Bereichen Hochbau, Stadtplanung und Innen- sowie Landschaftsarchitektur offen.

 

Ein erlebbares Projekt wurden von uns planerisch für die Ausstattung der Elektrotechnik begleitet:

 

Heidekreis Klinikum

 

Das Heidekreis-Klinikum Soltau hat auf der Süd-Ost-Seite zwischen den Bauteilen A + C einen Erweiterungsbau erhalten, in dem die Kardiologie-Abteilung untergebracht wird. Die Anbindung erfolgt im Obergeschoss durch einen Verbindungsgang an das bestehende Bauteil A. Im Obergeschoss befinden sich die Untersuchungs- und Nebenräume, unten sind die Technikräume für Elektro und Lüftung untergebracht.

 

Nutzen Sie Ihre Chance und besuchen Sie dieses interessante Projekt:

 

Heidekreisklinikum Soltau

Oeninger Weg 30

29614 Soltau

 

Architekt Joachim Krampitz

 

Führung um 14 und 15 Uhr.

Treffpunkt Haupteingang

Standort  in GoogleMaps anzeigen

 

Erfolgreich und Heimatverbunden ..

25.05.2014

 

... das waren die Organisatoren des 1. Heimat-Festivals in Scheeßel.

 

Das von uns im Rahmen eines Kulturspaonsorings unterstützte Festivalkonzept des im letzten Jahr gegründeten Vereins Heimat-Festival e.V. ging am Festivalabend voll auf.

 

Einen fulminanten Auftakt in die Festivalsaison erlebten rund 950 Musikbegeisterte  beim “Heimat-Festival”. Neben Headliner Liedfett aus Hamburg gaben sich die lokalen Bands Pimp´d Noiz, Palm Set, Daily Story und Who killed Frank? die Ehre.

 

Besucher und auftretende Bands waren vom gelungenen Konzept und der Durchführung begeistert. Ein heftiger Regenschauer konnte die Laune nicht trüben.

 

Optische Eindrücke vom Festival gewinnen Sie auf der Facebook-Seite des Heimat-Festivals oder in bewegter Form auf der Seite von HeimatLive und auf Youtube1 / Youtube2.

 

Heimatverbunden ..

10.05.2014

 

... bodenständig und Visionär  ...

 

... sind Attribute die für uns gelten und sich mit der Idee einer handvoll junger Menschen unseres Heimatortes decken.

 

Die Gründer des Heimat-Festival e.V. haben den leisen Ruf der Heimat nach guter Livemusik wargenommen und diesen als Herausforderung angenommen.

 

Im Herbst des vergangenen Jahres wurden wir gefragt, ob wir uns vorstellen können ein neues Festivalkonzept für Scheeßel auf Vereinsbasis zu unterstützen? Wir konnten! 

 

Wir stellten den Vereinsgründern unseren Besprechungsraum für die Vorbereitung der Vereingründung und anschliessend für die Festivalvorbereitungen zur Verfügung und einen Sponsoringbetrag in Aussciht.

 

Aus den ersten Ideen der Gruppe ist das Heimat-Festival geworden.

 

Tickets Heimat Festival

 

Das Heimat Festival in Scheeßel wird ehrenamtlich vom Verein “Heimat Festival e.V.” organisiert, der im November 2013 gegründet wurde. Wir haben Lust auf dieses Projekt und wollen gerne die Musik- und Kulturszene in der Region fördern. Wir wollen Euch an einem Tag zusammen bringen und einen schönen Abend mit Musik, Kultur, Gaumenfreude und vielen Freunden organisieren.

 

Das Heimat Festival ist ein kleines und familiäres Festival in der Gemeinde Scheeßel. “Heimat” steht für unser Konzept – wir wollen lokale Künstler, Unternehmen und Speisen an einem Tag zusammen bringen und die Vielfalt der Region zeigen. Das Heimat Festival ist ein Anlaufpunkt für alle, die ein gemütliches Festival mit Freunden und Verwandten erleben wollen und dabei gute Musik aus der Region hören wollen.

 

Das Heimat Festival findet erstmals am 24. Mai 2014 in Scheeßel statt. Der Einlass ist ab 17 Uhr, um 17.30 Uhr spielt die erste tolle Band für Euch.

 

Neben musikalischen Leckerbissen sorgen die Verantworltichen auch kulinarische Genüße, z.B. mit dem brasilianschen Churarasco von Gaucho Rodizio Catering aus Stemmen, dem sehr leckeren Bier von RATSHERRN aus Hamburg, Cocktails von Frank Delventhals Cocktails&Co und für alle Scheeßler Urgesteine werden die legendären "Dumsch"-Frikadellen angeboten.

 

Wir unterstützen die Festival-Macher mit Rat zur Stromversorgung und Sicherheitsbeleuchtung und sponsern in Kooperation mit einem Leuchtenhersteller zusätzlich Rettungszeichenleuchten zur Kennzeichnung der Notausgänge.

 

Wir wünschen dem Verein, den Festivalverantwortlichen und dem Heimat-Festival viel Erfolg. Den Besuchern und uns wünschen wir einen schönen Heimat-Abend mit toller Musik, netten Gesprächen und kulinarischen Leckerbissen.

 

Wir freuen uns auf den 24. Mai 2014.

 

"Finetuning" in der Kirche ...

27.02.2014

 

... fand heute in der St. Johanniskirche in Verden,  ...

 

... durch den Lichtplaner Herrn Kreuz vom Büro Kreuz & Kreuz aus Stuttgart,  unserem Büro und der ausführenden Elektrofirma Koslowski statt.

 

Die Leuchten wurden final eingestellt und die Lichtszenen nach Vorstellung des Lichtplaners und des Kirchenvorstandes programmiert.

 

Die letzten Lichtpunkte werden gesetzt

 

Kirche in neuem Licht

 

Kirche in neuem Licht

 

Frei nach

 

"Matthäus 5:14 "
"Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einen Berge liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind."

 

wollen wir unsere Arbeit nicht unter dem Scheffel stellen, sondern hier voller Stolz der St. Johanniskirchengemeinde zu ihrer sanierten Kirche gratulieren.

