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Informationen aus unserem Unternehmen und Umfeld

Letzte Änderung: Mittwoch, 23. Mai 2012 22:35

 

Energieeffiziente Beleuchtung ....

03.09.2011

 

... in Städten und Gemeinden ist das Thema am 27.09.2011 auf einer gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und des HSGB in Kelsterbach

 

Städte und Gemeinden sind mit den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Kosteneinsparung konfrontiert und suchen nach Lösungen, die sich in der Praxis unkompliziert und wirtschaftlich vertretbar realisieren lassen. Gerade die Energiekosten sind für viele Kommunen zu einem erdrückenden Faktor geworden. Hierbei sticht immer häufiger ein Kostenpunkt hervor – die Beleuchtung.

 

 

Allein für die Straßenbeleuchtung geben Städte und Gemeinden in Deutschland jährlich rund 900 Millionen Euro aus. Die in den Kommunen derzeit verwendeten Straßenbeleuchtungsanlagen sind weitgehend veraltet. Rund sechzig Prozent aller Straßen werden noch mit Technologien der 1970-iger Jahre beleuchtet. Auch im Bereich der Innenbeleuchtung bestehen erhebliche Einsparpotenziale. Diese werden von Experten auf bis zu fünfzig Prozent geschätzt.

 

Für Städte und Gemeinden ist es daher wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu informieren. „Vor Ort“ ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung, Planern, Architekten und Fachleuten der Energieversorger die richtigen Antworten und Lösungen für eine nachhaltige Beleuchtung zu finden.

 

Gerne lädt daher der Deutsche Städte- und Gemeindebund gemeinsam mit dem Hessischen Städte- und Gemeindebund zu der Veranstaltung „Energieeffiziente Beleuchtung – Technik, Planung, Beschaffung und Finanzierung“ am 27. Oktober 2011 in Kelsterbach ein.

 

Herr Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen spannenden Vortrag zum Thema "Grün beschaffen - wie geht das?" VOB versus Energieeffizienz.

 

Weitere Vortragende sind Anton Barkhausen von der DENA, Falk Nizschke von der KfW Bankengruppe, Kilian Topp vom ZVEI, Frank Bodenhaupt als Betreiber der Internetseite  "www.Strassenlicht.de" und Leiter der Verkehrstechnik in Ludwigshafen am Rhein

 

Eine weitere weitere Tagung findet am 10. November 2011 in Aalen in Baden-Württemberg statt.

 

Der erste Spatenstich ist getan ...

05.07.2011

 

... für die Kooperative Leitstelle Ostfriesland.

 

 

 

 

In Anwesenheit des niedersächsischen Landtagspräsidenten Herrn  Herrmann Dinkla und Frau Polizeipräsidentin Heike Fische(PD Osnabrück) lud der Landrat des Kreises Wittmund Matthias Köring zum ersten Spatenstich für die Kooperative Leitstelle Ostfriesland(KRLO).

 

Die neue Leitstelle fast die Leitstellen der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Landkreise Aurich, Leer und Wittmund sowie für die Polizei der Stadt Emden zusammen.

 

Schon seit Beginn der Planungen im Jahr 2006 wird das Leitstellenprojekt von unserem Büro betreut. Im Jahr 2006/2007 wurden in Zusammenarbeit mit Herrn Eiskamp von der GVH Wittmund(nun GPL Wittmund) erste Gebäude- und Technikkonzepte entwickelt.

 

Architekt des heutigen Gebäudes ist das Architektenteam Nasarek aus Hameln, die Leiststellentechnik wird durch das Büro IDH Consult geplant.

 

Die gesamte Elektrotechnik in dem Projekt wie die Energieversorgung, Notstromversorgung, Elektroinstallation, Beleuchtung, Datenleitungs-netz, Sicherheitstechnik, Brandmeldeanlagen werden vom Büro für Elektrotechnik geplant.

 

Richtfest an der Arberger Mühle in Bremen ...

01.07.2011

 

Arbergen, einem Ortsteil von Bremen-Hemelingen.

Hier entstehen 39 altersgerechte Wohnungen der Bremer Heimstiftung.

 

 

Seit geraumer Zeit sind die Bauarbeiten an der Mühle zu beobachten, am 1. Juli 2011 konnte der Grundstein in Anwesenheit und durch die Bremer Sozialsenatorin Frau Stahmann gelegt werden.

 

Sabine Bonjer, Hausleiterin des Stiftungsdorfes Arberger Mühle und André Vater, Finanzvorstand der Bremer Heimstiftung hießen die Senatorin willkommen und erläuterten das Projekt für die anwesenden Gäste.

Die obligatorische Zeitkapsel wurde von Architekten des Projektes Ulrich Tilgner mit den Plänen und einem Prospekt des Gebäudes, einigen Münzen der aktuellen Währung und einer Tageszeitung gefüllt, verschlossen und in den Grundstein eingelegt.

 

 

Frau Senatorin Stahmann füllte den Grundstein mit gekonnten Kellenschwung mit Mörtel. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Architekt Ulrich Tilgner und Rainer Nalazek, Vorstandsmitglied des Fördervereins Arberger Mühle, sowie von Kindern der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe, die künftig eine Einrichtung für 0 bis 3-Jährige auf dem Gelände des Stiftungsdorfes unterhalten wird. „Ich wünsche der Bremer Heimstiftung viele Interessentinnen und Interessenten für die neuen Wohnungen“, erklärte Bremens neue Sozialsenatorin. Mit dem Neubau der Stiftung hätten die Menschen in Arbergen nun mehr Möglichkeiten, um auch im Alter in ihrem vertrauten Umfeld und bei ihren Familien bleiben zu können.

 

Um in der Wohnanlage zukunftsweisende Ideen für seniorengerechtes Wohnen umzusetzen, wird intensiv mit Partnern wie der Universität Bremen zusammengearbeitet – etwa im Bereich „Ambient Assisted Living“. Gemeint sind damit Konzepte, die neue Technologien und das soziale Umfeld eines Menschen miteinander verbinden mit dem Ziel, Lebensqualität zu erhöhen. So wird unter anderem eine neue Sensortechnik im Bad einer Musterwohnung getestet werden, die später dazu beitragen soll, den eventuellen Sturz eines Bewohners umgehend zu melden. Hinzu kommt ein vereinfachter Zugang zum Internet via Fernseher mit einer auf ältere Nutzer zugeschnittenen Bedienung. Dieser ermöglicht es, mit Angehörigen und Freunden per Videotelefonie in Verbindung zu bleiben, Arzttermine zu vereinbaren oder Brötchenbestellungen aufzugeben.

 

Die von der und mit der Universität Bremen entwickelten System im Bereich „Ambient Assisted Living“ werden von unserem Büro praktisch in die Planung und Anwendung integriert und die verschiedenen Bussysteme, Sensoren, Kommunikationssysteme, Internet, Meldesysteme miteinander verknüpft.

 

Die gesamte Elektrotechnik in dem Projekt wird vom Büro für Elektrotechnik geplant.

 

Visualisierung der Aussenbeleuchtung

 

Heute ist Sozialer Tag - Schüler helfen Leben

08.06.2011

 

"Wenn viele Menschen viele kleine Schritte gehen, können sie die Welt verändern. Dieses Motto nehmen sich jährlich über hunderttausend Schüler zu Herzen und machen mit beim Sozialen Tag von Schüler Helfen Leben."

Ulrich Wickert, Journalist und Autor

 

  

 

Unter dem Motto "Spende deine Hände" arbeitet heute eine Schülerin der 5. Realschulklasse der Beeke-Schule Scheeßel sechs Stunden in unserem Büro mit.

Ihr Lohn für die geleistete Arbeit kommt dem Verein "Schüler helfen Leben e.V." und der Stiftung "Schüler helfen Leben" zu Gute.

 

Mit dem am Sozialen Tag eingenommenen Geld unterstützen die Schüler Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa sowie die Jugendarbeit von Schüler Helfen Leben in Deutschland. Das Geld, das die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erarbeiten, fließt einerseits in bereits laufende Projekte, andererseits in ein neues Projekt.

Welches neue Projekt mit den Geldern des Sozialen Tages 2011 unterstützt wird, entscheiden delegierte Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen auf dem Projektauswahltreffen vom 10. bis zum 12. Juni 2011 in Berlin.

 

Wir unterstützen das Engagement der Schüler gerne.

 

Energieeffiziente Beleuchtung ....

11.02.2011

 

... in Städten und Gemeinden ist das Thema am 28.03.2011 auf einer gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und des SHGT in Rendsburg

 

Städte und Gemeinden sind mit den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Kosteneinsparung konfrontiert und suchen nach Lösungen, die sich in der Praxis unkompliziert und wirtschaftlich vertretbar realisieren lassen. Gerade die Energiekosten sind für viele Kommunen zu einem erdrückenden Faktor geworden. Hierbei sticht immer häufiger ein Kostenpunkt hervor – die Beleuchtung.

 

 

Allein für die Straßenbeleuchtung geben Städte und Gemeinden in Deutschland jährlich rund 900 Millionen Euro aus. Die in den Kommunen derzeit verwendeten Straßenbeleuchtungsanlagen sind weitgehend veraltet. Rund sechzig Prozent aller Straßen werden noch mit Technologien der 1970-iger Jahre beleuchtet. Auch im Bereich der Innenbeleuchtung bestehen erhebliche Einsparpotenziale. Diese werden von Experten auf bis zu fünfzig Prozent geschätzt.

 

Für Städte und Gemeinden ist es daher wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu informieren. „Vor Ort“ ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung, Planern, Architekten und Fachleuten der Energieversorger die richtigen Antworten und Lösungen für eine nachhaltige Beleuchtung zu finden.

 

Gerne lädt daher der Deutsche Städte- und Gemeindebund gemeinsam mit dem Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag zu der Veranstaltung „Energieeffiziente Beleuchtung – Technik, Planung, Beschaffung und Finanzierung“ am 28. März 2011 in Rendsburg ein.

 

Herr Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema "Grün beschaffen - wie geht das?" VOB versus Energieeffizienz

 

Heidekreis Musikschule Soltau ....

25.11.2010

 

... verbessert den Brandschutz und die Sicherheitseinrichtungen.

 

 

Die Musikschule des Heidekreises in Soltau ist in einer ehemaligen Offiziersvilla aus der Jahrhundertwende beheimatet. Da sich auch in den Obergeschoßen und im Kellergeschoß Unterrichtsräume befinden war es aus brandschutztechnischen Gründen erforderlich die vorhandene Holztreppe zu ertüchtigen bzw. zu ersetzen. Im Zuge dieser Maßnahmen sollte auch der anlagentechnische Brandschutz sowie die Sicherheitsbeleuchtung verbessert werden.

 

Durch das Architekturbüro Krampitz aus Soltau wurde der Umbau des Treppenhauses und der Einbau der Rauch- und Brandschutztüren geplant. Die hölzerne Treppe wurde durch eine Treppenanlage als Sichtbeton-Falttreppe mit Handläufen aus Stahlblechen mit Holz-Handlauf ersetzt.

Die von uns gewählte Aufbauleuchte ergänzt in idealer Weise die neue Treppe und zeigt sich zusammen mit den Musiknoten in den Handläufen als Raumskulptur.

 

Treppenhaus der Musikschule

 

Das Büro für Elektrotechnik plante die komplette neue Beleuchtung im Treppenhaus, die Sicherheitsbeleuchtung und Brandmeldeanlage sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlage im gesamten Gebäude.

 

Grundsteinlegung Seniorenresidenz Eidelstedt

18.112010

 

Mit der Losung des Tages

 

Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind.
Psalm 146,8

 

eröffnete Probst K.-H. Melzer vom Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein die Grundsteinlegung der Seniorenresidenz in Hamburg-Eidelstedt in der Eidelstedter Dorfstraße.


 

 

Die Seniorenresidenz wird für 78 Menschen gebaut. Es wird 76 Einzelzimmer mit eigenem Bad und zwei große Pflegeappartements geben. Die Kirchengemeinde Eidelstedt wird einige Räume für ihre Kleiderkammer nutzen.

 

Betreiber der Seniorenresidenz wird die Seniorenresidenz Eidelstedt Gmbh, die zur Unternehmensgruppe Convivo aus Achim gehört.

Bauherrin ist die EvaImmo-West des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein.

 

Gemeinsam wird die Zeitkapsel in den Grundstein verlegt.

 

Das Büro für Elektrotechnik plant die komplette Elektroinstallation einschließlich Beleuchtung, Brandmeldeanlage sowie der Lichtruf-anlage.

 

DIN 18040 Barrierefreies Bauen veröffentlicht

17.112010

 

DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude Ausgabe: 2010-10

 

Sie ersetzt die DIN 18024-2:1996-11.

Die Einführung der Norm bzw. einzelner Punkte in die Technischen Baubestimmungen obliegt jedem Bundesland einzeln

 

Zu den öffentlich zugänglichen Gebäuden gehören in Anlehnung an die Musterbauordnung (§ 50 Abs. 2 MBO):

  1. Einrichtungen der Kultur und des Bildungswesens,

  2. Sport- und Freizeitstätten,

  3. Einrichtungen des Gesundheitswesens,

  4. Büro-, Verwaltungs- und Gerichtsgebäude,

  5. Verkaufs- und Gaststätten,

  6. Stellplätze, Garagen und Toilettenanlagen.

Anforderungen an Wohnheime und Beherbergungsstätten sowie Arbeitsstätten sind nicht mehr Bestandteil der Normarbeit.

Für Arbeitsstätten ist eine neue ASR "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten" in Vorbereitung.

 

Anforderungen an Öffentliche Verkehrsanlagen - hierzu zählen auch öffentliche Außenanlagen - sind zurückgestellt. Hier bleibt die DIN 18024-1 bis auf weiteres erhalten.

 

Für den öffentlichen Raum ist eine eigene Norm "E DIN 18070 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen. Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum", geplant.

 

Elektromobilität ...

11.112010

 

 .... und getankt wird zu Hause

 64 Prozent der Bundesbürger wollen Elektroauto kaufen 

 

Benziner und Diesel ade! 74 Prozent der 14 bis 19-Jährigen in Deutschland würden sich ein Elektroauto kaufen. Von den 20 bis 34-Jährigen würden dies 69 Prozent tun. 52 Prozent der Verbraucher in Deutschland sind davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge herkömmliche Autos ablösen werden. Auch bei den über 30-Jährigen ist die Affinität zu Stromern hoch: 64 Prozent aller befragten Konsumenten ziehen in Betracht, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Dabei käme dieses als Erstwagen im Stadtverkehr zum Einsatz. Getankt wird nicht mehr an der Tankstelle, sondern zu Hause. 64 Prozent der Befragten wollen in der heimischen Garage tanken, 21 Prozent an der Tankstelle, 4 Prozent auf der Arbeit und 6 Prozent beim Einkaufen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen VDE-Studie.

 

Elektrotankstelle der Fa. Mennekes

Diesen Trend sollten Sie schon bei Ihren Projekten bedenken.

E-Mobility ein Thema welches in eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Gebäudeplanung unbedingt bedacht werden sollte. Für erste Projekte unserer Kunden untersuchen wir die Möglichkeit für Kunden und Angestellte Lademöglichkeiten ihrer E-Fahrzeuge anzubieten. Unsere Projekte sind damit zukunftssicher und nachhaltig angelegt, ganz nach unserem Wahlspruch:

 

 

Laden auch Sie die Zukunft in Ihre Projekte ein, sprechen Sie mit uns, wir finden das richtige Konzept für Sie.

 

Stations ...

25.10.2010

 

..... von Chris van Uffelen, erschienen im Braun-Verlag( ISBN 978-3-03768-044-5) beschreibt Bahnhöfe in der ganzen Welt, unter anderem auch den Neubau des Bahnhofs Rotenburg(Wümme).

 

 

 

Beim Bahnhof Rotenburg plante das Büro für Elektrotechnik die gesamte Elektrotechnik Innenbeleuchtung und einen Entwurf für die Außenbeleuchtung.

 

Planen auch Sie ein Verkehrsprojekt, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir sorgen auch bei Ihren Projekt für Energie und setzen es ins rechte Licht.

 

Grün beschaffen

Neue Ausschreibungspraxis in Kommunen...

04.10.2010

 

... war das Vortragsthema von Fred Hastedt im Rahmen der Zweiten Konferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages in Rendsburg:

 

 

„Grün beschaffen“ im Kontext mit Vergaberichtlinien VOB/VOL.

Immer häufiger spielen ökologische Aspekte eine Rolle bei der Beschaffung und Vergabe von Dienst- und Bauleistungen der Kommunen.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind wichtige Kriterien  bei der Beschaffung von Beleuchtungsanlagen. Gerade in der Straßenbeleuchtung werden, bestimmt durch die EuP-Richtlinie, in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen notwendig. Darüber hinaus haben in vielen Kommunen die vorhandenen Straßenbeleuchtungsanlagen ihr Lebensalter erreicht und sind zu dem wenig energieeffizient.

 

Um neue Beleuchtungsanlagen „grün“ zu beschaffen sind neben der reinen Betrachtung der Anschaffungskosten, zusätzlich der Berücksichtigung von Energieeffizienz, der Nachhaltigkeit und von harten und weichen Ökologiefaktoren Rechnung zu tragen.