 

"Die Anfänge der St. Johannis-Kirche und ihrer Gemeinde liegen im Dunkel der Geschichte. Urkunden über Baubeginn der Kirche und Gründung der Gemeinde besitzen wir nicht. Aber etwa 850 Jahre reicht wohl die Geschichte der steinernen Kirche zurück; daher beging die St. Johannisgemeinde im Jahre 2000 der 850ste Jubiläum der Kirche.

 Mit dem Bau der steinernen Kirche wurde Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Anfangs war das Gebäude eine einschiffige romanische Kirche mit dem Turm als Abschluss im Westen und einem Chorraum im Osten. Viele romanische Stilelemente sind bis heute erhalten geblieben. Die St. Johannis-Kirche zählt zu den ältesten Backsteinbauten in Norddeutschland.
Die Seitenschiffe wurde in der Zeit von 1370 bis 1408 angebaut. Zunächst hatten alle drei Kirchenschiffe ein eigenes Satteldach. Erst im Jahre 1450 erhielten die Schiffe ein gemeinsames Dach und die Kirche - vom Turm abgesehen - ihre heutige Form.

Seine heutige Spitze erhielt der Turm erst 1697. In diesem Jahr war nach einem Brand der komplette Neubau des oberen Turmteils notwendig geworden. Der untere Teil des Kirchturms stammt aus den ersten Bauperioden der Kirche im 12. und 13. Jahrhundert. Eine Turmuhr erhielt die St. Johannis-Kirche im Jahre 1701, als die Uhr des damals noch turmlosen Rathauses hierher verlegt wurde.
Die St. Johannis-Kirche liegt direkt neben dem Verdener Rathaus, dem weltlichen Mittelpunkt der alten Norderstadt. Dieses Zusammenfallen von geistlichem und weltlichen Zentrum hat die geschichtliche Entwicklung Verdens entscheidend geprägt.(Zitat von der Homepage der Kirchengemeinde)"

 

Neben der neuen Beleuchtung wurde die komplette Elektroinstallation saniert und eine Beleuchtungssteuerung mittels KNX-/DALI-Bussystem installiert. Die Beleuchtung kann nun mittels 22 Lichtszenen für jeden Anlaß angemessen beleuchtet werden.

 

Heistest in der Leitstelle Wittmund ...

18.02.2014

 

... deutet nicht auf einen Brandversuch in der neuen Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland hin ,  ...

 

... sondern beschreibt einen abschliessenden Test der Strom- und Notstromversorgung unter Echtbedingungen.

 

Nachdem die Netzersatzanlage schon im vergangenen Jahr geprüft und mit Belastungswiderständen getestet wurde, stand nun der Test des Gesamtsystems "Stromversorgung" unter realen Bedingungen an.

 

Die Leiststelle befindet sich seit geraumer Zeit im Testbetrieb, d.h. alle System sind installiert und werden durch die Lieferranten und den Administartoreen geprüft, die notwendigen Daten eingepflegt und das zukünftige Personal geschult und eingeweisen.

Im Rahmen der abschliessenden Leistungsfeststellungen sollte auch die Strom- und Notstromversorgung geprüft werden. Zusätzlich wurde eine mobile Netzersatzanlage als  weitere Rückfallebene geprüft.

 

Einweisung in die Netzersatzanlage

 

Zur Simulierung eine Ausfalls der allgemeinen Stromversorgung wurden die Hauptschalter der Hauptzuleitungen von unserem Projektleiter gezogen. Nach einem kurzen "dunklen" Moment schaltete die Sicherheitsbeleuchtung ein und nach gerade 13 Sekunden übernahm die Netzersatzanlage die Versorgung der kompletten Leitstelle. Zur Überbrückung dieser Anlaufzeit wurde die Leitstellentechnik durch eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung versorgt.

 

3-2-1 Strom-Aus

 

Bei einem Rundgang wurden alle Systeme wie Lüftungs- und Klimaanlagen, Leitstellentechnik mit allen Servern und Arbeitsplätzen, die gesamte Kommunikationsanlagen mit Telefon- und Funksystemen, die Sicherheitstechnik sowie die notwendige Beleuchtung geprüft - alle Systme liefen nach der Umschaltung auf die Netzersatzanlage sauber an und standen der Leitstelle voll zur Verfügung.

Beim Rundgang und Befragung des Leitstellenpersonals war die allgemeine Aussage "wäre die Sicherheitsbeleuchtung nicht angegangen und hätten wir nicht eine Störungsmeldung erhalten hätten wir nichts vom Stromausfall gemerkt".

 

Als weiterer Test wurde im laufenden Betrieb auf die externe Netzersatzanlage geschaltet. Auch dieser Test verlief zur vollsten Zufriedenheit des Leitstellenpersonals.

 

Zum Absschluss der Leistungsfeststellung konnte festgestellt werden, das alle Systeme zur vollsten Zufriedenheit der zuständigen Bauherrenvertreteren und den Leitstellennutzern arbeiten.

 

Banken und Sparkassen sicher ...

18.12.2013

 

... sicher planen und Einrichten  ...

 

... war das Weiterbildungsthema für Herrn Fred Hastedt kurz vor Jahresschluss.

 

UVV-Kassen, BGI-I 819-2, BGI-I 819-3, VdS 2472 sind ein Teil der Normenwerke für sichere Geldinstitute.

 

©Büro für Elektrotechnik

VdS 2472 / Büro für Elektrotechnik

Um unseren Auftraggebern aus den Bereichen Banken und Sparkasse eine größtmögliche Sicherheit für ihre Projekte zu bieten bilden wir uns kontinuirlich weiter.

 

Neben der Planung für technischen Sicherheitseinrichtungen unterstützen wir unsere Auftraggeber auch bei der Erstellung der erforderlichen Gefährdungsbeurteilungen und fertigen Sicherungskonzepte für Geldinstitute.

So können organisatorische Maßnahmen und Abläufe schon bei der Gebäude- und Einrichtungsplanung berücksichtigt werden.

In einem frühen Planungsstadium können die Weichen für eine wirtschaftliche Gebäudelösung gestellt und spätere teure technische "Ausgleichsmaßnahmen" vermieden werden.

 

Weihnachtsbasteltip

13.12.2013

 

Sie haben noch kein Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben?

Aber Sie haben noch einige alte Glühlampen?

 

Vielleicht gefällt Ihnen der nachfolgende Basteltip aus dem Netz:

 

http://cuartoderecha.com

 

Nidersächsische SchulBauRichtlinie, ...

24.11.2013

 

... fordert keine Sachverständigenabnahme mehr für  ...

 

... bekommen wir immer mal wieder von unseren Auftraggebern zu hören..

 

Diese Ansicht ist allerdings nicht ganz richtig.

 

Richtig ist, das ist die Sachverständigenabnahme nicht mehr in der SchulBauR enthalten.

Diese leitet sich vielmehr aus der Allgemeine Durchführungsverordnung

zur Niedersächsischen Bauordnung(DVO-NBauO) vom 26. September 2012 §30 Regelmäßige Überprüfung technischer Anlagen ab.

 

Danach müssen Technische Anlagen in

7. Allgemein bildenden Schulen und berufsbildenden Schulen , wenn sie der Erfüllung bauordnungsrechtlicher Anforderungen dienen, durch Sachverständige im Sinne des § 1 der Bauordnungsrechtlichen Sachverständigenverordnung (BauSVO) oder des § 5 Abs. 1 oder 4 BauSVO auf ihre Wirksamkeit und Betriebssicherheit einschließlich des bestimmungsgemäßen Zusammenwirkens untereinander und mit anderen Anlagen überprüft werden.

 

Sollten Sie nach einer Sachverständigenabnahme die Betreuung der Mängelbeseitigung wünschen, oder sind gar Anlagen komplett zu erneuern oder zu ergänzen, so wenden Sie sich gerne an unser Büro.

 

Wir verfügen über reichhaltige Erfahrungen im Bereich von Schulen(Schulreferenzen).

 

Blitzschutzsysteme, ...

04.11.2013

 

... sollen durch Blitzschutzfachkräfte ...

 

... geplant, gebaut, gewartet und geprüft werden.

 

Das Büro für Elektrotechnik respektive Hr. Fred Hastedt sind eingetragen beim VDE als "Personen mit Kenntnissen im Blitz- und Überspannungsschutz(VDE geprüfte Blitzschutzfachkraft".

 

Eingetragenen Blitzschutzfachkräfte sind auf der Internetseite des VDE einzusehen: http://www.vde.com/de/Ausschuesse/Blitzschutz/fkr/Seiten/Liste.aspx

 

 

Nachhaltigkeit liegt uns im Blut, ...

11.09.2013

 

... ist fester Bestandteil unserer Planung ...

 

... und in den Grundlagen unserer Planung und Unternehmenspolitik festgeschrieben:

 

"Innovative Planung, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen des Menschen unserer Zeit orientiert, mit dem Ziel Wirtschaftlichkeit und Funktion in der Welt von Morgen zu gewährleisten - das ist unser Anspruch an unsere Planung.

Durch unseren integrierten Ansatz bedenken wir schon bei der Planung alles - auch die Zukunft Ihrer Gebäude.

 

Die beiden vorgenannten Grundsätze sind die Grundlage unserer Planung und stecken den Rahmen unserer Arbeit. Der Gedankenansatz der hinter diesen Grundsätzen steht, bedeutet für uns, dass wir in unserer Planung weiter denken wollen als es von uns vom Grunde her erwartet wird.

Wir wollen für unsere Auftraggeber Anlagen planen, die nicht nur gerade so die Anforderungen erfüllen, sondern wir wollen dem Auftraggeber aufzeigen, welche Möglichkeiten die Technik heute bietet und welche Möglichkeiten in Zukunft für das Gebäude/das Projekt sinnvoll sein können."

 

auch unser Claim "Projekte mit Zukunft" ist die klare Bekennung zu unserer Arbeits- und Denkweise.

 

Eine schöne Bestätigung für die Nachhaltigkeit unserer Planung bekamen wir am 08.10.2013 auf der Messe "Expo-Real" in München. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde das DGNB-Vorzertifikat für die Planung des SparkassenHaus der Sparkasse LeerWittmund in Leer übergeben.

 

Übergabe des DGNB-Vorzertifikats

 

Wir freuen uns mit der Sparkasse LeerWittmund über der ersten erfolgreichen Schritt zur DGNB-Zertifizierung des neuen SparkassenHaus in Leer.

 

Das Fliegende Klassenzimmer ...

11.09.2013

 

... entsteht in Soltau ...

 

... im Zusammenhang mit dem barrierefreien Umbau des Spielmuseums.

 

Zur barrierefreien Erschliessung des Spielmuseums wird dem Museumsgebäude ein Treppenhaus-/Fahrstuhlturm vorgelagert. Der Erweiterungsbau besteht einerseits aus dem Aufzugsturm und dem auskragenden Multifunktionsraum, der für das Pädagogische Konzept des Museums genutzt wird.

Die Obergeschosse des Altbaus werden über Brücken mit dem Aufzugsturm verbunden.

Das Erdgeschoß des Spielmuseums wird im Bestand umgebaut zu einer Kassenzone sowie Garderobe mit Schließfächern und Foyerzone.

 

Verlauf der Entlastungsstraße

 

Wir freuen uns auf diese spannende Bauaufgabe.

 

Vechta erhält eine Entlastungsstraße ...

11.09.2013

 

... ausgestattet mit Technik, geplant vom Büro für Elektrotechnik

 

Die Stadt Vechta baut eine Straßen-Unterführung der Bahnstrecke Delmenhorst-Hesepe im Verlauf der Falkenrotter Straße in Vechta. Hierfür ist die Schließung von zwei Bahnübergängen geplant, die durch ein Trogbauwerk, Straßentrog mit Geh- und Radweg ersetzt werden. Das Trogbauwerk führt unterhalb der vorhandenen Bahnstrecke hindurch. Ferner ist dem Straßentrogbauwerk eine Straßenbrücke für eine Anliegerstraße angegliedert. Diese wird als Rahmenbauwerk über die Fahrbahn geführt. Die Rampen zur Unterführung der Gleise werden als Trog, nach oben offen, ausgebildet. Die Gleise werden ebenfalls über ein Rahmenbauwerk über die Fahrbahn geführt.