 

Hier gilt es im Kontext mit den Vergaberichtlinien Eignungs-(Auswahl-) und  Zuschlagskriterien festzulegen, mit denen ein rechtssicheres Vergabeverfahren und der Vergleich der Angebote anhand von Bewertungsmatrizen möglich ist.

 Der Vortrag zeigt die Vergabekriterien der VOB und Vergabeempfehlungen aus dem EU-Handbuch „Umweltorientierte Beschaffung“ auf, nennt Beispiele für Zuschlagskriterien und eine beispielhafte Bewertungsmatrix.

 

Mitglieder und Mitarbeiter des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume SH, des Innenministerium SH, des SHGT, Vertreter aus Landtagsfraktionen, Bürgermeister und Mitarbeiter aus vielen Städten und Gemeinden Schleswigholsteins sowie Energieversorger, Architekten und Ingenieure waren Zuhörer des Vortrages.

 

Der Vortrag steht hier für Sie zum download bereit:

 

Grün beschaffen

 

Scheeßels Straßenbeleuchtung wird saniert

17.08.2010

 

Ausschuss gibt klares Votum ab

 

Am 11. August 2010 fand eine Sitzung des Aussschusses für Straßen und Wegebau der Gemeinde Scheeßel zum Thema "Sanierung der Straßenbeleuchtung" statt.

Vor der Abstimmung über die Sanierungskonzepte hielt Fred Hastedt vom Büro für Elektrotechnik einen Fachvortrag zum Zustand der Straßenbeleuchtung, zur Problematik der HQL-Lampen (EUP-Rahmenrichtlinie Nr. 2005/32/EG) und zu den Sanierungsvarianten.

Die anschließende Abstimmung fiel Einstimmung aus, die vorhandenen Straßenleuchten sollen durch LED-Leuchten ersetzt werden, gleichzeitig werden die ca. 40 Jahre alten Stahlmasten gegen Aluminiummasten ausgetauscht und die Maststandorte optimiert.

Am 6. September 2010 sollen alle Ortsräte der Gemeinde Scheeßel in einer öffentlichen Sitzung über die Maßnahmen und deren Abläufe informiert werden.

 

 

 

Wiesenrock 2010

12.06.2010

 

 

03. Juli 2010 in Jeersdorf

 

Im Jahre 2009 fand erstmals ein Open Air in unserem 1200 Seelen Dorf Jeersdorf statt. Die Idee dazu hatte der Jugendrat des Sportverein Jeersdorf. Schnell wurde so einiges geplant und organisiert. Am 04.07.2009 war es soweit, das erste Open Air (Umsonst & Draußen) in Jeersdorf sollte über die Bühne gehen. Mit dabei waren die Spaßrocker von Mullersand, die das Publikum in ihren Bann zogen und auch selber sichtlich Spaß hatten. Davor betraten die Punkrocker Risk Of Addiction die Bühne, die ebenfalls vom Publikum angenommen wurden und über 1 Stunde für die härteren Töne des Abends sorgten. Ab Mitternacht übernahm DJ Kay die feiernden Menschen und sorgte mit Hits für die Jugendlichen aber auch für die älteren Bürger des Ortes für einen schönen Ausklang des Abends. Bereits um die 250-300 Besucher nahmen an dem Event bei strahlender Sonne im ersten Jahr teil.

 

Das als Dorffest begonnene Event wird in diesem Jahr unter dem Titel Wiesenrock weiter geführt. Den Organisatoren um Torsten Schubert und Florian Hastedt ist es wieder gelungen erstklassige Bands für den Samstagabend zu verpflichten.

Mit der Band "Kleinstadthelden" aus Osterholz-Scharmbeck und die Rotenburger Punkband "Kariert" sind die aktuellen Liveacts des Abends.

 

Kleinstadthelden auf Youtube

 

 

 

Kariert

Kariert aus Rotenburg

 

Das Büro für Elektrotechnik unterstützt den Sportverein Jeersdorf bei dieser Veranstaltung und wünscht viel Erfolg.

 

"Park der Sinne" Hannover Laatzen

29.04.2010

 

Als Mitglied der Lichttechnischen Gesellschaft hatten wir am 29.04.2010 die Möglichkeit den "Park der Sinne" in Hannover-Laatzen mit einer Einführung in das Lichtkonzept zu besuchen.

 

Der Park der Sinne ist Kernstück und gestalterischer Schwerpunkt des Expo-Projektes Regionaler Landschaftsraum am Kronsberg. Er gehört zu den schönsten Hinterlassenschaften der Weltausstellung EXPO 2000 und verbindet die Leineaue mit dem Kronsberg. Geplant hat den Park der hannoversche Garten- und Landschaftsarchitekt Hans-Joachim Adam. In der Gestaltung finden sich Gedanken von Hugo Kükelhaus, der durch das von ihm entwickelte Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne bekannt wurde. Der Park lädt nicht nur zur Erholung im Grünen ein, sondern will auch an verschiedenen Plätzen die fünf Sinne SEHEN-HÖREN-FÜHLEN-SCHMECKEN-RIECHEN bewusst machen.

 

Das Lichtkonzept für den Park der Sinne wurde unter der Leitung von Sven Achtermann, Leiter Team Grünflächen der Stadt Laatzen, und Dipl.-Ing. Norbert Wasserfurth, Dozent an der  HAWK Hildesheim, und einem Team aus Lighting-Design-Studierenden der HAWK entwickelt. Über zwei Semester entstand bis zum Sommer 2008 ein neues, qualitativ hochwertiges Konzept zur Beleuchtung von Außenräumen. Innovative Landschaftsgestaltung verband sich mit moderner Technologie und der umweltbewussten Nutzung von Energie. Die Lighting-Design-Studentin Johanna Hermann arbeitete im Rahmen ihrer Diplomarbeit die Vorentwürfe und Planungen sowie den Entwurf für die Sonderleuchte so weit aus, dass diese ab Januar 2009 in die Umsetzung gehen konnten. Im Laatzener Pilotprojekt kann sich die fertige Lichtanlage der Sinne nicht nur praxistauglich als sinnliche Beleuchtung im Park beweisen, sondern sie dient darüber hinaus auch wissenschaftlichen Zwecken wie der Erforschung von Licht und Wahrnehmung.

 

Die Führung durch den Park und die Ein- und Vorführung des Lichtkonzeptes erfolgte gemeinsam durch Sven Achtermann und Dipl.-Ing. Norbert Wasserfurth.

 

 

Beleuchtung der Birken auf des Civitan Hain mit

weißen farbtemperaturveränderlichen LED-Bodeneinbaustrahler

 

Führung durch den Park der Sinne

Erläuterung der "Sinnes-Stationen"

 

Der Park der Sinne ist frei zugänglich und ein interessantes Ausflugsziel auch für "Nicht-Hannoveraner".

Für die Teilnehmer der LiTG war es ein gelungener und informativer Abend.

 

Park der Sinne bei Wikipedia und der Förderverein Park der Sinne

 

 

Prüfung bestanden ...

17.11.2009

 

... haben unsere Mitarbeiter Stefan Rathjen und Lars Gerken  bei ihrem Kompetenznachweis für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und VDE 0833-2.

 

Herr Rathjen und Herr Gerken haben im Oktober ihre Prüfungen beim Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Die Prüfungsergebnisse können sich mit 95 bzw. 98 Punkten von Hundert sehen lassen.

 

 

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Mitarbeiten und wünschen ihnen viel Erfolg beim Einsatz Ihres Wissen.

 

Unser Team zur Planung von Brandmeldeanlagen besteht nun aus Herrn Bernhard Lauter, Herrn Stefan Rathjen und Herrn Lars Gerken.

 

Anders als in vielen Planungs- und Ingenieurbüros ist das Büro und sind unsere Mitarbeiter bis zur Abnahme und Instandsetzung von BMA zertifiziert und nicht nur für die Planung. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Auftraggeber, sie können sich sicher sein, von der Planung über die Projektierung und Montage bis zur Abnahme und Inbetriebnahme einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Planung Ihrer Brandmeldeanlage benötigen sprechen Sie uns an.

 

Unsere neue Telefonstimme ..

16.10.2009

 

gehört Frau Anja Grüntjes.

 

Wenn Sie bei Ihrem Anruf unser Sekretariat erreichen wird Ihnen die freundliche Stimme Frau Grüntjes auffallen.

 

Frau Grüntjes verstärkt unser Team seit Mitte Oktober, Sie empfängt unsere Kunden und Besucher mit ihrem freundlichen Wesen im Büro, sorgt für die reibungslose Kommunikation im Unternehmen und unterstützt die Geschäftsleitung.

Wir freuen uns über unsere neue Mitarbeiterin.

 

Rathaus Scheeßel erhält neuen Serverraum

05.10.2009

 

Rathaus Scheeßel erhält neue Telefonanlage

01.10.2009

 

Martin-Luther-Krankenhaus Zeven mit neuer...

18.09.2009

 

Energie-Sparkasse Langeoog

12.08.2009

 

Ein Kirchturm wird saniert

03.08.2009

 
 

Sanierung der Elektroinstallation einer Kirche

13.08.2009

 

Energieeinsparung in der Straßenbeleuchtung ...

12.08.2009

 

Bahnhof Rotenburg(Wümme) eingeweiht ...

19.06.2009

 

Auch Kräne werden von uns geplant ...

25.05.2009

 

Freitag der 13.3. - Rauchmeldertag

13.03.2009

 

Straßenbeleuchtungsmessung ...

26.02.2009

 

Wümmeschule in Ottersberg eingeweiht ...

06.12.2008

 

Die gesamte Elektrotechnik einschließlich der neuen Medien für den Unterricht wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Thomas Brunkhorst, unterstützt wurde er von Herrn Michael Albers.

 

Reha Aktiv in Buchholz i. d. N. eingeweiht ...

03.11.2008

 

Nach nur sechsmonatiger Bauzeit wurde am Freitag, den 31. Oktober 2008, das neue berufliche Trainingszentrum „Reha Aktiv“ in Buchholz in der Nordheide eingeweiht.

Die diakonischen Trägergesellschaften Stiftung Friedehorst aus Bremen und Reha-Aktiv gGmbH aus Bersenbrück haben 2,6 Millionen Euro in die Einrichtung in der Brauerstraße 1 investiert und zwölf neue Arbeitplätze geschaffen, so Geschäftsführer Matthias Brand.

24 Rehabilitanden können hier in fünf Berufsfelder auf eine Wiedereingliederung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

 

 

 

 

 

Die gesamte Elektrotechnik einschließlich des Datennetzes sowie der Sicherheitstechnik wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Stefan Rathjen.

 

Thermografie ...

03.11.2008

 

Vom 30.09. bis zum 02.10.2008 nahmen unsere Mitarbeiter  Herr Brunkhorst und Herr Albers an einem Qualifizierungslehrgang zum Thermografen beim VdS in Köln teil.

 

 

Der VdS-Grundlagenlehrgang Thermographie vermittelte das notwendige Basiswissen über berührungslose Temperatur-messungen.

Zudem wurden die für das Verständnis dieser Messmethode unerlässlichen Kenntnisse der Gerätetechnik sowie der Strahlungsphysik behandelt. Außer diesen theoretischen Grundlagen wurden anwendungsbezogene Inhalte vermittelt. Mit ihnen wird der Teilnehmer in die Lage versetzt, Messsysteme sicher zu handhaben, alle notwendigen Messparameter korrekt einzustellen und die ermittelten Messwerte zu dokumentieren. Der Lehrgang entsprach weitgehend den Anforderungen der EN 473 (Level 1). Im Anschluss an den Lehrgang wurde eine entsprechende Prüfung abgelegt. Der Nachweis des Level 1 nach EN 473 ist eine notwendige Voraussetzung für die Zertifizierung von „VdS-anerkannten Sachverständigen für Elektrothermographie“ nach VdS 2859.

 

Herr Brunkhorst beschäftigt sich im Rahmen seiner VdS-Sachverständigentätigkeit mit der Elektrothermografie.

Herr Albers nutzt die Thermografie auch im Rahmen seiner Tätigkeit als Gebäudeenergieberater.

 

Einen neuen Turm ...

31.10.2008

 

... erhält die Kirche in Oiste.

 

Im Zuge dieser Arbeiten wird die Elektroinstallation im Turm erneuert. Nach Bestandsaufnahme wurden die notwendigen Maßnahmen vom Büro für Elektrotechnik geplant und ausgeschrieben.

 

 

Bei der heutigen Oister Kirche handelt es sich um einen kleinen Backsteinbau, der im Jahre 1832 errichtet wurde. Auf den Längsseiten lassen je vier, auf der Turm- und Sakristeiseite je zwei Fenster Licht ins Kircheninnere.

Der Turm wurde vom Erbauer in die Hauptfassade einbezogen. Dadurch wirkt die Kirche von ihrem Erscheinungsbild her kompakter als die in Blender, obwohl beide Kirchen Entwürfe desselben Architekten sind:

Konsistorialmeister Ludwig Hellner aus Hannover hat in der Zeit von 1820 bis 1860 in der Region Hannover, Verden und Ostfriesland nicht weniger als 36 Kirchen gebaut.

 

 

 

Veränderungen ...

30.10.2008

 

"Öffne der Veränderung Deine Arme, aber verliere dabei Deine Werte nicht aus den Augen."

Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso

 

Im Sinne dieser Worte sehen wir die personellen Veränderungen in unserem Unternehmen.

Unser langjähriger Projektleiter Stefan Baranski hat uns zum 1. September verlassen, für ihn ergab sich die Möglichkeit eines wohnortnahen Arbeitsplatzes. Wir wünschen Herrn Baranski viel Erfolg für sich und seine berufliche Zukunft.

 

Neu im Team  ist seit dem 01.10.2008 Herr Lars Gerken. Herr Gerken ist Elektrotechniker und hat durch seine zwei Ausbildungsberufe im Elektroinstallations- und im Heizungs-bauhandwerk eine gute Grundlage für die Arbeit in unserem Unternehmen. Herr Gerken wird nach seiner Einarbeitszeit als Projektleiter eingesetzt.

 

Auch unsere Zeichenabteilung ist in diesem Jahr geprägt von Veränderungen. Unsere Mitarbeiterin Frau Reinhardt hat ein kleines Familienunternehmen gegründet und wird uns nach Ablauf der Gründungszeit wieder unterstützen.

Als neue Technische Zeichnerin ist seit dem 01.07.2008 Frau Vanessa Wilke in unserem Unternehmen tätig.

Wir haben unsere Zeichnungsabteilung erweitert und werden seit 01.08.2008 von Frau Irena Fronius unterstützt.

 

Wir freuen uns über unsere neuen Mitarbeiter und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg in unserem Unternehmen. Wir sind sicher, das sie im Sinne des Dalai Lama durch Veränderungen die Werte "Qualität - Vertrauen - Innovation" unseres Unternehmens nicht nur nicht aus den Augen verlieren sondern mehren werden.

 

Urlaubszeit - Reisezeit .......

20.08.2008

 

... Zeit um sich in anderen Ländern umzuschauen.

Und immer wieder schweift unser Blick auch auf die dortige Elektroinstallation. Eine schöne Elektroinstallation bzw. "Zähleranlage" haben wir auf Sardinien entdeckt:

 

 

 

SonnTag der Architektur ...

29.06.2008

 

Am letzten Juniwochenende wird Baukultur für die Menschen in Niedersachsen wieder direkt erlebbar: Zum 13. Mal lädt die Architektenkammer Niedersachsen zum Tag der Architektur ein. Der interessierten Öffentlichkeit steht an diesem Tag eine beispielhafte Auswahl aktueller Projekte aus den Bereichen Hochbau, Stadtplanung und Innen- sowie Landschaftsarchitektur offen.

Das diesjährige Motto "Architektur belebt".

 

Zwei der erlebbaren Projekte wurden von uns planerisch für die Ausstattung der Elektrotechnik begleitet:

 

 

 

Nutzen Sie Ihre Chance und besuchen Sie die zwei gelungenen Projekte.

 

 

Energie effizient einsetzen in der Straßenbeleuchtung ...

22.05.2008

 

...dieses war Aufgabe einer Arbeitsgruppe die vom Rat der Gemeinde Scheeßel beauftragt wurde.

 

Die überparteiliche Arbeitsgruppe aus fünf Ratsmitgliedern, Vertretern des Bauamtes und eines Fachbüros sollte Vorschläge erarbeiten, wie Energie eingespart und die Straßenbeleuchtung noch effizienter vorgehalten werden kann. Ehrgeiziges Ziel der Gruppe war es, das Konzept bis spätestens zum 30.6.08 dem Ausschuss für Straßen und Wege zur Entscheidung vorzulegen.

 

Das Büro für Elektrotechnik wurde als Fachbüro beauftragt die Arbeitsgruppe mit entsprechender fachlicher Unterstützung und Zuarbeit zur Seite zu stehen und an den Beratungen teilzunehmen.

 

In den ersten Sitzungen der Arbeitskreises wurden die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen sowie der IST-Zustand der Straßenbeleuchtung erörtert.

 

In den weiteren Sitzungen wurden die verschiedenen technischen Möglichkeiten zur Energieeinsparung betrachtet und auch ökologische und umweltpolitische Ziele wurden angesprochen.

 

Gleichermaßen war der weitere technische Ausbau bzw. die weitere Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Scheeßel ein Thema.