 

Verlauf der Entlastungsstraße

 

Das Büro für Elektrotechnik plant die elektrotechnische Ausstattung des Trogbauwerkes, wie z.B. die Straßenbeleuchtung, die Beleuchtung der Stufenanlagen, die Verkehrsüberwachung sowie wie die automatisch und ferngesteuerten Wechselanzeigen für Gefahrenhinweise.

 

Derzeit befindet sich die Gründung und das Trogbauwerk in Bau, der Baufortschritt kann via Webcam beobachtet werden:

 


Bitte auf dem Bild klicken

 

 

Die Fertigstellung des Trogbauwerkes ist für Oktober 2014 geplant.

 

Norderstedt - Der Knotenpunkt Ochsenzoll

15.08.2013

 

... erhält den ersten vollständig mit LED-Leuchten ausgestatteten Tunnel in Norddeutschland

 

Hamburgs wichtigste Nord-Südverbindung wird derzeit durch eine Unterführung im Bereich der Kreuzung Ohechaussee und Segeberger Chaussee entzerrt. Im Oktober 2013 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

 

Zur Zeit wird neben den abschliessenden Bau- und Straßenbauarbeiten auch die technische Ausstattung installiert.

 

Die gesamte Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung des Tunnels in Norderstedt wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant.

 


Die ersten montierten LED-Leuchten

 

 


 

Als erster Tunnel in Norddeutschland erhält der Tunnel "Ochsenzoll" eine vollständig auf LED-Leuchten ausgerichtete Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung.

Die lichttechnischen Anforderungen wurden vom BFE Büro für Elektrotechnik auf der Grundlage der ‚Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln’ RABT Ausgabe 2006 und unter Beachtung der neuen deutschen Norm DIN 67524-1 „Beleuchtung von Straßentunneln und Unterführungen - Teil 1: Allgemeine Gütemerkmale und Richtwerte“ festgelegt.

 

Die Beleuchtung des Tunnels wurde im Rahmen der Planung visualisiert und es wurde zur Entscheidungsfindung und zur Darstellung der Haltesichtweiten und Tunneldurchblicke auch ein Video der Tunneldurchfahrt für den Auftraggeber erstellt. Die Berechnung der Beleuchtung und das Erstellen der Visualisierungen wurden im Büro für Elektrotechnik von Frau Irena Fronius erstellt.

 

Visualisierung der Tunneleinfahrt

 

Beleuchtungsvariante

Ende August erfolgt die Inbetriebnahme und Einstellung der Tunnelbeleuchtung.

 

BMU 2013 - Förderung für LED-Beleuchtung ...

30.11.2012

 

... für Beleuchtungsanlagen im Innen- und Außenbereich sowie für Straßenbeleuchtungsanlagen

 

Gefördert werden in drei Teilbereichen investive Maßnahmen, die unmittelbar zu einer nachhaltigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen führen. Ein Teilbereich ist die Nutzung hocheffizienter Technologien bei der Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung, von Außen- und Straßenbeleuchtung und von Lüftungsanlagen. Der zweite Teilbereich umfasst Infrastrukturelle Investitionen zur Förderung nachhaltiger Mobilität, und der dritte Teilbereich betrifft Investitionen in Klimaschutztechnologien zur aeroben in-situ-Stabilisierung von Deponien.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass sich die Anlagen und Gebäude im Eigentum des Antragstellers befinden und während der Zweckbindungsfrist von 5 Jahren verbleiben.
 

Zentrale Änderungen ab 1. Januar 2013

Die Förderquote für den Einsatz von LED-Technologie in der Außen- und Straßenbeleuchtung wurde von 25% auf 20% gesenkt.

Im Bereich Innenbeleuchtung und Hallenbeleuchtung wurde die Förderung auf den Einbau von LED-Leuchten beschränkt und die Förderquote von 25% auf 40% erhöht.

Die Förderanträge sind bis 31. März 2013 beim Projektträger Jülich einzureichen. Die Anträge sind derzeit noch nicht verfügbar, diese sind voraussichtlich ab 01.01.2013 beim PTJ Online abrufbar.

 

 

Rauchmelderpflicht in Niedersachsen ...

01.04.2012

 

... in der neuen Bauordnung vom 03.04.2012 festgeschrieben.

 

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, ab November 2012 jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.

Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. 

Laut dem neuen § 44 Abs. 5 sind Eigentümer und Vermieter für den Einbau der Rauchmelder, die die Anforderungen der gesetzlichen Rauchmelderpflicht erfüllen müssen, zuständig.

Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder sind laut der Landesbauordnung die Mieter zuständig. Dazu gehört die Überprüfung zur Funktionsbereitschaft und der Batteriewechsel. Im Idealfall übernimmt der Vermieter die gesetzliche Pflicht zur Wartung der Rauchmelder, die Wartungskosten können dann über die Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umgelegt werden. Dies muss aber durch den Vermieter schriftlich mitgeteilt werden.

Rauchmelder in Deustchland

 

 

Neues Straßenlicht für Schenefeld ...

14.03.2012

 

... das Konzept kommt aus Scheeßel vom Büro für Elektrotechnik

 

In den vergangenen Monaten wurde die Straßenbeleuchtung der Stadt Schenefeld bei Hamburg von unseren Mitarbeitern begutachtet. Es wurde eine erste Bestandserfassung durchgeführt und die Betriebskosten untersucht.

 

 

Das Ergebnis unserer Arbeit  und eine erste Konzeptfindung wurden nun den zuständigen Gremien im Rathaus Schenefeld im Rahmen einer öffentlichen Sitzung der beiden Ausschüsse "für Energie, Wasser und Abwasser" sowie des "Ausschusses für Bauen und Feuerwehr" von Hr. Hastedt vorgestellt.

 

Sparkasse LeerWittmund wird zur Energie-Sparkasse ...

02.02.2012

 

... durch drei Kleinwindkraftanlagen.

 

Trotz geringer und schwankender Windgeschwindigkeiten um die 1-2msec konnten die drei Kleinwindkraftanlagen der Sparkasse LeerWittmund problemlos in Betrieb genommen werden.

 

 

Bild Klicken für Video

 

Nachdem ein Mitarbeiter der EWE Leer den Zähler montiert und die Hauptsicherung eingesetzt hatte konnten die Windkraftanlagen gestartet werden. Nach kurzer Anlaufzeit in der sich die Gondel in den Wind drehten drehten sich die Rotoren der AIRCON 10 S und produzierten den ersten Strom.

 

Nach einem Auswahlverfahren unter verschiedenen Kleindwind-anlagesystemen und -herstellern im vergangenen Jahr entschied sich die Sparkasse LeerWittmund für das leistungsfähigste System, welches dann auch noch die positive Eigenschaft mitbrachte, das es am Standort Leer vom Unternehmen AIRCON produziert wird.

 

Nach der Genehmigungsphase im Herbst 2011 wurde noch im November mit der Gründung der Mastfundamente begonnen. Wegen der Bodenverhältnisse mussten je Mast vier Bohrpfähle in das Erdreich eingebracht werden. Nach dem Aushärten der Fundamente wurde noch Ende Dezember mit der Montage der Masten und Windkraftanlagen begonnen.

Die Anlagenmontage konnte nun mit der Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen werden.

 

 

Zukünftig liefern drei Kleinwindkraftanlage mit einer Leistung von je 9,8 KW eine Gesamtleistung von 29,4 KWPeak. Der Windstrom wird überwiegend in der Lagerhalle für Beleuchtung und Beheizung verwendet. Bei Stromüberschuss wird als erstens ein Pufferspeicher der Heizungsanlage gespeist und der weitere Überschuss in das Netz der EWE gespeist.

 

 

Gebäudeautomatisierung reduziert Energieverbrauch drastisch ...

10.11.2011

 

... das belegt eine wissenschaftliche Studie der Hochschule Biberach.

 

Eine im Auftrag des ZVEI erarbeitete Studie der Hochschule Biberach hat im Praxisbetrieb nachgewiesen, dass Gebäudeautomatisierung – je nach Automatisierungsklassen – den Energieverbrauch bis zu 50 Prozent reduziert.

Für die zweijährige Feldstudie hatte die Hochschule Biberach die Steuerung der Heizung, der Lüftung, der Beleuchtung und anderer Energieverbraucher in Vergleichsräumen vollständig, teilweise oder gar nicht automatisiert und den tatsächlichen Energieverbrauch gemessen.

 

Beim mittleren Automatisierungsgrad wurden 21 Prozent und bei hohem Automatisierungsgrad sogar 49 Prozent Energie über zwei Heizperioden eingespart.

Elektrischer Energieverbrauch Messkampagne: A vollständig automatisiert, B teilweise automatisiert, C gar nicht automatisiert

Bildnachweis: Hochschule Bieberach

 

A = vollständig automatisiert

B = teilweise automatisiert

C = keine Automatisierung

 

„Wir konnten wissenschaftlich bestätigen, dass insbesondere das Nutzerverhalten für den Energieverbrauch von hoher Bedeutung ist und in der Regel zu unnötig hohem Energieverbrauch führt", erläutert Prof. Martin Becker, dessen Institut die Studie erstellt hat. Der ideale Nutzer würde zum Lüften die Heizung abschalten, die Fenster möglichst schnell wieder von Hand schließen, würde nur dann Lampen einschalten, wenn Menschen im Raum sind und nur so viele wie augenblicklich gebraucht werden. Er würde in nicht benutzten Räumen und generell nachts oder z. B. an Feiertagen in Büroräumen die Raumtemperatur spürbar absenken.

 

„Dieses ideale Nutzerverhalten gibt es aber nicht – nicht im privaten Bereich und schon gar nicht am Arbeitsplatz", so Becker. „Die Automatisierungstechnik denkt mehr mit, als selbst der energiebewusste Bürger. Deshalb ist Gebäudeautomatisierung sowohl im Gewerbebau und der Verwaltung, als auch im Privatgebäude sinnvoll."

Eine zur praktischen Messung parallel angefertigte Literaturstudie und eine Simulation hat das Einsparpotenzial bestätigt. Je nach Bauweise des Gebäudes, je nach Außentemperaturen und nach Nutzung variiert der Einspareffekt bis zur Hälfte des Energiebedarfs. Prof. Becker sieht daher dringenden Handlungsbedarf bei der Energieeinsparverordnung (EnEV), denn nach wie vor würden die Potenziale der Gebäudeautomation in der Verordnung nicht berücksichtigt.(ZVEI)

 

Unsere Fachkompetenz ist auch im TV gefragt ....

09.09.2011

 

Unser VdS-Sachverständige Dipl.-Ing. Thomas Brunkhorst stand für eine investigatives TV-Magazin am vergangenen Freitag vor der Kamera.

 

 

Thema des Beitrages ist die Sicherheit von elektrischen Anlagen und mangelhafte Elektroinstallationen und Geräte als Brandauslöser.

 

Mangelnde Qualität oder unsachgemäße Verwendung bergen bei  Mehrfachsteckdosen große Brandrisiken. Die vor allem in Privathaushalten weit verbreiteten Steckdosenleisten können sich bei elektrischer Überlastung entzünden und damit zur tödlichen Gefahr werden.

Gefährlich wird es immer dann, wenn zu viele Geräte mit hoher Stromaufnahme an einer Steckdosenleiste angeschlossen sind. Heizlüfter, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Elektrofondues oder Haushaltgrills gehören nicht an Mehrfachsteckdosen.

Steckdosenleisten dürfen niemals hintereinander geschaltet werden.

Infolge einer Überlastung kann bei diesen Geräten Wärme entstehen, die schließlich einen Brand auslösen könnte. Mehrfachsteckdosen sind auf eine Leistung von rund 3.000 bis 3.500 Watt ausgelegt, ein Heizlüfter liegt schon bei 1.500 bis 2.000 Watt.