Am 21.05.2008 stellte nun die Arbeitsgruppe das Ergebnis ihrer Arbeit und eine entsprechende Beschlussvorlage dem Ausschuss für Straßen und Wege in einer öffentlichen Sitzung vor. Vor der Sitzung fand eine Pressekonferenz statt in der der örtlichen Presse das Arbeitsergebnis vorgestellt wurde, über diesen Weg werden die Einwohner der Gemeinde informiert.

In einer Präsentation stellte Herr Hastedt vom Büro für Elektrotechnik die wichtigsten Rahmendaten aus den Arbeitskreissitzungen vor.

Der Ausschuss für Straßen und Wege stimmte mehrheitlich für die Empfehlung:

 

Der Ausschuss für Straßen- und Wege empfiehlt dem Verwaltungsausschuss(VA), das von der Arbeitsgruppe "Energieeinsparung Straßenbeleuchtung" erstellte Konzept für neue Schaltzeiten der Straßenbeleuchtung umzusetzen. Danach wird die Straßenbeleuchtung - mit Ausnahme der Kreuzungsbereiche - im gesamten Gemeindegebiet zentral über Rundsteuerung

- ab 23.00 Uhr auf "Halbnacht" geschaltet

- ab 00.30 Uhr ganz ausgeschaltet, und

- an 05.30 Uhr wieder angeschaltet

Für die besonderen bereiche a) P&R-Anlage beim Bahnhof und b) Marktplatz Scheeßel mit Umfeld soll eine Schalteinrichtung angeschafft und eingebaut werden, um abweichende individuelle Schaltungen im Bedarfsfall durchführen lassen zu können.

 

Der Termin für die betreffende VA-Sitzung ist noch nicht festgelegt, die Umsetzung soll jedoch zum Herbst 2008 erfolgen.

 

Die Arbeitsgruppe wird auch nach dem Beschluss durch den VA weiter bestehen und weitere offenen Aufgabenstellungen in der Straßenbeleuchtung betrachten.

 

Sehen Sie auch den Bericht der Rotenburger-Kreiszeitung vom 27.05.2008.

 

Beeke-Schule Scheeßel - Anbau eingeweiht...

29.04.2008

 

In Anwesenheit von mehr als 70 Gästen wurde gestern der Anbau der Beeke-Schule eingeweiht.

 

 

Mit der gestrigen Einweihung konnten zwei neue Werkräume, ein Maschinenraum, ein Tonstudio, ein Außenspielfeld, Multimedia-Hardware und verschiedene Einrichtungsgegenstände in Benutzung genommen werden. Bereits 2006 wurde die Schulküche, die für einen Ganztagsbetrieb unverzichtbar ist, fertiggestellt. Im Zuge des Projektes wurde die im Jahr 2005 begonnene Datenvernetzung der Beeke-Schule vollendet und abgeschlossen, nunmehr sind alle Allgemeinen Unterrichtsräume sowie die Fachunterrichtsräume an das Datenleitungsnetz angeschlossen.

 

Die gesamte Elektrotechnik einschließlich des Datennetzes wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Stefan Baranski.

 

0815 Projekte - nicht mit uns ......

25.04.2008

 

Bei der Vergabe einer neuen Projektnummer wäre nun die 0815 an der Reihe. Unsere Projektnummern setzen sich aus den letzten zwei Ziffern des Jahres in dem das Projekt beauftragt wurde und einer laufenden Nr. zusammen.

Projekt-Nr. 0815... da war doch was?!

 

08/15 ist eine gebräuchliche, abschätzige Redewendung für etwas ganz Gewöhnliches oder nichts Besonderes, Durchschnitt, Mittelmaß oder nichts Erwähnenswertes. Teilweise wird diese Redewendung auch für „veraltetes Material“ verwendet. Der Begriff heißt auch kurz übersetzt: Standard.

 

Aber warum 08/15, wie ist dieser Begriff entstanden?

Es gibt zwei Erklärungsansätze zur Entstehung der Redewendung. Beide stehen im Zusammenhang mit dem Maschinengewehr mit der Typenbezeichnung MG 08/15, welches im Ersten Weltkrieg erstmals zum Einsatz kam.

Der erste führt die Redewendung darauf zurück, dass die Soldaten täglich mit diesem Gewehr umgingen und ein langwieriges und eintöniges Training mit dieser Waffe zu absolvieren hatten. So stand die Bezeichnung 08/15 für die Soldaten irgendwann für langweilige Routine, derer man schon lange überdrüssig geworden war.

Die andere Variante besagt, dass die Redewendung ihren Ursprung in der Tatsache hat, dass das MG 08/15 das erste deutschlandweite einheitliche Maschinengewehr war. Bis dahin war jeder Landesteil selbst für die Ausrüstung seiner Soldaten zuständig, was somit das Austauschen von Ersatzteilen in den inzwischen länderübergreifenden Truppen so gut wie unmöglich machte. Deswegen wurde das königliche Fabrikationsbüro gegründet, welches die Waffenherstellung normierte. Das MG 08/15 hat den ersten genormten Kegelstift im Verschluss, der in der DIN 1 genormt wurde. Daraufhin wurde das MG 08/15 zu einem Synonym für Standard und Durchschnitt.

Am wahrscheinlichsten ist, dass beide Varianten ihre Richtigkeit haben und zur Redewendung beigetragen haben.

Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses Maschinengewehr ebenfalls benutzt, allerdings war die Technik zu der Zeit schon veraltet, was zu der Erweiterung der Bedeutung um „veraltetes Material“ führte.

Verbreitung fand der Begriff auch durch die von Hans Hellmut Kirst 1954 erschienene Romantrilogie 08/15. Es war einer der ersten Bestseller der Bundesrepublik und wurde 1954 unter demselben Titel verfilmt. (Aus Wikipedia)

Da keines unserer Projekte 08/15-behandelt wird, sondern jedes Projekt maßgeschneidert geplant und bearbeitet wird haben wir auf diese Projekt-Nr. gerne verzichtet.

Sie als unser Auftraggeber und Ihr Projekt werden von mir und meinen Mitarbeitern individuell betreut. Was können wir für Sie tun? Fordern Sie uns.

 

 

Unberechtigtes Mangelbeseitigungsverlangen?

31.03.2008

 

Urteil des Bundesgerichtshofs zum Anspruch des Verkäufers auf Schadensersatz nach einem unberechtigten Mangel-beseitigungsverlangen des Käufers

 

Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte darüber zu entscheiden, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Verkäufer Anspruch auf Ersatz der Kosten hat, die er aufgewendet hat, um einen vom Käufer beanstandeten, aber tatsächlich nicht vorhandenen Mangel des Kaufgegenstands zu beseitigen.

 

Dem heute verkündeten Urteil liegt im Wesentlichen folgender Sachverhalt zugrunde: Die Klägerin verkaufte und lieferte der Beklagten, die ein Elektroinstallationsunternehmen betreibt, eine Lichtrufanlage, die die Beklagte in einem Altenheim einbaute. Nach Störungsmeldungen des Altenheims überprüfte ein Mitarbeiter der Beklagten die Installation der Anlage, ohne die Fehlfunktion beseitigen zu können. Die Beklagte vermutete einen Mangel der Anlage und forderte die Klägerin auf, diesen zu beseitigen. Darauf behob ein Servicetechniker der Klägerin die Störung. Diese beruhte darauf, dass entweder eine - von der Beklagten vorzunehmende - Kabelverbindung nicht hergestellt worden war oder dass das Personal des Pflegeheims Veränderungen an der Einstellung der Anlage vorgenommen hatte. Mit der Klage hat die Klägerin Ersatz der dafür angefallenen Lohn- und Fahrtkosten ihres Technikers verlangt. Das Amtsgericht hat der Klage in Höhe von 773,95 € stattgegeben; die Berufung der Beklagten ist erfolglos geblieben.

 

Der Bundesgerichtshof hat die vom Landgericht zugelassene Revision der Beklagten zurückgewiesen.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Klägerin ein Anspruch auf Schadensersatz zusteht, weil die Beklagte mit ihrer Aufforderung zur Mangelbeseitigung eine gegenüber der Klägerin bestehende vertragliche Pflicht schuldhaft verletzt hat (§ 280 Abs. 1 BGB). Ein unberechtigtes Mangelbeseitigungsverlangen nach § 439 Abs. 1 BGB stellt eine zum Schadensersatz verpflichtende Vertragsverletzung dar, wenn der Käufer erkannt oder fahrlässig nicht erkannt hat, dass ein Mangel des Kaufgegenstands nicht vorliegt, sondern die Ursache für die von ihm beanstandete Erscheinung in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegt. Dadurch wird das Recht des Käufers, Mängelbeseitigung zu verlangen, nicht entwertet. Er muss im Rahmen seiner Möglichkeiten lediglich sorgfältig überprüfen, ob die von ihm beanstandete Erscheinung auf eine Ursache zurückzuführen ist, die nicht dem Verantwortungsbereich des Verkäufers zuzuordnen ist. Bleibt dabei ungewiss, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt, darf der Käufer Mängelrechte geltend machen, ohne Schadensersatzpflichten wegen einer schuldhaften Vertragsverletzung befürchten zu müssen, auch wenn sich sein Verlangen im Ergebnis als unberechtigt herausstellt. Da es bei der Prüfungspflicht des Käufers lediglich darum geht, Ursachen in seinem eigenen Einflussbereich auszuschließen, kommt es auf besondere Fachkenntnisse, über die unter Umständen nur der Verkäufer verfügt, nicht an.

Danach ist eine schuldhafte Vertragsverletzung des beklagten Unternehmens zu bejahen. Entweder hat die Beklagte selbst die von der Klägerin gelieferte Anlage von vornherein fehlerhaft eingebaut, weil sie eine erforderliche Kabelverbindung nicht hergestellt hat oder ihr Mitarbeiter hat bei der Überprüfung der Anlage nicht bemerkt, dass das Personal des Pflegeheims die Fehlfunktion durch eine Änderung der Einstellung verursacht hat.

Urteil vom 23. Januar 2008 - VIII ZR 246/06

 

Lassen Sie es gar nicht soweit kommen!!

Überlassen Sie die fachliche Bewertung Ihrer Mängel unseren geschulten Mitarbeiter und verlassen Sie sich darauf, das wir Ihre berechtigten Mängelbeseitigungsansprüche durchsetzen.

Wenn Sie konkrete Fragen oder Probleme in Ihren Projekten haben sprechen Sie mich an oder schreiben mir eine E-Mail.

 

„Elektrosmog“ – Elektromagnetische Felder

 eine Gesundheitsgefahr?

14.02.2008

 

 

Diese Frage beschäftigt viele Menschen, denn mittlerweile gehören vom Menschen erzeugte magnetische-, elektrische- und elektromagnetische Felder zum Alltag in den Industrieländern dieser Welt.

Zunehmend wird über mögliche negative Auswirkungen dieser technisch erzeugten Felder für die Gesundheit des Menschen diskutiert.

 

Die wichtigsten Quellen im niederfrequenten (NF) Bereich sind Anlagen der Elektroenergieversorgung bis hin zum elektrischen Haushaltsgerät im persönlichen Umfeld.

 

Im hochfrequenten (HF) Bereich sind es die Funksendeanlagen der Telekommunikationsdienste wie Mobilfunk-, Rundfunk- und TV-Sender.

Im persönlichen Umfeld gibt es ebenfalls eine Vielzahl von Quellen: Mikrowellenöfen, Handys, Schnurlostelefone, W-LAN-Anlagen, nur um die wichtigsten zu nennen.

 

Seit langen bekannt sind die so genannten thermischen Wirkungen.

Damit versteht man die Eigenschaft menschliches Gewebe zu erwärmen und dadurch zu schädigen. Bekannt ist auch das durch Feldeinwirkung im Körper schwache Ströme erzeugt werden, welche die körpereigenen Ströme überlagern und lebenswichtige Funktionen stören können.

 

Was sich jedoch hinter dem Begriff „Elektrosmog“ genau verbirgt, wie die nationalen und internationalen Grenzwerte zu bewerten sind und vieles mehr zu diesem komplexen Thema, konnten die Teilnehmer des Seminars: „Elektrosmog – Messung und Abschirmung in der Praxis“

Erfahren, das in den Räumen der Architektenkammer Niedersachsen in Hannover stattfand.

 

Der erfahrene Baubiologe Dr. Ing. Moldan erklärte den Teilnehmern sehr detailliert und laienverständlich an Hand vieler Beispiele aus der Praxis, die Herkunft der elektromagnetischen Strahlung, welche trügerische Sicherheit die derzeit gültigen Grenzwerte der WHO und weiterer Institutionen vermitteln, sowie mit welchen Messgeräten und Messverfahren die Verursacher und derer Feldstärken festgestellt werden können.

Einige Messungen wurden „Live“ unter den Augen der neugierigen

Seminarteilnehmer demonstriert und die Strahlung mit Hilfe von Messgeräten sicht- bzw. hörbar gemacht.

 

Das die Elektromagnetische Strahlung durch viele Baustoffe ungehindert hindurchdringen können erstaunte die Zuhörer.

Dr. Moldan zeigte jedoch in Versuchen mit welchen Materialien sich eine abschirmende Wirkung erzielen lässt.

 

Am Ende seines Vortrags wies der erfahrene Messtechniker darauf hin, dass aussagekräftigen Messungen nur von gut ausgebildeten Messtechnikern mit den entsprechenden Messgeräten durchgeführt werden sollten und warnte vor Betrügern, die für viel Geld, wirkungslose „Schutzprodukte“ verkaufen.

 

Mein Fazit:

Vorgegebene Grenzwerte sind leider kritisch zu betrachten. Die vorsorgliche Reduzierung von Elektromagnetischen Feldern durch Abschirmung und Netzfreischaltung bzw. Abschaltung sowie eine Überprüfung der Elektroinstallation ist in jedem Fall sinnvoll. Messungen sollten einem Fachmann überlassen werden.

 

Wie sehr Elektrosmog die Gesundheit gefährdet wird noch lange ein umstrittenes Thema bleiben.

Bis dahin sollte gelten: „Vorsicht ist besser als Nachsicht“.

 

Wenn Sie konkrete Fragen oder Probleme in Ihren Projekten haben sprechen Sie mich an oder schreiben mir eine E-Mail.

 

Michael Albers

Elektrotechniker

Baubiologe IBN

Projektleiter im Büro für Elektrotechnik

 

Stiftskirche in Bassum wird weiter restauriert..

12.02.2008

 

Einen sehr interessanten Auftrag erhielt das Büro für Elektrotechnik noch im  letzten Jahr. Die Restaurierung der Stiftskirche in Bassum soll weitergeführt werden. Bevor es an die weiteren Sanierungen des Mauerwerks und die Ausmalung der Kirche geht war die Elektro-installation und die Beleucht-ung zu überprüfen.

Nach mehreren Begehungen war festzustellen, das die Elektroinstallation eklatante Mängel aufweist und nicht mehr der vielfältigen Nutzung der Stiftskirche entsprach.

 

Von unserem Büro wurde die Begutachtung der Elektroinstallation durchgeführt und ein Sanierungskonzept erarbeitet. Bei dem Sanierungskonzept war der besondere denkmalpflegerische Gesichtspunkt in der Stiftskirche zu berücksichtigen, so darf der schon restaurierte Gipsfußboden und Altarraum nicht beschädigt werden obwohl dort teilweise neue Anschlüsse notwendig sind.

 

 

Die ganz in warmrotem Backstein erbaute Stiftskirche St. Mauritius und St. Viktor ist ein kunsthistorisch sehr bedeutendes Bauwerk in der ehemaligen Grafschaft Hoya. Als Bauzeit der Kirche wird etwa die Mitte des 13. Jahrhunderts angenommen, wobei der Altarbereich am ältesten ist.

Ein mächtiges Satteldach bedeckt einheitlich das Langhaus. Es bildet mit dem quadratischen (ca. 45m hohen) Vierungsturm, Chor und Querhaus eine kraftvolle Baugruppe, die einen - weithin sichtbaren - stattlichen Eindruck macht.

 

THW-Bundesschule wird weiter saniert

06.02.2008

 

THW Bundesschule Hoya

Nach dem im letzten Jahr in der Bundesschule in Hoya einige Projekte zur Energieeinsparung und zur Erweiterung der Gebäudeautomation von unserem Büro geplant und betreut wurden, freuen wir uns in diesem Jahr über die Beauftragung zur Sanierung der Kantine/Gaststätte.

 

Sicherheit für Scheeßels Kreuzungen ...

14.11.2007

 

In der Straßen- und Wegeausschusssitzung der Gemeinde Scheeßel am 14.11.2007 wurde eine neue Beleuchtung für 8 Kreuzungen bzw. Einmündungen im Kernort der Gemeinde vorgestellt.

 

Im Zuge der Bestandsaufnahme der Straßenbeleuchtung und der nachfolgenden Übernahmewartung stellte sich heraus, das die Straßenleuchten an den Kreuzungspunkten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben.

 

Für einen Teil der vorhandenen Leuchten werden keine Ersatzteile mehr hergestellt, bei anderen Leuchten ist die Standfestigkeit der Masten zweifelhaft.

 

Unser Büro erarbeitete für die Gemeindeverwaltung eine Vorlage zum Austausch der Kreuzungsbeleuchtungen.