 

Diese überlastete Tischsteckdose verursachte
einen Küchenbrand (Bild VdS)

 

Generell gilt, beim Kauf von Elektrogeräten und Mehrfachsteckdosen auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu achten. Der Sicherheit dienen auch regelmäßige Kontrollen der eingesetzten Mehrfachsteckdosen auf z.B. durch Wärme entstandene Verfärbungen oder Verformungen.

 

Zur Sicherheit der Bewohner empfehlen wir den Einbau von Rauchmeldern in alle Häuser und Wohnungen einzubauen. Die Warnmelder können durch frühzeitiges Alarmieren Leben retten.

 

Die Ausstrahlung der Sendung ist für Oktober geplant, das Sendedatum werden wir hier veröffentlichen.

 

Energieeffiziente Straßenbeleuchtung durch Einsatz moderner LED-Technik ....

05.09.2011

 

... setzt die Gemeinde Lahstedt zukünftig in ihrer Straßenbeleuchtung ein.

 

Im März 2009 ist die „Verordnung zur Durchführung der Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Festlegung von Ökodesign-Anforderungen an Leuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät, Hochdruckentladungslampen sowie Vorschaltgeräte und Leuchten zu ihrem Betrieb und zur Aufhebung der Richtlinie 2000/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates“ in Kraft getreten.

 

Straßenbeleuchtung auf dem Bäckerthie in Gadenstedt.

Hier wurde zur Anschauung bereits ein LED-Leuchtmittel eingesetzt

©Lahstedt

 

Diese Verordnung regelt unter anderem auch den künftigen Einsatz von Leuchtmitteln in der Straßenbeleuchtung mit dem Hintergrund, zum einen den Schadstoffanteil (u.a. Quecksilber) dieser Lampen zu verringern, zum anderen nur noch energiesparende Produkte zuzulassen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

Der Rat der Gemeinde Lahstedt hat beschlossen, mittelfristig die komplette Straßenbeleuchtung (ca. 1.400 Lichtpunkte) auf die moderne und Energie sparende LED- (Lichtemitierende Dioden) Technik umzustellen.

 

Dazu werden in allen fünf Ortschaften zunächst 863 Leuchtenköpfe, die noch mit den konventionellen Quecksilberdampflampen (HQL, 125 Watt) ausgestattet sind, gegen neue Leuchtenköpfe mit LED-Technik (Systemleistung 28 bis 50 Watt) ausgetauscht. Die Maßnahme, die im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit 40 % der Investitionssumme gefördert wird, wird insgesamt 622.000 € kosten und voraussichtlich im April nächsten Jahres abgeschlossen sein.

 

In einem späteren Schritt ist angedacht, nach und nach alle Leuchtenköpfe – auch solche, die schon im Rahmen von Energiesparmaßnahmen Natriumdampflampen (70 W) als Leuchtmittel beinhalten – auf LED umzustellen.

 

Das Büro für Elektrotechnik führte vor kurzem die Bestandsaufnahme der "HQL-Lichtpunkte" durch und erstellt derzeit die Ausschreibungsunterlagen.

 

Wir unterstützen die Energiewende ...

23.07.2011

 

... mit der Planung regenerativer Energieerzeugung

 

 

 

 

Für einen unserer Auftraggeber planen wird alternative Energieversorgung eines Hallen und Bürokomplexes. Neben der dargestellten Stromerzeugung über Windkraftanlagen, der Einbindung eines Blockheizkraftwerkes werden die Dächer der Hallen mit PV-Anlagen mit einer Leistung von 120 KWpeak ausgestattet.

 

Licht kreativ ....

01.02.2011

 

... gestaltet von unserer Mitarbeiterin I. Fronius

 

Mit Kreativität und Geschick lässt sich aus einer Standardleuchte ein "Lichtobjekt" zaubern.

 

blumige Trilux Polaron

 

Frau Fronius arbeitet in unserem Büro im Bereich Lichtplanung.

 

Wir projektierten Bussysteme ....

28.01.2011

 

... schon vor 20 Jahren.

 

Schon in dem im November 1990 eröffneten *****Hotel "Landhaus Wachtelhof" in Rotenburg/Wümme setzten wir zur Beleuchtungs-steuerung, zur Steuerung der Badlüfter und für übergeordnete Schaltungen ein "Bus-System" ein.

 

Verwendet wurde ein Bus-System welches seine Signal und Schaltbefehle auf den bestehenden Stromleitungen sendete. Zusätzliche Steuerleitungen waren nicht notwendig. Zur Anwendung kam das Busch Timac X-10-System von Busch-Jaeger aus Lüdenscheid.

 

Ergänzt wurde das System durch eine Steuerung auf Basis eines Personalcomputers. Hierbei wurde das System "PC-CAD Switch" der Fa. ASTON aus Oberhausen eingesetzt(ASTON-News 1, ASTON News 2).

 

Die Schaltungen konnten manuell per Mausklick vorgenommen werden, im Hintergrund arbeiteten diverse Programmbereiche automatisch, so z.B. eine jahresprogrammgesteuerte Schaltuhr, ein Logikmodul für die Bad-Lüftersteuerungen oder Master-Switch bei dem mehrere festgelegte Masterschalter eine Anzahl von Folgeschaltungen auslösten.

 

 

Visualisierung mit Schaltfunktion im Hotel "Landhaus Wachtelhof"

 

Das "Bus-System" tut nach wie vor im Hotel seine Dienste und wurde im Jahr 2003 mit dem Bau der Wachtelhoftherme mit einem EIB-System erweitert und verknüpft.

 

Das Büro für Elektrotechnik plante damals die komplette Elektroinstallation und Beleuchtung des Landhaus Wachtelhofes.

 

Wir beleuchten das Himmelszelt ....

20.01.2011

 

... für die Landesgartenschau 2011 in Norderstedt.

 

Kurz vor Ende des letzten Jahres konnten wir noch einen besonderen Auftrag verbuchen. Für den Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein mit Beteiligung der Nordelbischen Kirche und des Erzbistums Hamburg führen wie die Planung der Elektrotechnik und Beleuchtung in deren Pavilion auf der Landesgartenschau in Norderstedt durch.