 

vorhandene Kreuzungsbeleuchtung

mit 3 Langfeldleuchten 2x36W

Neue Kreuzungsbeleuchtung

mit 2 Leuchten SON 50W

 

Durch die vorgesehenen neuen Kreuzungsleuchten wird die sichere Beleuchtung an den Kreuzungspunkten wieder hergestellt und gleichzeitig der Energieverbrauch gesenkt.

So verbrauchen die neuen Leuchten ca. 120W weniger je Lichtpunkt und verringern somit die CO2-Emmission im Jahr um ca. 3,2 To. Ein weiterer Aspekt für den Umweltschutz ist der geringere UV-Anteil des neuen Lichts, dadurch werden weniger nachtaktive Insekten an die Leuchten gebunden - das neue Licht ist insektenfreundlich.

 

Durch die gelb-orange Lichtfarbe der neuen Leuchten werden die Kreuzungspunkte schon von weitem sichtbar.

 

Die Entscheidung im Straßen- und Wegeausschuss fiel einstimmig für das von unserem Büro vorgeschlagene Beleuchtungskonzept.

 

Die erste Kreuzungsbeleuchtung wird noch im Jahr 2007 erneuert, die weiteren Kreuzungspunkte werden im Laufe des kommenden Jahres saniert.

 

Sind Nachts alle Katzen grau?

31.10.2007

 

LiTG-Veranstaltung 27.09.2007

Designmanagement-Farbe und Licht, Psychologie der Fläche

 

Referent: Prof. Axel Venn

 

Prof. Axel Venn unterrichtet Farbgestaltung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. Er arbeitet als Farb-, Trend- und Ästhetikberater für zahlreiche internationale Unternehmen.

 

Aus der Farblehre ist bekannt, dass Farben das Ergebnis einer optischen Täuschung sind. Sobald Licht auf eine Oberfläche trifft, wird es reflektiert und von unseren Augen je nach Art der Lichtwelle in unterschiedlichen Farbtönen wahrgenommen. Nachts sind alle Farben verschwunden und somit auch alle Katzen grau.

 

Prof. Venn stellte zu Beginn seines Vortrages zur Wirkung der Farbe folgende Frage in den Raum:

Warum entscheidet sich die moderne Hausfrau von heute eher für das Bügeleisen in pink als für das gleiche Modell in grau?

 

Laut Prof. Venn werden unsere Empfindungen, Gefühle und Entscheidungen von Farben bestimmt. Wir glauben, dass der Nutzen eines Produktes im Fordergrund steht und uns zum Kauf animiert, dabei ist es die Farbe. Farben sind Verführungselemente.

Die Farbe Pink symbolisiert das Verspielte, mit einem futuristischem Design dazu erzeugt diese Art von Bügeleisen bei der Hausfrau das Gefühl, dass stundenlanges Hemdenglätten einfach Spaß machen muß.

 

Der Erfolg eines Produktes hängt also von der Farbgestaltung der Verpackung oder des Produktes selber ab. Wobei die Farbe zur damit verbundenen Gefühlsorientierung passen muß.

 

Was allerdings heute IN ist, kann morgen OUT sein. Farbtrends entstehen, weil sich der Mensch an bekannten Farben satt gesehen hat. Dann wird nach dem Gegenteil des Bestehenden gesucht. Das heißt auf grelle, bunte Farben folgen gedämpfte, „unfarbige“ Töne und auf matt folgt glänzend.

Prof. Venn ergänzt hierzu, dass auch die allgemeinen Lebensumstände des Menschen eine entscheidende Rolle spielen: Ändert sich z.B. die wirtschaftliche Lage zum Negativen, sind fröhliche bunte Farben aktuell.

Speziell im Wohnbereich werden jedes Jahr neue innovative Farbwelten entwickelt.

 

Farben sind nicht nur Verführungs- und Trendelemente, sie geben uns Ordnung und vermögen unsere Umgebungspunkte zu orten – es gibt die roten, gelben und grünen Ampelphasen aber auch weiße Linien und rote Warnschilder.

 

Ziel unserer Lichtplanungen ist es, dass die künstlichen Lichtquellen je nach Einsatzort und Sehaufgabe eine ebenso möglichst korrekte Farbwahrnehmung gewährleisten wie das natürliche Tageslicht. Dann erst entfalten Farben ihre Wirkung und Katzen sind nachts nicht länger grau!

 

Jenny Kahlbrecht

Dipl.Ing. Architektur(FH)

Lichtplanung im Büro für Elektrotechnik

 

6800m durch die Erde gebohrt....

18.10.2007

 

... mittels Horizontalbohrungen.

 

Für eine Baumaßnahme des Bundes wurde von unserem Büro die Stromversorgung geplant und ausgeschrieben.

Die Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit den Erdarbeiten für die Kabelverlegung. Da die Trassen durch unwegsames Gelände verlaufen, einige stark befahrene Straßen und Wasserläufe unterquert werden müssen, entschieden wir uns für eine grabenlose Kabelverlegung. Dazu werden mittels Horizontalbohrverfahren die notwendigen Leerrohre in das Erdreich eingebracht.

 

 

 

 

Die gesamte Maßnahme einschließlich aller Erd- und Spezialerdarbeiten wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant.

Die Projektleitung liegt in den Händen unseres Mitarbeiters Thomas Brunkhorst, er wird vom Tiefbauingenieur R. Schelp unterstützt.

 

Sparkasse Scheeßel - IT-Sicherheit ....

12.10.2007

 

... wird durch zusätzlichen baulichen Brandschutz verbessert.

 

Um Ihren Kunden möglichst eine nahezu 100%-Verfügbarkeit der Sparkassendienstleistungen und dem damit verbundenen Datenzugriff zu garantieren greift die Sparkasse Scheeßel auch zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

 

Im Zuge einer Begutachtung der IT-Infrastruktur in der Hauptstelle der Sparkasse Scheeßel durch das Büro für Elektrotechnik wurde ein Bericht über mögliche Verbesserungen in der IT-Sicherheit und für die Serverräume erarbeitet.

 

Eine Handvoll der vorgeschlagenen Maßnahmen werden an diesem Wochenende vom 11.10. bis 14.10.2007 bei voll laufenden Betrieb der Datenverarbeitungsanlagen in der Sparkasse Scheeßel durchgeführt.

 

So werden die Innenwände des Serverraumes komplett entfernt und durch spezielle Brandschutzwände ersetzt. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch die Klimatisierung des Serverraumes verbessert und .....

 

 

 

 

 

Promente - Pflegewohnbereich für ....

05.10.2007

 

.... Menschen mit Demenz eingeweiht

 

Heute wurde nach zweijähriger Planungs- und Bauphase der Pflegewohnbereich "Promente" in der Stiftung Friedehorst in Bremen eingeweiht.

 

Der Pflegewohnbereich Promente ist speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet. Das Angebot gilt vor allem für mobile Bewohner mit unterschiedlichen Demenzformen, u.a. vom Alzheimer-Typ.

 

   

 

Die Pflege und Betreuung in Promente ist biographisch orientiert. Auf die weitgehende Selbstständigkeit der Bewohner unter Einbeziehung ihrer vorhandenen Ressourcen und deren Erhaltung sowie Aktivierung wird großen Wert gelegt.

 

In dem Projekt wurden insgesamt 21 Doppelzimmer und 33 Einzelzimmer in 4 Wohngruppen geschaffen.

 

Herzstücke der Wohngruppen sind die vier persönlichkeits-bezogenen Erinnerungsräume: Dies sind thematisch gestaltete Aufenthaltsräume mit einer integrierten Wohnküche. Die Themen

  • Maritimes Bremen (Hafen)

  • Urlaub in den 50ern (Italien)

  • Beim Kaufmann

  • Altes Bremen

sorgen für Lebensweltorientierung und vermitteln eine alltagsnahe Tagesstruktur.

 

Die Besonderheit dieses Projektes lag in der Tatsache, das in einem bewohntem Pflegeheim umgebaut wurde. Die Baumaßnahme wurde in vier Teilabschnitten durchgeführt, nach Fertigstellung eines Teilbereiches zogen die Bewohner des nächsten Bauabschnittes jeweils in den fertig gestellten Bereich und der nächste Abschnitt konnte begonnen werden.

 

Die Architektur des Umbau stammt aus den Federn des Arch. Jens Kruse vom Büro Architekturbüro Haslob Kruse + Partner aus Bremen.

 

Der Pflegewohnbereich "Promente" wurde mit modernster Gebäudetechnik ausgestattet, diese unterstützt  das Personal bei der täglichen Arbeit, schützt die Bewohner, meldet Störungen und Alarme und spart Energie.  So überwacht eine Brandmeldeanlage alle Räume, in den Bewohnerzimmern wurden hierzu Brandmelder verwendet die schon geringe Mengen des tödlichen Verbrennungsgases Kohlenmonoxid melden.

 

Die Beleuchtung des Promente wurde besonders an die Sehbedürfnisse des älteren Menschen ausgerichtet. Die Flure und Aufenthaltsbereiche wurden hell und freundlich mit direkt/indirekt strahlenden Wand- und Deckenleuchten ausgestattet, hier orientiert sich die Beleuchtungsstärke an den Bedürfnissen dementer Bewohner.

 

Die gesamte Elektrotechnik wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Bernhard Lauter.

 

Gebäudeenergieberater ....

27.09.2007

 

... und Baubiologie, das sind zwei Kompetenzthemen unseres neuen Mitarbeiters Herrn Michael Albers.

 

Wir freuen uns, das Herr Albers ab 1. Oktober 2007  unser  Team im Bereich Planung und Bauleitung verstärken und unser Leistungsspektrum um die Gebäudeenergieberatung ergänzen wird. Gleichzeitig wird der wachsende Anspruch unserer Kunden an der baubiologischen Betrachtung der Elektrotechnik durch seine Kompetenz ergänzt.

 

Schulbeginn ....

26.09.2007

 

... so hieß es nach den diesjährigen Sommerferien zum ersten mal in der neuen Hauptschule in Hoya. Nach nur knapp einjähriger Bauzeit konnte das moderne Schulgebäude der Nutzung übergeben werden und begeisterte Schüler und Lehrer zogen in Schule.

 

Mit dem neuen Schulgebäude wurde die modernste Schule des Landkreises Nienburg geschaffen. Als architektonische Besonderheit der Schule kann die Integration eines vorhandenen Wohnhauses als Verwaltungstrakt in das Gebäudeensemble bezeichnet werden.

Das Schulgebäude wurde von dem Architekturbüro Klein und Albrecht aus Marklohe entworfen.

 

Die Schule wurde mit modernster Bustechnologie zur Steuerung von Licht und Heizung, für Stör- und Alarmmeldungen sowie für die Einbruchmeldeanlage ausgestattet. Die gesamte Anlage kann von einem Tableau in der Verwaltung und einem Bedien-PC im Hausmeisterbüro überwacht und bedient werden.

Präsensmelder in den Klassen senken bei leeren Klassenräumen die Heizung ab und schalten das Licht aus.

Für die Beleuchtung wurden ausschließlich energiesparende Leuchten verwendet.

 

 

 

 

Die Aula der Schule wurde neben einer Strahlerschiene zur Ausleuchtung der Bühnenfläche und der Grundausleuchtung der Verkehrsflächen mit Leuchten unterschiedlichen Durchmessers und Lampenbestückung ausgestattet. So können für die vielen möglichen Nutzungen (Pausenhalle, Spielfläche bei schlechten Wetter, Aktionsfläche  für Schulveranstaltungen) die passende Beleuchtungsart und -stärke gewählt werden.

 

Die gesamte Elektrotechnik wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung wurde von unserem Mitarbeiter Herrn Baranski durchgeführt.

 

Der gute Ton zum Richtfest

15.09.2007

 

     

 

Richtfest beim Neubau des Sporthauses für den SV Jeersdorf und dem Rot-Weiß Scheeßel

 

Vor vier Monaten legten der SV Jeersdorf und der Rot-Weiß Scheeßel den Grundstein für ihr gemeinsames Sporthaus. In vier Monaten konnte mit den engagierten Vereinsmitgliedern der Bau in Eigenleistung richtfertig erstellt werden. Heute war es soweit, das Richtfest konnte gefeiert werden.

 

Im Programm der Richtfeierlichkeiten war der Auftritt aller Gruppen der Kinder-Jazz-Dance-Abteilung des SV Jeersdorf vorgesehen. Diese Abteilung ist so stark gewachsen und die Auftritte der Gruppen bei verschiedenen Anlässen haben so zugenommen, das die vorhandenen Musikanlagen nicht mehr ausreichen.

 

Das Büro für Elektrotechnik stiftet in einer Gemeinschaftsaktion mit Herstellern aus dem Bereich Medintechnik eine neue mobile Beschallungsanlage für die Kinder-Jazz-Dance-Abteilung des SV Jeersdorf und übergab diese im Rahmen des geplanten Auftritt. Die Freude über diese unerwartete Unterstützung war der Spartenleiterin anzusehen.

 

 

 

 

BMA-Einweisung der Feuerwehr

13.09.2007

 

Anfahrt der Einsatzkräfte

 

Einweisung der Einsatzkräfte in das Objekt und in die BMA

 

Rettungsübung mit der Drehleiter

 

Einweisung der Einsatzkräfte in die Bedienung der Trage auf der DL

 

Einweisung der Feuerwehr in ein Alten- und Pflegeheim und deren Brandmeldeanlage(BMA)

 

Nach dem die Brandmeldeanlage des Beeke-Hauses in Scheeßel auf die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Rotenburg aufgeschaltet war wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Scheeßel in die Besonderheiten des Pflegeheimes und in die Brandmeldeanlage eingewiesen.

 

Die Feuerwehr nutzte die Gelegenheit und bat die Freiwillige Feuerwehr Rotenburg/Wümme mit Ihrer Drehleiter um Unterstützung. So konnte die Bergung von nicht gehfähigen bzw. verletzten Personen aus dem Pflegeheim geprobt werden.

 

Die Feuerwehr Scheeßel war mit Ihren Löschgruppenfahrzeugen LF 16/12, dem Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 sowie einem Manschaftstransportwagen(ELW1) und die Feuerwehr Rotenburg mit Ihrer Drehleiter DLK 55-32 vor Ort.

 

Die Brandmeldeanlage im Beeke-Haus wurde vom Büro für Elektrotechnik gemäß DIN 14675 geplant. Das Beeke-Haus ist flächendeckend mit automatischen Brandmeldern überwacht, es wurden Mehrkriterienmelder eingesetzt. Während des Tages führt die Auslösung der empfindlichere Rauchmelderanteils des Brandmelders um Falschalarme zu reduzieren nur zu einem Internalarm. Die Internalarmierung erfolgt über das DECT-System der Lichtrufanlage direkt auf die schnurlosen Telefone der Pflegekräfte.

 

 

SonnTag der Architektur ...

08.06.2007

 

Am letzten Juniwochenende wird Baukultur für die Menschen in Niedersachsen wieder direkt erlebbar: Zum 12. Mal lädt die Architektenkammer Niedersachsen zum Tag der Architektur ein. Der interessierten Öffentlichkeit steht an diesem Tag eine beispielhafte Auswahl aktueller Projekte aus den Bereichen Hochbau, Stadtplanung und Innen- sowie Landschaftsarchitektur offen.

Das diesjährige Motto "Moderne trifft Erbe" zielt darauf ab, die vielfältige Bandbreite des Bauens im Bestand ins Blickfeld zu rücken.

 

Zwei der erlebbaren Projekte wurden von uns planerisch für die Ausstattung der Elektrotechnik begleitet:

 

Bild Theodor-Heuss-Schule

 

Bild Turnhalle der Eichenschule

 

Nutzen Sie Ihre Chance und besuchen Sie die zwei gelungenen Projekte.

 

 

Invite the future...

02.06.2007

 

Projekte mit Zukunft-

Laden Sie die Zukunft in Ihre Projekte ein ...

 

Diesen Leitspruch finden Sie neben unsere Internetpräsentation und unseren Geschäftspapieren hauptsächlich in unserer Projektarbeit wieder.

Auch bei unserem eigenen Büroprojekt vor über 10 Jahren haben wir die Zukunft berücksichtigt. So ist das gesamte Bürogebäude mit einem Hohlraumboden ausgestattet.

 

Welchen Wert diese Zukunftsinvestition damals hatte zeigte sich heute. Um Ihren Ansprüchen an eine termingerechte Bearbeitung Ihrer Projekte auch bei zukünftigen Projekten gerecht zu werden verstärken wir nochmals unser Team um einen weiteren Mitarbeiter im Bereich Planung/Bauleitung.

 

Neue Arbeitsplätze schaffen..

im "Normalfall" viel Aufwand und viel Dreck.

Nicht in unseren Projekten in denen wir Veränderungen schon bei der Planung bedenken. Die Schaffung neuer Daten- und Stromanschlüsse ist problemlos möglich.

 

Den Anfang der Arbeiten machte heute die Kernbohrung im Hohlraumboden. Für die Bohrarbeiten greifen wir auf ein zuverlässiges Spezialunternehmen für Kernbohrungen, die  Mislinski GmbH Kernbohrungen aus Bargstedt zurück. Die Arbeiten wurden vom Inhaber Detlef Baum persönlich ausgeführt. Zurück blieb von den Arbeiten nichts außer einem sauberes Loch im Hohlraumboden.

 

 

Mit der Mislinski GmbH haben wir in unseren Projekten sehr gute Erfahrungen gemacht, unter anderem bei schwierigen Überkopfbohrungen und bei Sägearbeiten in Beton.

 

Überkopfbohrung mit hydraulischen Bohrgerät

 

Estrichschneiden für Unterflurkanäle

 

 

 

Licht und Lebensqualität

20.04.2007

 

            

 

Unsere Mitarbeiterin Frau Jenny Kahlbrecht nahm vom 19.-20.4. 2007 an der Fachtagung "Licht- und Lebensqualität teil.

 

Anlass und Ziele für diese Tagung
Die Lichtplaner unterscheiden heute zwischen funktionalem Licht, das uns eine bestimmte Sehleistung ermöglicht und gestalterischem Licht, welches bestimmte Stimmungen auslöst.
Darüber hinaus wird schon lange über die Zusammenhänge zwischen Licht und Gesundheit diskutiert. Eine inzwischen sehr renommierte und erfolgreiche Tagung „Licht und Gesundheit“ findet regelmäßig in Berlin statt. Von der Internationalen Beleuchtungskommission wurde im Herbst 2006 das zweite große Expertensymposium zum gleichen Thema durchgeführt.
Licht ist aber nicht nur für die Gesundheit wichtig. Sehr viele Bereiche des Lebens werden vom Licht beeinflusst. Der Titel der Tagung „Licht und Lebensqualität“ soll dies andeuten.
Nicht alle damit zusammenhängenden Themenkreise können gleichzeitig auf einer Tagung behandelt werden. Zunächst sollen daher die Themen Lichtdynamik und Lichtfarbe aufgegriffen werden, die wichtige Teilbereiche in dieser Diskussion darstellen, welche auf den großen Kongressen bisher häufig nur angerissen werden konnten. Ausgangspunkt kann dabei die Natur sein, in der dynamisches und farbiges Licht selbstverständlich sind. Technisch sind wir heute in der Lage, immer feiner farbiges und dynamisches Licht auch am Arbeitsplatz anzubieten.
 

Die Tagung soll helfen, eine Antwort zu finden auf die Frage:
Welchen Nutzen bringt uns dynamisches und farbiges Licht?
Diese Tagung wird von der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. unter Mitträgerschaft der Deutschen farbwissenschaftlichen Gesellschaft (dfwg), der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und der Gesellschaft für Arbeitswissenschaften (GfA) veranstaltet.

 

Von der Fachtagung konnte Frau Kahlbrecht interessante Denkansätze für eine vertiefte Lichtplanung mitnehmen.

 

Können wir uns auf ihre Messung verlassen ....

02.03.2007

 

... fragte uns jüngst ein Auftraggeber bei der Prüfung der künstlichen Beleuchtung an Arbeitsplätzen (BGR 131) in einem Bürogebäude.

Etwas verdutzt erläuterten wir unserem Auftraggeber das wir nur kalibrierte Messgeräte benutzen und unsere Mitarbeiter über entsprechende Messpraxis verfügen die in regelmäßigen Abständen in Seminaren aufgefrischt werden.

Der Begriff "kalibrieren" war unserem Auftraggeber nicht geläufig.

Was ist kalibrieren?
Feststellen und Dokumentieren der Abweichung der Anzeige eines Messgerätes oder des angegebenen Wertes eines Prüfmittels ( = Normal) vom richtigen Wert der Messgröße.


Warum kalibrieren?
Richtiges Messen ist in unserer hoch technisierten Welt von elementarer Bedeutung, denn ungenaue Messungen können teure wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Richtiges Messen setzt genaue Messgeräte voraus, was durch „Richtiges Prüfen“ dieser Messgeräte sichergestellt wird.

Richtig kalibrierte Messgeräte arbeiten mit der gewünschten Messgenauigkeit. Teure Falschmessungen werden somit vermieden.

Vergleich zweier Messgeräte 

Gelbes nicht kalibriertes Messgerät  : schwarzes kalibriertes Messgerät

 

Bei der parallelen Messung zeigen sich erhebliche Abweichungen zwischen dem kalibriertem und dem nicht kalibrierten Messgerät.

 

Kalibrierte Messgeräte weisen eine Kalibrierplakette auf

 

In dem oben aufgeführtem Beispiel wurde das ungeeignete Luxmeter eines "Fachbetriebes für Leuchten" mit unserem kalibriertem Luxmeter vor Ort verglichen.

 

Nach den Messwerten des "Fachbetriebes" hätte unser Auftraggeber die Beleuchtung an den geprüften Arbeitsplätzen verbessern müssen. Unsere Messung zeigte, das die Arbeitsplätze ausreichend ausgeleuchtet sind. Der Einsatz geeigneter Messgeräte ersparten unserem Auftraggeber erhebliche Investitionen.

 

Qualität bewahren ....

25.02.2007

 

Der Qualitätsanspruch unserer Auftraggeber an unsere Leistungen ist in unserem QM-System festgeschrieben:

 

"Als Planungsbüro für Elektrotechnik tragen wir eine hohe Verantwortung gegenüber unseren Kunden aus dem öffentlichen, gewerblichen und privaten Bereich. Wir sind deshalb seit Gründung des Büros um eine bestmögliche Erfüllung der vom Kunden geforderten Planungsleistungen bemüht."

"Unser Geschäftserfolg hängt vor allem von der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen ab. Daher sind wir bestrebt, die Qualität ständig zu verbessern."

Diesen Qualitätsanspruch auch bei wachsenden Märkten gerecht zu werden ist eine Herausforderung für unser Unternehmen, bedeutet es doch jederzeit ausreichend personelle und technische Ressourcen bereit zu halten.

 

Wir freuen uns, das der Elektrotechniker Stefan Rathjen zum 1. März 2007  unser  Team im Bereich Planung und Bauleitung verstärken wird und uns bei der Einhaltung unserer Qualitätsziele Unterstützt.

 

Gleichzeitig ergänzen wir unsere CAD-Ausstattung um ein CAE-System(ecscad) zur Verbesserung unserer Schaltungsunterlagen. Mit dem System sind wir in der Lage die Schaltungsunterlagen  einfach und komfortabel in den Formaten Adobe Acrobat PDF (Portable Data Format), Autodesk DWF (Drawing Web Format) oder Adobe Illustrator SVG (Scalable Vector Graphics) auszugegeben.

Dabei stehen in den generierten Dokumenten wie in der Applikation umfangreiche Navigationsfunktionen zwischen zusammenhängenden Elementen sowie Suchfunktionen (Textsuche, Projektstruktur) zur Verfügung. Diese Unterlagen können wir unseren Kunden auch online übermitteln, so das die aktuellsten jederzeit verfügbar gemacht werden können.

 

Überprüfung von Fußgängerüberwegen ...

19.02.2007

 

Im Auftrag der Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade überprüft das Büro für Elektrotechnik die Beleuchtung von Fußgängerüberwegen.

 

Fußgängerüberwege stellen eine besondere Gefahr im Begegnungsverkehr zwischen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr dar. Sowohl der Kraftfahrzeugführer als auch der Fußgänger verlässt sich darauf, das er an einem Fußgängerüberweg gesehen wird bzw. das der kreuzende Verkehr sicher gesehen werden kann.

Um diese Sehaufgabe in der Dunkelheit sicherzustellen ist an Fußgängerüberwegen eine Beleuchtung nach DIN 67523 bzw. R-FGÜ84 vorzusehen.

 

Im Rahmen der Überprüfung wird die Beleuchtung an den Fußgängerüberwegen vor Ort messtechnisch geprüft und anschließend die erfassten Messwerte ausgewertet und eine Beurteilung verfasst.

 

 

 

 

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr nutzt die Kompetenz unseres Unternehmens im Bereich Straßenbeleuchtung um die Beleuchtung von Fußgängerüberwegen zu überprüfen bzw. sicher zu stellen.

 

Bildungsoffensive in Ottersberg ..

02.02.2007

 

die Wümmeschule in Ottersberg wird zur Ganztagesschule erweitert.

Der Flecken Ottersberg erweitert die Wümmeschule (Haupt- und Realschule) in Ottersberg mit einem Mensabereich zur Ganztagesschule. Die angegliederte Außenstelle des Cato Bontjes von Beek Gymnasium Achim wird ebenfalls erweitert.

 

 

Die Architektur der Baumaßnahmen stammt aus den Händen des  Bremer Architekturbüros Haslop-Kruse + Partner. Wir freuen uns auf eine erneute Zusammenarbeit.

 

 

Wir unterstützen ...

30.01.2007

 

die 1. C-Jugendmannschaft der JSG Westerholz-Hetzwege-Jeersdorf.

 

 

mit T-Shirts, Sporttaschen und Rücksäcken für die im Juli geplante Teilnahme am Gothia-Cup 2007.

 

 

Der Traum von einem Fußballabenteuer
Sehr viele junge Fußballspieler träumen davon, an einem internationalen Fußballturnier teilzunehmen um deren Kraft auf einer internationalen Ebene zu messen. Über 30.000 Spieler und Begleiter kommen jedes Jahr um die besondere Stimmung mitzuerleben, die nur dort entstehen kann, wo sich die ganze Welt trifft. Viele von den Träumen gehen im Gothia Cup in Erfüllung und hier lernen sich die jungen Fußballspieler kennen und tauschen Adressen miteinander.

Die Idee ist, mit Fußball als gemeinsamem Nenner, die Jugend der Welt zu versammeln, um Begegnungen zu schaffen.
Begegnungen, die Kenntnis voneinander, und Respekt füreinander geben. Begegnungen, in denen Unterschiede in Religion und Hautfarbe zugunsten Neugier und Freundschaft ausgewischt werden. Begegnungen, die Hoffnung für eine bessere Zukunft geben.


Gothia Cup ist Fußball.
Gothia Cup ist Begegnung.
Gothia Cup ist Freude.

 

Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg.

 

Unsere neue Telefonstimme ..

02.01.2007

 

gehört Frau Angela Klee.

 

Frau Klee verstärkt unser Team seit Anfang des Jahres und empfängt unsere Kunden und Besucher mit freundlicher Stimme am Telefon und freundlichen Wesen im Büro, sorgt für die reibungslose Kommunikation im Unternehmen und unterstützt die Geschäftsleitung.

Wir freuen uns über unsere neue Mitarbeiterin.

 

Stromausfall in Klink ... 

30.12.2006

 

...war geplant

 

Kurz vor Jahresende standen in der Klinik Fallingbostel zur Vorbereitung der geplanten Baumaßnahmen im Jahr 2007 und zur Sicherung der elektrischen Stromversorgung der Klinik  noch wichtige Arbeiten an.

 

So wurden innerhalb von 4 Stunden die vorhandene Hauptverteilung erweitert und Revisionsarbeiten an der Trafostation durchgeführt.

Schon ein Tag zuvor wurde die Netzersatzanlage gewartet und ein Probelauf mit Lastwiderständen durchgeführt.

 

Die vorbereitenden sowie die Wartungs- und Umbauarbeiten wurden von unserem Büro geplant und begleitet, so konnte ein reibungsloser Ablauf der Maßnahmen sichergestellt werden.

 

Am 30.12.2006 mittags hieß es dann für die Klink Fallingbostel, für die beteiligten Firmen sowie für die Stadtwerke Böhmetal den Stromausfall zu proben. Durch abschalten der allgemeinen Stromversorgung der Klinik wurde diese vom Stromnetz getrennt. Gespannt waren die Beteiligten ob alle Sicherungssysteme anlaufen.

Nach einer kurzen Dunkelphase wurden alle wichtigen Systeme von der Netzersatzanlage und von den Sicherheitsbeleuchtungssystemen übernommen.

 

Netzersatzanlage

 

Erweitern der Hauptverteilung

 

 

Arbeiten unter Hochspannung

 

Ablauf der Arbeiten:

12.00 Uhr  vorbereitende Arbeiten zur Trafoabschaltung

12.10 Uhr  Information der Patienten durch die Klinkleitung

                In der Cafeteria Kaffeetafel mit Kerzenlicht eingerichtet

12.50 Uhr  Auf den Stationen finden sich Pfleger und Ärzte ein um hilfsbe-

                dürftige Patienten zu unterstützen

 

13.00 Uhr  Netzabschaltung durch Energieversorger

13.02 Uhr  Netzersatzanlage hochgelaufen und Versorgung übernommen

 

13.05 Uhr  Trafostation und Hauptverteilung spannungslos und gesichert

13.10 Uhr  Trafostation wird durch Stadtwerke Böhmetal gewartet

                Hauptverteilung wird durch Fa. Elektro-Kruse erweitert

 

16.00 Uhr  Arbeiten an der Trafostation abgeschlossen, Trafo wieder am Netz

16.10 Uhr  Hauptverteilung wieder am Netz

 

16.30 Uhr  Alle Arbeiten planmäßig fertig gestellt

17.00 Uhr  Inbetriebnahme-Check - alles wie geplant

 

Im Laufe der Arbeiten hat sich gezeigt, das alle Sicherheitssysteme der Klinik einwandfrei und zur Zufriedenheit der Klink Fallingbostel funktionierten.

 

Klinik Fallingbostel plant  Fachabteilung für

Lungentransplantierte Patienten

27.09.2006

 

Die Medizinische Hochschule Hannover ist zur Zeit in der Welt das Transplantationszentrum mit den meisten Lungentransplantationen und arbeitet mit der Klinik Fallingbostel seit zwei Jahren in verschiedenen Bereichen eng zusammen.

Nun solle in Großteil der zur Lungentransplantation in Deutschland anstehenden Patienten zentral in Bad Fallingbostel auf die Operation vorbereitet werden. Über die dafür notwendigen zehn neuen Krankenhausbetten wurde Anfang September in Hannover abschließend entschieden.

 

Die Klinik Fallingbostel wird vom Büro für Elektrotechnik in allen Fragen der Elektro-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik betreut.

 

Wir freuen uns über eine erneute Beauftragung unseres Unternehmens und planen für die vorgesehene pulmologische Akutstation die komplette Elektrotechnik.

 

 

 

GEZ-Gebühr für Internet-PC am Arbeitsplatz

14.09.2006

 

Protest gegen den Plan aus der Online-Steinzeit

Die GEZ-Gebühr für internetfähige Rechner wird kommen, das ist so gut wie sicher. Ob die letzten Widerstandsbemühungen Erfolg haben, ist fraglich. Dabei finden viele, dass das bisherige Modell veraltet ist. Parteien und Verbände wollen weg von der Gebühr auf bestimmte Geräte.

 

Aus Sicht der Öffentlich-Rechtlichen ist man sogar ein bisschen zurückgewichen. Die Agentur AFP etwa meldet, die ARD-Intendanten hätten mit ihrem Beschluss "dem Druck von Vertretern aus Wirtschaft und Politik nachgegeben". Denn eigentlich sollten PCs, die ans Internet angeschlossen sind, künftig wie Fernseher behandelt werden - also 17,03 Euro Rundfunkgebühr im Monat kosten. Nun sollen für Internet-Rechner künftig doch nur 5,52 Euro pro Monat fällig werden - wenn noch kein anderes Rundfunkgerät angemeldet ist. PCs werden also wie Radios behandelt.

 

Das ZDF will sich dieser Regelung anschließen. Sender-Sprecher Walter Kehr bestätigte gegenüber Spiegel Online, man "trage diesen Vorschlag mit". Dies war zunächst fraglich gewesen, weil das ZDF keine Radiosender betreibt und man deshalb befürchtete, vom neuen Gebührensegen aus dem Netz nichts abzubekommen. Das ZDF rechnet laut Kehr mit einer Beteiligung in Höhe eines Viertels der neu entstehenden Einnahmen.

 

Die Gebühr auf 5,52 Euro zu stutzen, begründet die ARD jetzt mit der Einsicht, dass über das Internet zwar zahlreiche Radiosender, aber keine vollwertigen Fernsehprogramme zu empfangen seien. Die volle Gebühr zu erheben hält man bei der ARD deshalb für "rechtswidrig". Diese Einsicht hat für Verbraucher und Freiberufler einen gewaltigen Haken: In zwei bis drei Jahren soll die Situation neu bewertet werden, unter Berücksichtigung der technischen Entwicklung der so genannten neuartigen Rundfunkgeräte - dann könnte womöglich doch zur vollen Fernsehgebühr aufgestockt werden.

 

 

 

Das Büro für Elektrotechnik

03.09.2006

 

Für die Samtgemeinde Zeven plante unser Unternehmen die Beschallung und Videoprojektion für den "Großen Saal" im Rathaus in Zeven.

 

Neben den politischen und Verwaltungssitzungen wird der Saal auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

 

Die vor kurzem fertig gestellte Beschallungsanlage wurde nun einer ersten Feuerprobe unterzogen.

 

Das Kellertheater Hamburg und der Komponist und Kinderliedermacher Rolf Zuckowski nutzen die Beschallungsanlage, vor ausverkauftem Saal, für das Musical "Der kleine Tag" und der musikalischen Einführung.
 

 

Rolf Zuckowski "Lieder zur Einstimmung"

 

Kellertheater Hamburg "Der kleine Tag"

 

 

Regieraum Rathaus Zeven

 

Die von uns geplante Beschallungsanlage hat im voll besetzten Saal ihre Feuerprobe bestanden. Sowohl die Gesangs- und Gitarrendarbietungen von Rolf Zuckowski als auch die Musicalaufführung des Kellertheaters Hamburg wurden in hervorragender Qualität ausgestrahlt.