 

 

Der Kuppelbau aus einer selbsttragenden Konstruktion mit 40 Aluminiumrohrspanten wird mit einer transparenten Folie bespannt. Der Kirchraum hat einen Durchmesser von 16 m und eine Höhe von   8 m und bietet 80 Sitzplätze bei einer Grundfläche von 198 m².

 

Visualisierung Himmelszelt Norderstedt

 

Das Büro für Elektrotechnik plante die komplette Elektroinstallation und Beleuchtung.

 

Unser QMS - Sehr gut, weiter so!

13.11.2010

 

Im August 2004 ließ sich das Büro für Elektrotechnik sein Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifizieren.

Jetzt 6 Jahr später erschien die DQS erstmals zum Wiederholungsaudit.

 

Die Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik fühlten sich ein bisschen wie vor einer Zeugnisvergabe ...

 

Alle Mitarbeiter des Unternehmens warteten mit Spannung auf das Überwachungsaudit. Nicht zu Unrecht, denn der Auditor wollte manches noch genauer wissen als bei der Zertifizierung 2004 zuvor:

Ob alle Normenanforderungen in den täglichen Arbeitsabläufen eingehalten werden oder ob die Projektdokumentation dem Handbuch entsprechen.

Großen Wert legte der Qualitätsauditor Dipl.-Ing. Gunter Ehrke des DQS auf den Wirksamkeitsnachweis der Weiterbildungsmaßnahmen.

In einer mehrstündigen Systembegutachtung überprüfte er Management-unterlagen, auditierte Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen und konnte sich davon überzeugen, dass das System "lebt" und sich kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Sein Urteil im Unternehmen: Alles in Ordnung, Norm erfüllt.

Er stellte dem Unternehmen ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit schriftlich, dass das Büro für Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte Qualität liefert.

 

Für unsere Kunden bedeutet unser Qualitätsmanagementsystem ...

  • Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe an den Kundenwünschen

  • Risikominimierung durch den Nachweis einer rechtssicheren Organisation

  • Abläufe und Verantwortung im Unternehmen sind klar geregelt

  • Die Projekte sind jederzeit so dokumentiert, das auch der Ausfall eines unserer Mitarbeiter das Projekt nicht ins Schwanken bringt

  • Reproduzierbarkeit der Entscheidungen

  • Technologievorsprung durch begutachtete Schulungspläne

  • den Beweis, das konstante Qualität bei uns kein Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit ist

ISO 9001:2008 Zertifikat

 

 

Wenn auch auch Sie, für Ihre Projekte keine Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit suchen, dann sollten Sie  Kontakt  mit uns aufnehmen

 

Biogas - Aber sicher !

20.08.2010

 

... unterstützt durch unser Know-How

 

Biogasanlagen gehören heute im ländlichen Raum zu einer zukunftsträchtigen Branche. Aus Landwirten werden Energiewirte - Energieerzeuger ähnlich der großen Kraftwerke.

 

Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse in Biogasanlagen hergestellt und zur Gewinnung von Energie (Bioenergie) verwendet wird. Vor der Biogasaufbereitung ist es eine wassergesättigte Gasmischung mit den Hauptkomponenten Methan (CH4) und Kohlenstoffdioxid (CO2). In Spuren sind meist auch Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2), Schwefelwasserstoff (H2S), Wasserstoff (H2) und Ammoniak (NH3) enthalten. Für die Verwertung von Biogas ist der Methananteil am wichtigsten, da seine Verbrennung Energie freisetzt.

 

So wie die "große Vorbilder" bestehen auch für die kleinen Biogaskraftwerke eine Reihe von Vorschriften, denn in Biogasanlagen kommen sich die zwei alleine schon gefährliche Elemente "Strom" und "explosionsfähige Gase" so Nahe, das besondere Maßnahmen getroffen werden müssen.

 

Für den Bau und Betrieb von Biogasanlagen sind neben der Betriebsicherheitsverordnung(BetrSichV), den Technische Regeln für Betriebssicherheit(TRBS) eine ganze Reihe technischer Vorschriften und Regeln zu beachten.

 

Funktionsweise Biogasanlage

 

Blitzschutzkonzept

 

Unser Unternehmen unterstützt Planer, Hersteller und Betreiber von Biogasanlagen durch die Erstellung von Blitz- und Überspannungskonzepten und VDS-Abnahmen der fertigen Anlagen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Planung oder den Betrieb Ihrer Biogasanlage wünschen sprechen Sie uns an.

 

St.-Viti-Kirche Zeven in neuem Licht

08.04.2010

 

Für die Renovierung der St.-Viti-Kirche in Zeven entwickelte das Stuttgarter Architekten und Lichtplaner Kreuz und Kreuz ein neues Lichtkonzept.

 

Das Büro für Elektrotechnik wurde beauftragt dieses Lichtkonzept bzw. die dafür notwendigen Anschlüsse und Steuerungen umzusetzen. Die St.-Viti-Kirche erhält zur individuellen Steuerung der Beleuchtung und zum Abrufen voreingestellter Lichtszenen eine moderne Beleuchtungssteuerung.

Neben der Erneuerung der Beleuchtung wird die Elektroinstallation saniert, die Mikrofone und Lautsprecher der Beschallungsanlage angepaßt und eine induktive Höranlage eingebaut. Die induktive Höranlage ermöglicht Kirchenbesuchern mit Hörgeräten eine optimale akustische Teilnahme an den Gottesdiensten.

Für die Nutzung von modernen Medien (z.B. in Konfir-mandenvorstellungen u.ä.) erhält die Kirche eine Leinwand und Anschlüsse für Laptop und Beamer.

In der Vierung ist vor den Stufen zum Chorraum noch ein Unterflurtank mit Steckdosen und Mikrofon-/Lautsprechersteck-dosen vorgesehen, diese Anschlüsse werden bei Konzertver-anstaltungen genutzt.