 

Neben der neuen Beschallungsanlage hat die Samtgemeinde und Stadt Zeven auch eine Videoprojektion in dem Rathaussaal erhalten. Dessen Bewährungsprobe steht am 10.9.2006 mit der Übertragung der Kommunalwahlergebnisse an.

 

Vom Büro für Elektrotechnik geplante Bandmeldeanlage - optimale Qualität

01.09.2006

 

Im August 2004 ließ sich das Büro für Elektrotechnik sein Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN 14675 und DIN EN ISO 9001:2000 für die Planung, Projektierung und Abnahme von Brandmelde-anlagen zertifizieren.
Zwei Jahre später erschien die DQS erstmals zum fachlichen Überwachungsaudit für Brandmeldeanlagen.
 

 

 

 

Die Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik fühlten sich ein bisschen wie vor einer mündlichen Klausur ...

 

Alle Mitarbeiter des Unternehmens warteten mit Spannung auf die Wahl des Auditors, welche Brandmeldeanlage er sich zur Überprüfung auswählt. Dem Auditor lag eine Aufstellung der letzten geplanten Brandmeldeanlagen vor, die Wahl fiel auf die Brandmeldeanlage in der Berufsschule in Rotenburg.

 

Die BMA in der BBS Rotenburg besteht aus:

1 Siemens Sigmasys BMA-Zentrale

272 Brandmeldern

Überwachungsfläche ca. 20.000m²(in Teilbereichen überwacht)

Überwachung von Werkstattbereiche für Tischler, Metallhandwerker, Maler-Lackierer, Maurer und KFZ-Mechaniker mit den darin vorkommenden Störgrößen und betriebsmässigen Aerosolen.

2 RWA-Anlagen

 

Der Auditor der DQS wollte es genauer wissen als bei der Zertifizierung im Jahr 2004:

Ob alle Normenanforderungen in der Planung der Brandmeldeanlage eingehalten wurden oder ob die Projektdokumentation unserem QM-Handbuch und der DIN 14675 entsprechen.

 

In einer mehrstündigen Systembegutachtung überprüfte der Qualitätsauditor Dipl.-Ing. Gunter Ehrke Projekt- und Planungsunterlagen, auditierte den für das Projekt zuständigen Projektleiter Herrn B. Lauter an seinem Arbeitsplatz sowie anschließend bei der Projektbesichtigung der BBS in Rotenburg und konnte sich davon überzeugen, das alle Forderungen für Brandmeldeanlagen sowohl in der Planung als auch in der Installation eingehalten wurden.

 

Das Urteil des DQS-Auditors über unser Unternehmen und der von uns geplanten Brandmeldeanlage: Alles in Ordnung, Gebäude perfekt und wirtschaftlich überwacht, Norm erfüllt.

 

Er stellte unserem Unternehmen ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit schriftlich, dass das Büro für Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte Qualität liefert.

 

Für unsere Kunden bedeutet unser Qualitätsmanagementsystem ...

  • Sicherheit in den geplanten Brandmeldeanlagen

  • Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe an den Kundenwünschen

  • Risikominimierung durch den Nachweis einer rechtssicheren Organisation

  • Abläufe und Verantwortung im Unternehmen sind klar geregelt

  • Die Projekte sind jederzeit so dokumentiert, das auch der Ausfall eines unserer Mitarbeiter das Projekt nicht ins Schwanken bringt

  • Reproduzierbarkeit der Entscheidungen

  • Technologievorsprung durch begutachtete Schulungspläne

  • den Beweis, das konstante Qualität bei uns kein Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit ist

 

Brandschutz für das Amtsgericht Soltau

15.08.2006

 

Das Büro für Elektrotechnik wurde durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen beauftragt, für das Amtsgericht Soltau eine Brandmelde- und Alarmierungsanlage zu planen

 

Amtsgericht Soltau, Hauptgebäude

 

Das Gebäude des Amtsgericht ist etwa aus der ersten Hälfte der vorherigen Jahrhunderts. Da keine weiteren Baumaßnahmen geplant sind, kommt hier eine Funk-Brandmeldeanlage zum Einsatz.

Die geplanten Brandschutzmaßnahmen dienen der Sicherheit der Besucher, der Richter und Angestellten.

Eine Besonderheit bildet die Überwachung des im Gebäude befindlichen Arrestzellen.

 

Wartung der Straßenbeleuchtungsanlagen in

neuer Zuständigkeit

10.08.2006

 

Für die Gemeinde Scheeßel erstellten wir die Wartungsplanung für die Straßenbeleuchtungsanlagen in Scheeßel.

 

 

Zum derzeitigen Gebiet der Einheitsgemeinde gehören folgende Ortschaften/Ortsteile:
- Kernort Scheeßel
- Büschelskamp
- Jeersdorf
- Westeresch mit Bult
- Wittkopsbostel
- Sothel
- Hetzwege
- Abbendorf
- Westerholz
- Wohlsdorf
- Bartelsdorf
- Deepen
- Westervesede
- Ostervesede

Die Straßenbeleuchtungsanlagen der Gemeinde Scheeßel umfassen ca. 1880 Leuchten unterschiedlicher Bauart, Alter und Bestückung.
Zu den Kabelanlagen der Straßenbeleuchtung gehören derzeit ca. 30 Stk Einspeise- und Schaltstellen, 130 Kabelverteiler und eine Kabelnetzlänge von ca. 95 Km. Die Schaltung der Straßenbeleuchtung erfolgt über einen Rundsteuerbefehl des derzeitigen Energieversorgungsunternehmens.

 

Im Rahmen der Wartungsplanung wurde die Wartung- und Betriebsführung der Straßenbeleuchtungsanlagen öffentlich deutschlandweit ausgeschrieben. Die Ausschreibung stieß auf ein reges Interesse.

Neben dem örtlichen Handwerk beteiligten sich überregionale Unternehmen und mehrere Versorgungsunternehmen an der Ausschreibung.

 

Nunmehr konnte die Wartung der Straßenbeleuchtungsanlagen in Scheeßel nach Prüfung und Wertung aller Angebote und Nebenangebote an ein leistungsfähiges Unternehmen aus der Einheitsgemeinde vergeben werden.

 

Das beauftragte Unternehmen, die Fa. Elektrotechnik Hartmut Berger aus Scheeßel, übernimmt ab 1.9.2006 die Wartung- und Betriebsführung der Straßenbeleuchtungsanlagen.

 

Es wurde ein sehr gutes Ausschreibungsergebnis erreicht, so konnte eine wesentlich umfangreicheres Leistungsspektrum zu einem günstigeren Kostenansatz als bisher vergeben werden.

 

Mit dem Schritt der umfangreicheren Wartungsarbeiten sichert die Gemeinde Scheeßel den Stand ihrer Straßenbeleuchtungsanlagen und erhält deren Wert nachhaltig.
 

 

Bahnhof Scheeßel

Beleuchtungskonzept hat sich bewährt

26.07.2006

 

Bereits im Jahr 2005, termingerecht zum damaligen "Hurricane-Festival", wurde die Sanierung des Bahnhofs in Scheeßel fertig gestellt. Am Bahnhof wurden eine "Park an Ride"-Anlage sowie Unterstellplätze für Fahrräder geschaffen.

 

Die Planung der Beleuchtungsanlagen wurde vom Büro für Elektrotechnik durchgeführt. Ziel der Planung war es für Bahn- und Busreisende, für den Bring- und Holverkehr sowie für die Nutzer der Fußgängerunterführung ein helles und freundliches Umfeld zu schaffen in dem sich alle Personen angstfrei bewegen können.

 

 

 

  

    Kennzeichnung der Zufahrten

    über leuchtende Farbmarken

    an den Straßenleuchten

 

 

   Helle Ausleuchtung der Fußgängerunterführung freut die Benutzer weil

   entgegenkommende Personen sicher erkannt werden können.

 

Nach nunmehr einjährigen Betrieb des Bahnhofs konnte festgestellt werden, das der Bahnhof mit der "Park an Ride"-Anlage so gut angenommen wird, das eine Erweiterung bereits in Planung ist.

 

Durch die gute Ausleuchtung der Gesamtanlage und des Fußgängertunnels sowie durch die Auswahl der Beleuchtungskörper haben sich die erheblichen Vandalismusschäden aus der "Vorsanierungszeit" gen Null geändert. Dies führt zu einer erheblichen Einsparung bei den laufenden Betriebskosten der Gemeinde Scheeßel und freut auch die Nutzer der Anlage, da auch hier die Vandalismusschäden zurück gegangen sind.

 

Blitzschlag entzündet Reetdachhaus

unwiederbringliche Kulturgüter vernichtet

25.06.2006

 

Am Sonntagabend um 22.12 Uhr wurde der Brand des Meyerhofs in Scheeßel durch einen Nachbarn bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Zeven über Notruf gemeldet. Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte der Scheeßeler Feuerwehr vor Ort. 

Dort stand das direkt an den Meyerhof angrenzende Nebengebäude, das eine wertvolle Ausstellung des renommierten Malers Ernst Müller-Scheeßel enthielt, aufgrund eines Blitzeinschlags in Flammen.

Den eintreffenden Feuerwehrleuten und Polizeibeamten gelang es, die gesamte Gemäldesammlung zu retten und in strömendem Regen im reetgedeckten Meyerhof unterzubringen. Dieser wurde von den rund 80 Feuerwehrleuten vor Ort aus Scheeßel, Westervesede, Jeersdorf und Hetzwege mit Wasser gekühlt, da trotz des Regens bereits der Lack der Türen Blasen schlug. Außerdem zogen die Brandschützer das glimmende Reet vom Dach des Nebengebäudes.

Das im Dachgeschoß des Gebäudes untergebrachte Archiv konnte nicht gerettet werden und wurde komplett zerstört.

 

Wir bedanken uns bei D. Schumacher von www.Beeki.de für das zur Verfügung gestellte

Foto und leisten als Nutzungsgebühr eine Spende an den Heimatverein Scheeßel für den

Wiederaufbau des Gebäudes.

 

Das zerstörte Gebäude ist umgeben von wesentlichen höheren Bäumen.

Die weitläufige Meinung, das benachbarte höhere Gebäude oder Bäume ein Gebäude vor Blitzschlag schützen würden wird durch diesen Fall leider wieder einmal widerlegt.

 

Nur eine normgerechte funktionierende Blitzschutzanlage kann Gebäude vor Schäden durch Blitzschläge schützen. Zum Betrieb einer Blitzschutzanlage gehört auch die regelmäßige Kontrolle und Wartung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen.

 

Scheeßel:

Die Gemeinde Scheeßel schreibt die Wartung und den Betrieb der Straßenbeleuchtung aus

18.05.2006

 

In einer öffentlichen Sitzung des Ausschuss für Straßen und Wegebau der Gemeinde Scheeßel erläuterte Herr Fred Hastedt am 17.05.2006 die seit dem Jahre 2003 durchgeführten Sanierungsmaßnahmen und den Zustand der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Gemeinde Scheeßel.

 

So wurden seit 2003 alle Einspeise-, Schalt- und Klemmpunkte aus den Trafostationen bzw. den Ortsnetzverteilern des Energieversorgers entfernt und in entsprechende gemeindeeigene Straßenbeleuchtungsschaltstellen und Straßenbeleuchtungsverteilern untergebracht. Somit ist es der Gemeinde möglich, die Wartungsarbeiten und den Betrieb der Straßenbeleuchtungsanlagen unabhängig vom Energieversorger mit Eigenbetrieben zu führen oder diese Leistungen im Rahmen einer Ausschreibung zu vergeben.

 

Herr Hastedt erläuterte weiter die  bisher durchgeführten Maßnahmen zur Dokumentation der Straßenbeleuchtungsanlagen. So wurde im Rahmen der Bestandsaufnahme für das Straßenbeleuchtungskatasters alle technischen Daten sowie der Zustand der Straßenbeleuchtungsanlagen erfasst, im Rahmen der seit 2003 durchgeführten Sanierungsmaßnahmen wurde das Kabelnetz im Bereich der Baumaßnahmen und die Einspeise- und Verteilerpunkte dokumentiert. Die gewonnen Daten sind in das GIS-System der Gemeinde Scheeßel sowie in CAD-Dateien eingeflossen und stehen der Gemeinde somit jederzeit zur Verfügung.

 

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde von Herrn Hastedt der Entwurf einer Straßenbeleuchtungsagenda vorgestellt, diese soll der Verwaltung und den politischen Gremien als Leitfaden zur Festlegung von "Standards" in der Scheeßeler Straßenbeleuchtung dienen. So sollten die Straßen der Gemeinde entsprechend ihrer Funktionen (Verkehrsstraße, Wohnsammelstraße, Wohnstraße, Nebenstraße ) eingeordnet werden und die Straßenbeleuchtungsqualität für diese Gruppen festgelegt werden. Weiter soll zur Festlegung der Beleuchtungsqualität die Verkehrsunfallstatistik ausgewertet werden. Zu den festzulegenden Standards gehören die Mast- und Leuchtentypen, Mast- und Leuchtenfarben, Lampenarten. Lichtfarben, Mastanbauten, Weihnachtsbeleuchtung. Auch die zukünftige Steuerung der Straßenbeleuchtung, Beleuchtungszeiten, Nachtabschaltungen und das Störungsmanagement wird in der Agenda angesprochen.

Die Ausführungen von Herrn Hastedt zur Steuerung der Straßenbeleuchtung über Systeme, die von der Gemeinde Scheeßel bedient und wesentlich flexibler verwaltet werden können als das derzeitige System über TRE des EVU fand reges Interesse.

 

Zum Abschluss seiner Ausführungen stellte Herr Hastedt die Ausschreibungsunterlagen, den Ausschreibungsumfang, die enthaltenen Leistungen (Übernahmewartung, Wartung und Betrieb und Baumaßnahmen ) sowie das geplante Ausschreibungsverfahren und die Zeitschiene vor.

 

Der Ausschuss für Straßen und Wegebau der Gemeinde Scheeßel beschloss einstimmig, die Wartung und den Betrieb der Straßenbeleuchtung in Scheeßel öffentlich auszuschreiben.

 

Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Scheeßel hat am 18.05.2006 den Beschluss des Ausschuss für Straßen und Wegebau bestätigt.

 

Das Ausschreibungsverfahren wird kurzfristig durch Veröffentlichung in den entsprechenden Submissionsanzeigern eröffnet.

 

CE-Zeichen-Prüfmessung für WIBA-ECB

13.05.2006

 

Für das innovative Maschinenbauunternehmen WIBA-ECB wurden von uns die notwendigen Prüfmessungen zur Beantragung der CE-Zeichen für die Maschinen der Elektrochemischen Bearbeitung von Hartmetallen durchgeführt.

Die elektrische Ausrüstung der Maschinen wurden einer Erstprüfung nach DIN EN 60204-1 unterzogen.

 

WIBA ECM Novum VS mit Vibrations Steuersystem

 

Prüfung des Potenzialausgleichs und der Ableitströme

 

Messung des Schleifenwiderstandes und Prüfung der Schutzmaßnahmen

 

Unser Büro begleitet WIBA-ECB bei der CE-Zertifizierung und bei den Messungen zur Qualitätsüberwachung.

 

 

Tiefensee: Innovative Gebäudetechnik schont die Energiereserven

23.04.2006

 

Bundesbauminister besucht Fachmesse "Light + Building"

23. April 2006, Nr.: 124/2006

 

"Die Gebäudetechnik hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor

 mit einem Jahresumsatz von 50 Milliarden Euro entwickelt. Leistungsumfang und Komplexität werden mit zunehmenden Ansprüchen noch weiter steigen. Dabei ist die Entwicklung einer innovativen und energiesparenden Gebäudetechnik wichtig, wenn wir die Energiereserven schonen und den Anforderungen des Klimaschutzes nachkommen wollen", sagte heute Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee in Frankfurt bei der Eröffnung der "Light + Building", eine der weltgrößten Fachmessen für Architektur und Gebäudetechnik.

 

Die Betriebskosten eines Gebäudes übersteigen häufig schon nach wenigen Jahren die reinen Baukosten. Allein die Heizkosten führen zu erheblichen Belastungen von Mietern und Eigenheimbesitzern. Deshalb sei es wichtig, Energiesparpotentiale weiter zu entwickeln. "Mit den bisher ergriffenen Maßnahmen wie zum Beispiel der Energieeinsparverordnung und dem CO-2-Gebäudesanierungsprogramm konnte der spezifische Heizenergieverbrauch je Quadratmeter Wohnfläche in den letzten 20 Jahren um etwa 40 Prozent gesenkt werden. Das ist enorm, aber darauf werden wir uns nicht ausruhen", sagte Tiefensee.

 

So werde das CO-2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung der Energieeinsparung einen weiteren Schub verleihen. Für die energetische Gebäudesanierung stelle der Bund in der laufenden Legislaturperiode jährlich 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung. "Damit werden private Investitionen in Höhe von rund 28 Milliarden Euro angestoßen", so Tiefensee. Zudem würden die neuen Gebäudeenergieausweise, die demnächst für Bestandimmobilien eingeführt werden, zu mehr Transparenz und langfristig zu weiteren Gebäudemodernisierungen führen.