 

St.- Viti-Kirche Zeven

 

 

Grundriß der St.-Viti-Kirche

 

 

10 DM-Schein mit Darstellung der Gauß'schen Vermessungspunkte

 

Historie die St.-Viti-Kirche

Im Nachbarort Heeslingen bestand schon seit 971 ein Frauenkloster. Dieses Kloster sollte gemäß einem Beschluss des Erzbischofs von Hamburg von 1141 „an einen abgelegenen und zur Erhaltung der Disziplin geeigneteren Ort, mit Namen Zeven“, verlegt werden.
Als Gotteshauses dieses ortsverlagerten Klosters wurde ab 1141 die Zevener Kirche errichtet. 1150 erfolgte die Weihe.
Die Kirche wurde im reinen romanischen Stil aus Feldsteinen erbaut. (Nur die Gewölbe wur­den aus rheinischem Tuffstein errichtet.) Sie ist einschiffig, kreuzförmig und hat Kreuzge­wölbe. Die Bögen an den Seiten des Kirchenschiffes mit den sich darüber befindenden Seitenemporen „imitieren“ Seitenschiffe

 

Die Grundform des Baus (Grundriss, Größe, Lage der Mauern, Art des Gewölbes) ist bis heute erhalten. Die St. Viti – Kirche stellt somit ein seltenes Original der frühen romanischen Baukunst im Elbe-Weser-Raum dar.

Das Kloster hatte seine wirtschaftliche Grundlage in weit verstreut liegenden Besitzungen und in den Reliquien des Namenspatrons Vitus, die das Kloster Corvey den Zevenern 1231 überlassen hatte, und durch die Zeven im Mittelalter zu einem Wallfahrtsort wurde.
Kloster und Kirche wurden wegen des Reichtums allerdings auch mehrfach von marodieren­den Truppen überfallen. Auch die Kirche wurde dabei verwüstet, jeweils aber wieder herge­richtet.
Die Reformation setzte sich in Zeven ab Mitte des 16. Jahrhunderts nur zögerlich und gegen Widerstände der katholischen Priester des Klosters durch. Eine bis zur Gegenwart ununter­brochene Reihe lutherischer Geistlicher beginnt erst 1632. Durch den Westfälischen Frieden 1648 gelangte Zeven für einige Jahrzehnte unter schwedische Herrschaft; das Kloster wurde säkularisiert.
Im Zuge der Vermessung des Königreiches Hannover wurde die St. Viti – Kirche für Carl Friedrich Gauß ein wichtiger Messpunkt. Er führte seine trigonometrischen Messungen 1823 und 1824 auf dem Kirchturm durch. Dazu brachte er eine Eichen-Bohle in der Turmspitze an, die bis heute erhalten ist.
1867 sollte die baufällig gewordene Kirche abgerissen werden. 1872 entschloss man sich doch noch zu ihrer Wiederherstellung. Die Kirche wurde restauriert und im neogotischen Stil umgestaltet
.
 

Projektleiter im Büro für Elektrotechnik ist Herr Lars Gerken.

 

Praxiswissen war gefragt ....

03.03.2010

 

... von den Teilnehmern der Philips City-People-Light-Tour

 

zum Thema "Kreisverkehrsplätze und Fußgängerüberwegen"

 

Vortrag Fred Hastedt

 

 

Im Rahmen der jährlichen Informationsveranstaltung für Kommunen, Straßenbauverwaltungen, Dienststellen des Bundes und der Länder und an Straßenbeleuchtung interessierten Unternehmen referierte unser Inhaber Fred Hastedt über die Erfahrungen mit der Beleuchtung von Kreisverkehrsplätzen und Fußgängerüberwegen aus eigenen Projekten und aus der Erfahrung von Abnahme- und Prüfmessungen von Beleuchtungsanlagen für das Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

 

Das Büro für Elektrotechnik führt seit vielen Jahren Abnahmen der Straßenbeleuchtung und der Zusatzbeleuchtung für Fußgängerüberwege für die Landesbehörde, Kommunen und private Investoren durch.

 

Neues Licht in Scheeßeler Grundschule

15.02.2010

 

WC-Raum mit LED-Einbaudownlight

 

In der Grundschule Scheeßel wurde in den vergangenen Woche kräftig an der Sanierung der Schüler-WC der Aula gearbeitet. Die Arbeiten sind nun weitgehend abgeschlossen. In den vergangenen Tagen wurden die Leuchten montiert.

 

Erstmals wurden in einem kommunalen Gebäude der Gemeinde Scheeßel LED-Leuchten eingesetzt.

Dank einer neuartigen LED-Technologie erreichen die eingesetzten 12 Watt LED-Downlights das Niveau einer 50 Watt Halogen- bzw. einer 18 Watt Kompaktleuchtstofflampe. 

 

Leuchtdioden (Light Emitting Diodes - LED )

Wie funktioniert eine LED?
Eine Leuchtdiode besteht aus mehreren Schichten von halbleitendem Material. Wenn die Diode in Vorwärtsrichtung betrieben wird, wird in einer dünnen Schicht - der aktiven Schicht - Licht erzeugt.

Im Gegensatz zu Glühlampen, die ein kontinuierliches Spektrum aussenden,
emittiert eine LED Licht in einer bestimmten Farbe. Die Farbe des Lichts hängt vom verwendeten Material ab. Zwei Materialsysteme (AllnGaP und InGaN werden benutzt, um LED mit hoher Helligkeit in allen Farben von  Blau bis Rot und auch in Weiß (Lumineszenzkonversion) zu erzeugen.

 

Für eingesetzten LED-Leuchten wird eine Lebensdauer von über 50.000 Betriebsstunden angegeben.

Zum Vergleich, die Lebensdauer einer Glühlampe beträgt ca. 1.000 Stunden und die einer Energiesparlampe ca. 8.000 bis 12.000 Stunden.

 

Mit den neuen LED-Leuchten spart die Gemeinde Scheeßel Strom und Wartungskosten und trägt durch die CO2-Einsparung zum Umweltschutz bei.

 
 

 Büro für Elektrotechnik

 Fred Hastedt

 Mühlenweg 34

 27383 Scheeßel-Jeersdorf

 

 Fon   0 42 63 / 93 97 10

 Fax   0 42 63 / 93 97 30

 

 Info@BFE-FH.de