Eine frühzeitige Zusammenarbeit zwischen Architekten und Fachplanern ist Tiefensee zufolge wichtige Voraussetzung für gutes und energiesparendes Bauen. Zum Messeauftakt wurden heute gute Beispiele für integrierte Planung mit einem der höchstdotierten Architekturpreise, dem Architecture + Technology Award, prämiert. Die beiden ausgezeichneten Bauwerke, darunter ein Bürohaus in Wiesbaden, zeigen nach Auffassung des Bundesbauministers, wie Nachhaltigkeit und Funktionalität mit außergewöhnlicher Gestaltung verbunden sein können.

 

Jede Straßenbeleuchtung ist verwerflich ...

Köln 1819

 

aus theologischen Gründen;

weil sie als Eingriff in die Ordnung Gottes erscheint. Nach dieser ist die Nacht zur Finsternis eingesetzt, die nur zu gewissen Zeiten von Mondlicht unterbrochen wird. Dagegen dürfen wir uns nicht auflehnen, den Weltplan nicht hofmeistern, die Nacht nicht in Tag verkehren wollen;
 

aus juristischen Gründen;

weil die Kosten dieser Beleuchtung durch eine indirekte Steuer aufgebracht werden sollen. Warum soll dieser und jene für eine Einrichtung zahlen, die ihm gleichgültig ist, da sie ihm keinem Nutzen bringt, oder ihn gar in manchen Verrichtungen stört?
 

aus medizinischen Gründen;

die öl- und Gasausdünstung wirkt nachteilig auf die Gesundheit schwach-leibiger oder zartnerviger Personen, und legt dadurch zu vielen Krankheiten den Stoff, indem sie den Leuten das nächtliche verweilen leichter und bequemer macht und ihnen Schnupfen, Husten und Erkältungen auf den Hals zieht;
 

aus philosophisch-moralischen Gründen;

die Sittlichkeit wird durch die Gassenbeleuchtung verschlimmert. Die künstliche Helle verschlucht in den Gemüthern das Grauen vor der Finsternis, das die Schwachen von der Sünde abhält. Diese Helle macht den Trinker sicher, das er in Zechstuben bis in die Nacht hinein schwelgt, und sie verkuppelt Paare;
 

aus polizeilichen Gründen;

sie macht die Pferde scheu und die Diebe kühn;
 

aus staatswirtschaftlichen Gründen;
für den Leuchtstoff, öl oder Steinkohle, geht jährlich eine bedeutende Summe ins Ausland, wodurch der Nationalreichthum geschwächt wird;
 

aus volksthümlichen Gründen;
öffentliche Feste habend den Zweck, das Nationalgefühl zu erwecken. Illuminatioen sind hierzu vorzüglich geschickt. Dieser Eindruck wird aber abgeschwächt, wenn der selbe durch allnächtliche Quasi-Illumination abgestumpft wird. Daher gafft sich der Landmann toller in den Lichtglanz als der lichtgesättigte Großstädter.

 

So stand es im Jahr 1819 in der "Kölnischen Zeitung"

 

Programmierbarer sprechender Rauchmelder fürs Kinderzimmer

04.04.2006

 

 

Der KidSmart-Rauchmelder ist ein ein neues Rauch-Alarm-System, dass die kindlichen Schlaf- und Aufmersamkeitsstrukturen berücksichtigt.


Dieser Rauchmelder erkennt Rauch über das bekannte und ausgereifte optische System mithilfe einer Photozelle.
Entgegen herkömmlicher Rauchmelder jedoch, warnt er zusätzlich zum Warnton auf eine völlig neue Art und Weise: Es ertönt eine vorher von den Eltern aufgenommene Nachricht, also gesprochene - Warnung und auch gleichzeitig Anweisungen zur Flucht an das Kind.
Konventionelle Rauchmelder leiden unter zwei sehr ernstzunehmenden Einschränkungen:
 

1.Obwohl sie sehr laut sind, werden amerikanischen Untersuchungen zufolge nicht alle Kinder vom konventionellen Warnton wach, sonder schlafen einfach weiter
 

2.Sollten Sie wach werden, schüchtert sie der für sie völlig sinnlose Ton ein. Er gibt keinerlei Hinweis in welcher Gefahr sie sich befinden. Das natürliche Verhalten mancher Kinder ist, sich unter dem Bett oder im Schrank zu verstecken – eine höchst fatale Reaktion mit sicherlich tragischen Konsequenzen.

Der KidSmart-Rauchmelder und seine besonderen Funktionalitäten nimmt nun besondere Rücksicht auf diese Erkenntnisse.
Selbstverständlich werden Eltern Ihre Kinder immer wenn möglich aus allen Situationen retten, aber sollte dies nicht möglich sein, ist wohl der KidSmart-Rauchmelder der optimale Schutz.
Der KidSmart-Rauchmelder bringt die elterliche Stimme zu den Kindern, wenn sie am nötigsten gebraucht wird.

In den USA werden jährlich 400.000 Feuer registriert - Kleinkinder sind dabei besonders gefährdet.
Bei diesen Unglücken werden jährlich über 40.000 Kinder unter 14 Jahren schwer verletzt oder kommen ums Leben.
Das sicherste Mittel, hier vorzubeugen ist den Kindern beizubringen, was im Brandfall zu tun ist und natürlich auch die technischen Voraussetzungen für diesen Fall zu schaffen.

Zu den Sicherheitseinrichtungen des KidSmart-Rauchmelder gehören:
 

1.Die Elterliche Stimme
Der KidSmart-Rauchmelder ist der einzige erhältliche Rauchmelder, der die Möglichkeit bietet, die eigene Stimme aufzunehmen. Unabhängige Institute haben gefunden, dass die Wahrscheinlichkeit, die Kinder mit der bekannten Stimme der Eltern aus dem Schlaf zu wecken erheblich höher ist, als durch einen einfachen Warnton anderer Rauchmelder. Das Kind hört die vertraute Stimme, ist weniger verängstigt und desorientiert und kann so auch den Anweisungen folgen, das Haus zu verlassen.

2.Der Notfallplan
Ein grosses Sicherheitsplus erlangen Familien, die sich mit Ihren Kindern auf den Notfall vorbereiten. Praxis ist die beste Vorbereitung für den Ernstfall. Die auf den KidSmart-Rauchmelder aufgenommenen Anweisungen sind nur dann wirklich sinnvoll, wenn Sie mit Ihrem Kind den Ablauf einer solchen Situation durchgegangen sind. Lehren Sie Ihre Kinder, wie sie sich am besten und schnellsten aus einer Notsituation, wie sie ein Wohnungs- oder Hausbrand darstellen befreien können. Dazu bietet der KidSmart-Rauchmelder mit dem "Fire Drill" - Knopf die Möglichkeit, die aufgenommene Nachricht abzuspielen und die Alarmsequenz Ihrem Kind vorzuführen.

3.Der Warnton
Der KidSmart-Rauchmelder wechselt im Brandfall zwischen dem Abspielen der aufgenommenen Elternstimme und einem lauten Warnton, bekannt von herkömmlichen Rauchmeldern.
Dabei wird die Aufnahme mit einer Lautstärke von ca. 85 dBA in einer Entfernung von 2,8m hörbar sein.

4.Das Orientierungslicht
Der KidSmart-Rauchmelder ist mit einem intensiv rot leuchtendem Lichtring bestehend aus leistungssarken LEDs ausgestattet.
Dies dient nicht dem Ausleuchten des Raums (was im Brandfall meist verbunden mit Qualmentwicklung auch wenig Sinn macht), sondern der Orientierungshilfe, denn der Rauchmelder sollte vorzugsweise an der Decke und vor der Zimmertür montiert werden.

 

Architektur mach Schule

31.03.2006

 

Unser Unternehmen unterstützte die zweitägige Fahrt des Leistungskurses Kunst der Oberstufe mit dem Schwerpunkt "Architektur" des Gymnasiums Walsrode.

 

Herr Schober vom Architekturbüro KMS in Walsrode begleitete den Leistungskurs Kunst 13.1 auf der Fahrt nach Berlin. Herr Schober engagiert sich in dem Leistungskurs, um bei den jungen Menschen mehr Qualitätsbewusstsein zur gestalteten und bebauten Umwelt zu wecken.

 

 

 
"ElektroG" ab 24.03.2006 in Kraft

23.03.2006

 

ElektroG - Elektro- und Elektronikgerätegesetz
(Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten)

 

 

 

Verbraucherinnen und Verbraucher können ab 24. März 2006 ihre alten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben. Von diesem Zeitpunkt an müssen die Hersteller die dort gesammelten Geräte zurücknehmen und entsorgen. Das sieht das Elektro- und Elektronikgerätegesetz vor, das am 23. März 2005 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde (BGBl. I S. 762 f.).

Das Gesetz ist am 24. März 2005 in Kraft getreten.

Mit dem Gesetz wird Deutschland einer der ersten Mitgliedstaaten der EU sein, der die beiden EU-Richtlinien über die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten und die Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Neugeräten umsetzt.
 

Verbraucherinnen und Verbraucher können die bewährten kommunalen Sammelstrukturen, z.B. Wertstoffhöfe, nutzen. Die Hersteller müssen die Altgeräte dort abholen und wiederverwenden oder entsorgen lassen. Eine weitere Neuerung: Ab 1. Juli 2006 dürfen gemäß der Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten bestimmte Schwermetalle und bromierte Flammschutzmittel in neuen Geräten nicht mehr verwendet werden.

 
Steuergelder gespart oder Poltergeist gerufen?

17.03.2006

 

Bei einer Gebäudesanierung sollte der Dachüberstand vergrößert werden. Da eine Straßenleuchte im Wege stand, hat der Hausbesitzer an den Steuersäckel gedacht und nicht die Straßenleuchte versetzen lassen, sondern die Leuchte einfach in das Dach integriert.


 

 

 

Da kann man nur hoffen, das die Hausbewohner nicht an Poltergeister glauben wenn die Leuchte bei Wind anfängt zu schwingen und an die Dachkonstruktion klopft.

 
WEBCAM Snow-Dome Bispingen Online

14.03.2006

 

 


 

Die Baustellen-Webcam der Fa. Ungersteel auf der Baustelle des Snow-Dome in Bispingen ist jetzt Online.

Erleben Sie wie einer der größten Stahlbauten in der Lüneburger Heide wächst.

 

Webcam Snow-Dome Bispingen

 

Das Büro für Elektrotechnik plant bei diesem Bauvorhaben die Baustrom-, Strom- und Ersatzstromversorgung sowie die Erdungs- und Blitzschutzanlagen.

 
Feuer in Krankenhaus

13.03.2006

 

 

 

14.02.2006 Hannover

Schreck in der Abendstunde: „Feuer im Nordstadtkrankenhaus!“

Die Feuerwehr Hannover rückte heute Abend kurz nach 19:00 Uhr mit einem Großaufgebot zur Neurologischen Klinik des Nordstadtkrankenhauses aus. Ein Kellerbrand in einem Verwaltungs- und Funktionsgebäude konnte schnell gelöscht werden. Menschen wurden nicht verletzt, es entstand Sachschaden von circa 100.000 €.

Gegen 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover heute Abend zunächst über eine Alarmmeldung einer ortsfesten Brandmeldeanlage zu einem Feuer in das Nordstadtkrankenhaus gerufen. Während die ersten Kräfte noch auf der Anfahrt waren, bestätigte das Klinikpersonal eine Rauchentwicklung im Keller eines Verwaltungs- und Funktionsgebäudes der Neurologischen Klinik. Darauf hin wurde sofort Alarmstufe 3 ausgelöst, d.h. drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie drei Freiwillige Feuerwehren wurden alarmiert.

Eine erste Erkundung vor Ort bestätigte einen Kellerbrand in einem Altbau. In diesem hielten sich jedoch glücklicherweise keine Patienten und auch kein Klinikpersonal auf. Wie sich zeigte, war der unmittelbar angrenzende Neubau der Neurologischen Klinik nicht von dem Feuer betroffen und es kam aufgrund moderner brandschutztechnischer Einrichtungen wie Rauchschutztüren auch zu keiner Rauchausbreitung in diesen Trakt. Eine rein vorsorglich durch Feuerwehr und Klinikpersonal vorbereitete Evakuierung der 55 Patienten wurde dann doch nicht erforderlich.

Vier Trupps unter schwerem Atemschutz brachten den Kellerbrand in dem Altbau schnell unter Kontrolle, um 19.42 Uhr konnte schließlich „Feuer aus!“ gemeldet werden. Das in großen Bereichen intensiv verrauchte Funktions- und Verwaltungsgebäude, in dem sich auch eine Notfallambulanz im Erdgeschoss befindet, wurde anschließend unter Einsatz von Hochdrucklüftern intensiv quergelüftet.

Die Brandursache ist zur Stunde noch völlig unklar. Der Kriminaldauerdienst hat seine Arbeiten vor Ort aufgenommen. Nach ersten Schätzungen ist ein Schaden von circa 100.000 € entstanden.

Im Einsatz waren circa 80 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr – darunter u.a. auch der Leiter der Feuerwehr, zwei A-Dienste, der Einsatzleitwagen 3 - sowie die Ortsfeuerwehren Limmer, Vinnhorst und Bemerode. Die Ortsfeuerwehren Linden, Stöcken, Kirchrode und Ricklingen besetzten mit weiteren 56 Einsatzkräften die verwaisten Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr. Aufgrund der Meldung „Feuer im Krankenhaus“ wurden zunächst vorsorglich zusätzlich die Alarmstufen „MANV 1“ (Massenanfall von 5 bis 19 Verletzten) sowie „Stab SAE 1“ (Stab Außergewöhnliche Ereignisse) ausgelöst.

Insgesamt ist der Einsatz aufgrund des schnellen und massiven Eingreifens der Berufsfeuerwehr, der frühen Rückmeldung des Klinikums, des routinierten Verhaltens des Klinikpersonals vor Ort sowie der vorhandenen modernen brandschutztechnischen Einrichtungen sehr glimpflich verlaufen. - Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

 

 

18.02.2006 Eutin: Feuer im Krankenhaus

Die Feuerwehren der Stadt Eutin wurden am Sonnabendmorgen um 06.52 Uhr zu einem Feuer im Eutiner St.Elisabeth-Krankenhaus alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Aus bislang nicht geklärter Ursache war es im Lagerraum einer Station zu einem Brand gekommen. Patienten und Personal kamen nach Informationen der Feuerwehr nicht zu Schaden.

Da die Brandschutztüren und Rauchabschlüssen einwandfrei funktionierten, konnten sich weder Feuer noch Brandrauch auf weitere Gebäudeteile ausbreiten. 12 auf der Station befindliche Patienten wurden durch das Pflegepersonal innerhalb des Hauses auf andere Stationen verlegt. Das Feuer in dem Lagerraum wurde von 6 eingesetzten Trupps unter schwerem Atemschutz schnell gelöscht. Da der Lagerraum von aussen zugänglich war, konnten die brennenden Materialien gut nach draußen befördert und dort gefahrlos abgelöscht werden.

Der ebenfalls an die Einsatzstelle gerufene stellvertretende Kreiswehrführer Thorsten Plath aus Timmendorfer Strand bescheinigte den drei eingesetzten Feuerwehren eine perfekte und schnelle Arbeit. Schon gegen 07.30 Uhr konnte der Einsatzleiter der Rettungsleitstelle "Feuer aus" melden.

Da in der ersten Phase des Einsatzes das Ausmaß noch nicht überblickt werden konnte, wurde vorsichtshalber sie Schnelleinsatzgruppe des Rettungsdienstes alarmiert. Da jedoch keine Personen zu evakuieren waren, konnte für den Rettungsdienst schnell Entwarnung gegeben werden.

 

 

11.03.2006 Northeim -Krankenzimmer brennt

Großalarm im Krankenhaus - ätzender Qualm verletzt 31 Menschen

 

Northeim. Sirenen schreckten am Samstag um 18 Uhr die Northeimer vom Abendbrottisch hoch: Der Großalarm führte 130 Einsatzkräfte ins Northeimer Krankenhaus, wo das Zimmer eines 54-jährigen bettlägerigen Patienten aus Northeim in Flammen stand. Der Mann erlitt laut Polizei eine schwere Rauchgasvergiftung.

 

Beim Eintreffen der Northeimer Wehr hatte das Krankenhauspersonal der im ersten Geschoss gelegenen Station 1 bereits mit Pulverlöschern Löschversuche unternommen und begonnen, die nicht vom Brand betroffenen Patientenzimmer zu räumen, berichtet stellvertretender Ortsbrandmeister Berthold Ernst.

 

Beißender Qualm erfüllte den Stationsflur des 300-Betten-Hauses, so dass Lösch- und weitere Evakuierungsarbeiten nur mir schwerem Atemschutz möglich waren. Während ein Löschtrupp mit Wasser aus einem Wandhydranten den durch eine offene Druck-Flasche austretenden Sauerstoff immer wieder angefachten Zimmerbrand löschten, setzte andere Feuerwehrkräfte die Räumung der Station fort. Alle 18 Patienten waren bettlägrig und wurden auf Weisung des medizinischen Personals auf andere Stationen verteilt.

 

Da zunächst unklar war, ob Patientenverlegungen auch außerhalb des Hauses nötig waren, alarmierte die Feuerwehrtechnische Zentrale auch ein umfangreiches Aufgebot an Rettungsdiensten. So standen neben der Notarztgruppe des Landkreises auch die Schnellen Einsatzgruppen (SEG) der Johanniter und des DRK aus Northeim sowie die SEG Solling in Bereitschaft.

 

Nach Angaben der Feuerwehr forderte der Brand, der mutmaßlich durch eine brennende Zigarette im Krankenzimmer entstanden war, 31 Verletzte. Alle erlitten Rauchgasvergiftungen beziehungsweise Verdacht darauf. Am schwersten traf es den 54-jährigen Northeimer, in dessen Zimmer das Feuer ausbrach.

Medizinisch behandelt wurden daneben 17 weitere Patienten der Station, zwölf Personen des Pflegepersonals und ein Rettungsassistent.


Nach Räumung der Station belüftete die Feuerwehr die erste Etage des Bettenhauses und beseitigte durch die Decke getretenes Löschwasser. Im Einsatz waren auch die Feuerwehr Hillerse mit ihren Atemschutzgeräteträgern und die Kreis-Umweltfeuerwehr, die Schadstoffmessungen vornahm.

Der Ärztliche Direktor des Northeimer Krankenhauses, Professor Dr. Peter Kleine, schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 100000 Euro. Die Station 1 mit ihren 25 Betten sei bis auf weiteres nicht mehr nutzbar.

 

 
Moderner Wohnturm auf alten Sockel

28.01.2006

 

 


Das Büro für Elektrotechnik freut sich über eine weitere anspruchsvolle Planungsaufgabe der Bremer Heimstiftung:

 

Auf einem zentral im Bremer Stadtteil "Walle" gelegenen Grundstück zwischen Steffensweg und Bremerhavener Straße wird die Bremer Heimstiftung das "Stiftungsdorf Walle" errichten.

Als Wiederaufnahme der alten Sprache des Wasserturmes wird die vom Fundament vorgegebene Grundform des Achtecks beibehalten. Auf ihm sollen in 7 Etagen jeweils sechs Wohnungen mit einer Größe von 40 bis 65 m² entstehen.

An der West- bzw. Ostseite des Grundstückes wird jeweils ein dreistöckiger Neubau erstellt. Eine alte Villa auf dem gleichen Gelände wird ebenfalls von der Bremer Heimstiftung als Wohneinheit genutzt.

Mit insgesamt 77 Wohneinheiten wird das Stiftungsdorf eine Größenordnung erreichen, die soziale Kontakte untereinander und damit auch ein nachbarschaftliches Miteinander begünstigt. Alle Wohnungen verfügen über 2-3 Zimmer mit eigener Küche und Duschbad, sowie teilweise über Balkon oder Terrasse. Sie sind schwellenlos und somit senioren- und behindertenfreundlich geplant.

Das Erdgeschoß des Turmes wird neben der Kindergartengruppe "Waller Wichte" auch Gemeinschaftsräume beherbergen. Diese stehen den Mietern und Initiativen aus dem Stadtteil zur Verfügung.

Im 1. und 2. Obergeschoß ist eine Wohngruppe für junge, körperbehinderte Menschen vorgesehen, die rund um die Uhr pflegerisch versorgt und bereut werden. Ergänzt wird das Angebot um den Pflegestützpunkt eines ambulanten Pflegedienstes, der die Bedarfe der Mieter des Wohnen mit Service und des Stadtteils abdeckt.

Im 7. Geschoß des Turmes wird im Gemeinschaftsraum ein offener Mittagstisch für die Mieter aus der Wohnanlage, als auch für ältere Menschen aus dem Stadtteil geplant.

Durch die vielfältige Nutzung des Turmes entsteht ein Stadtteilzentrum, in dem generationsübergreifend Begegnungen stattfinden können.

 

Wir freuen uns auf eine  erneute Zusammenarbeit mit der Bremer Heimstiftung und dem Architekturbüro Haslob-Kruse-Partner aus Bremen.
 

 
Rauchmelder für Gehörlose

05.03.2006

 

 

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

 

 

 

Auch für gehörlose und hörbehinderte Menschen sind Lösungen zur Alarmierung verfügbar.

 

So können viele Rauchmelder mit Blitzleuchten oder Rüttelkissen ausgestattet werden.

 

    

 

 

 
Feuer in Altenwohnheim

04.03.2006

 

 

Am Freitag 03.03.2006 um 22:25 Uhr wurde der Feuerwehr ein Zimmerbrand in einem Altenwohnheim im Bremer Stadtteil Tenever gemeldet.

Daraufhin rückten die Feuerwachen 2 und 3, der Einsatzleit- und der Rettungsdienst aus.

In dem Zimmer war ein Deckenfluter auf eine Couch gefallen und hatte diese in Brand gesetzt.

Von Bediensteten wurde der Brand bereits mit einem Pulverlöscher weitgehend gelöscht, so dass von der Feuerwehr nur noch Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze durchgeführt werden mussten.

Zwei Bewohner wurden vom Feuerwehrnotarzt untersucht und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert.

Den entstandenen Sachschaden beziffert der Feuerwehreinsatz-leiter auf 10.000 ,-- €.

 

Unser Tip:

Achten Sie beim Kauf von Stehleuchten auf ein standfestes Modell und positionieren Sie diese in ihren Wohnungen so, das ein sicherer Stand gegeben ist.

Besonders in Baumärkten werden häufig Stehleuchten angeboten, bei denen der Schwerpunkt sehr hoch liegt und die Standsicherheit nicht gegeben ist.

 

Snow Dome in Bispingen wächst

02.02.2006

 

 

 

 

Trotz winterlichen Temperaturen gehen die Bauarbeiten an der Schneesport-halle Snow Dome in Bispingen weiter planmäßig voran. Neben den Gründungsarbeiten hat die Stahlbaufirma Ungersteel mit dem Aufbau der ersten Tragkonstruktionen begonnen. Die Stahlkonstruktion muß zentimetergenau platziert werden.

 

Für die Elektrotechnik findet derzeit die Verlegung der Leerrohr und der Erdungsanlagen statt.

 

Trinkwassergewinnung mittels Wellenenergie

15.01.2006

Wellenkraftwerke sollen angekoppelte Entsalzungsanlagen mit Energie beliefern
 

In den letzten Jahren entstand im Rahmen der Entwicklung alternativer Energiequellen auch eine Wellenenergie- Industrie - trotz aller Widrigkeiten. Obwohl die Technologie relativ neu und gegenwärtig noch nicht mit Technologien wie der Windkraft wirtschaftlich konkurrieren kann, erfreut sie sich wachsender Beliebtheit. Schließlich gehört die Energiedichte von Ozeanwellen zu den höchsten innerhalb der Klasse regenerativer Energiequellen. Zwei australische Unternehmen wollen durch die Verbindung ihres Know-hows erschwinglich Meerwasser in Trinkwasser umwandeln.
Groben Schätzungen zufolge transportieren Meereswellen pro Jahr rund zehn Millionen Terawattstunden (TWh) Energie, das Potential zum Beitrag für den Weltenergiemarkt wird auf eine Größenordnung von 2000 TWh pro Jahr geschätzt - das entspricht ca. 10% der weltweiten Elektroenergieerzeugung. Zur Energieerzeugung können neben Oberflächen- und Gezeitenwellen auch Meeresströmungen genutzt werden.

Verschiedene Projekte beschäftigten sich weltweit bereits seit mehreren Jahrzehnten mit Gezeiten- und Wellenspeicherkraftwerken. Bei Wellenkraftwerken wurden Konstruktionsschwächen durch die große Zerstörungskraft der Ozeane (wie z.B. OSPREY 1, Wave Dragon) sichtbar. Zusätzlich auftretende Schwierigkeiten bei der Energieerzeugung während geringem Wellengang haben den flächendeckenden Einsatz dieser Anlagen bisher ausbleiben lassen - ebenso die mit dem Ölpreis schwankenden Energie- Vorstellungen von politischen Entscheidern.
 

Unter den verschiedenen Typen der Meereswellen haben vom Wind erzeugte Wellen die höchsten Energiekonzentrationen. Einmal entstanden, können sie tausende von Kilometern zurücklegen, ohne viel von ihrer Energie zu verlieren. In Küstennähe nimmt aufgrund der Wechselwirkungen mit dem Meeresboden die Energieintensität ab. Diese Energiestreuung kann durch Vorgänge wie Reflektion und Refraktion kompensiert werden und zu Energiekonzentrationen ("hot spots") führen. Unregelmäßigkeiten bei Wellenamplitude, Phase und Richtung erschweren die Nutzung der Energie der Wellen. (Quelle)

 

Das Interesse an der Nutzung der Wellenenergie unterlag in den letzten 30 Jahren einem zyklischen Auf und Ab aus Enthusiasmus, Enttäuschung und abermaligem Überdenken. Auch in Europa gibt es Wellenkraft-Interessenten. Studien für das Nordostatlantik-Gebiet bezifferten die Ressource "Wellenleistung" mit 290 GW.

 

Das weltweite durchschnittliche Leistungspotential von Wellen, in Kilowatt pro Meter Wellenkamm, stark vereinfacht. Wie andere regenerative Energiequellen ist auch die Wellenenergie ungleichmäßig verteilt. Eine erhöhte Wellenaktivität ist in den mittleren Breiten (30° - 60°) beider Erdhälften anzutreffen. Die Verteilung der Wellenenergie entspricht im Wesentlichen der Verteilung der Windenergie. (Quelle)

 

Das Port Kembla-Wellenkraftwerk

In letzter Zeit rückte die Nutzung der Meeresenergie als direkte Prozessenergie für Meerwasserentsalzungsanlagen in den Blickpunkt der Fachleute. So auch bei Energetech Australien, wo man ursprünglich lediglich vorhatte, günstig Energie aus Wellenkraft zu erzeugen, aber die nun eingegangene Partnerschaft mit dem australischen Entsalzungs-Spezialisten H2AU geht weiter und sieht die unmittelbare Nutzung der gewonnenen Energie zur Meerwasserentsalzung vor.

Die Anlage soll in Küstennähe arbeiten - die anfallende konzentrierte Salzlösung wird weit entfernt vom Land an das Meer zurückgegeben. Das gewonnene Trinkwasser wird in einer Pipeline zum Festland transportiert. Die Rückgabe der aufkonzentrierten Salzlösung kann in kleineren Meeresgewässern (Meeresbuchten, Randmeere) mit niedrigen Austauschraten zu angrenzenden Meeren zu Umweltproblemen führen, z.B. am Persischen Golf. Die erhöhte Salzfracht verteuert wiederum die Meerwasserentsalzung, so dass dort bei unveränderter Salzkonzentrat- Einleitung ab 2015 mit Problemen in der Trinkwasserversorgung gerechnet wird.

 

Das Prinzip der oszillierenden Wassersäule. Durch die Energie der einlaufenden Wellen angetrieben, strömt Wasser durch eine unter dem Meeresspiegel liegende Öffnung in eine Kammer. Die Wassersäule schwingt mit der Frequenz der Wellen auf und ab und erzeugt so oszillierende Luftströmungen, die eine Turbine in der oberen Kammeröffnung antreiben. Lösungen für ausgereifte Turbinen- Technologien gelten als entscheidend für den Durchbruch bei der Kommerzialisierung von OWC- Kraftwerken. (Quelle)

 

Energetechs Wellenkraftwerk, 80 km südlich von Sydney bei Port Kembla gelegen, bedient sich des OWC-Prinzips (Oscillating Water Column - oszillierende Wassersäule in einer pneumatischen Kammer). Dieses ist seit längerem etabliert und gilt heute als Standardtechnik ( Übersicht) zu weltweit betriebenen OWC-Kraftwerken). Im Kleinmaßstab wird sie seit Jahrzehnten zur Energieversorgung von Leuchtbojen (OWC-Bojen) eingesetzt. Auch in Europa gibt es OWC-Anlagen (Pico-OWC auf der Azoreninsel Pico mit 400 kW, LIMPET auf Islay/ Schottland mit 500 kW). Dieser Kraftwerkstyp bietet sich außerdem für eine Integration in den Küstenschutz an.

 

Port Kembla- Wellenkraftwerk von Energetech, schematisch. Quelle: Alain Clément, Pat McCullen, António Falcão, Antonio Fiorentino, Fred Gardner, Karin Hammarlund, George Lemonis, Tony Lewis, Kim Nielsen, Simona Petroncini et al. Renewable and Sustainable Energy Reviews 6 (2002) 420 (Quelle)

 

Die installierte Deniss-Auld-Turbine (3kW), eine Alternative zu der bisher häufig in OWC-Aggregaten eingesetzten Wells-Turbine, weist eine Einzelblattverstellung mit vergleichsweise geringen Umdrehungszahlen (500 Umdrehungen pro Minute) sowie höherem Drehmoment auf - das soll unter anderem die Notwendigkeit von Wartungsarbeiten mindern. Ein Drucksensor misst den Druck jeder ankommenden Welle am Kammereingang und sendet eine druckproportionale Spannung an einen PLC ( Programmable Logic Controller), der verschiedene Parameter zur Optimierung der Turbineneffizienz anpasst. Die Turbine ist ein Schlüsselelement für die Effizienz der gesamten Anlage und muss der Tatsache Rechnung tragen, dass der Luftstrom nicht ständig mit konstanter Geschwindigkeit aus der gleichen Richtung kommt (Kompression/Dekompression).

 

Das Port Kembla- Wellenkraftwerk von Energetech und JPKenny Ltd. ist für den Betrieb in Küstennähe ausgelegt. 36 Meter lang, 35 Meter breit, Masse: 485 Tonnen. Die Baustahl- Konstruktion ist 200 Meter vor dem Wellenbrecher von Port Kembla auf dem Meeresboden verankert und soll einem Sturm, der einmal alle hundert Jahre vorkommt, widerstehen können. Wände zu beiden Seiten der Eintrittsöffnung fokussieren die Energie der Wellen in die OWC- Kammer. Der entstehende Luftstrom treibt mit seiner hohen Geschwindigkeit die Turbine an. So sollen mindestens 500 MWh Elektroenergie pro Jahr geliefert werden. (Quelle)

 

Die Anlage speist vor Ort per 11 kV- Kabel in das örtliche Netz ein und wird bis zu 500 Haushalte mit Strom versorgen. Ein Teil der Energie soll jedoch einer angekoppelten Meerwasserentsalzungsanlage zugeführt werden - Energie ist bei Meerwasserentsalzungs- Verfahren ein Hauptkostenfaktor. H2AU ist spezialisiert in Entsalzungsanlagen für Kreuzfahrtschiffe und marine Strukturen wie Ölplattformen. Mittels umgekehrter Osmose sollen im Verbund mit dem Port Kembla-Wellenkraftwerk neben Elektrizität mit verbleibenden Teilkapazitäten 2.000 Liter Trinkwasser pro Tag produziert werden.

 

Kürzlich durchgeführte Tests geben nach Firmenangaben Anlass zu mehr Optimismus: ein ausgewachsenes Exemplar könnte 1.500 Haushalte mit Strom beliefern oder aber täglich 3 Millionen Liter Trinkwasser bereitstellen. In einem weiteren Schritt wollen Energetech und H2AU den sich in der pneumatischen Kammer aufbauenden Druck der Luftsäule direkt als Arbeitsdruck für die Umkehrosmose nutzen. Damit entfiele der verlustbehaftete Schritt der Umwandlung in elektrische Energie, die anschließend die den Arbeitsdruck bereitstellenden Pumpen antreibt.

 

Energetech prüft derzeit neben Australien Projekte in den Vereinigten Staaten, Spanien und Großbritannien. Die australische Regierung will bis 2010 jährlich 9.500 GWh zusätzliche Energie aus regenerativen Quellen erschließen - das entspricht dem Bedarf von vier Millionen Menschen (MRET - Mandatory Renewable Energy Target). Das Port Kembla-Wellenkraftwerk nimmt sich bei dieser Größenordnung zwar bescheiden aus, leistet jedoch als Demonstrationsanlage neben dem erzielten Erkenntnisgewinn einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung und Kommerzialisierung von Wellenkraftwerken. Eine Serienproduktion würde den Baupreis auf 1,6 Millionen US-Dollar drücken und so zu einer preislich vertretbaren Energiequelle führen, die auch mit Kohlestrom konkurrieren kann. Energetech erwartet einen Strompreis von rund 5 US-Cent pro Kilowattstunde, der Amortisierungszeitraum eines Kraftwerks soll bei 100 Jahren liegen.

 

Und auch in Deutschland wird wieder über der Nutzung der Energie der Meereswellen zu reden sein - spätestens beim 1. Deutschen Meeresenergie- Forum, das Mitte Januar 2006 im Rahmen der "Clean Energy Power 2006" im Berliner ICC stattfindet.

Telepolis Artikel-URL: http://www.telepolis.de/r4/artikel/21/21430/1.html

 

 

 

Snow Dome in Bispingen entsteht

15.01.2006

 

 

 

 

Trotz winterlichen Temperaturen gehen die Bauarbeiten an der Schneesport-halle Snow Dome in Bispingen planmäßig voran. Neben den Gründungsarbeiten hat die Stahlbaufirma Ungersteel mit dem Aufbau der ersten Tragkonstruktionen begonnen. Die Stahlkonstruktion muß zentimetergenau platziert werden. Die Vermessung dafür erfolgt auch durch ein Scheeßeler Unternehmen, dem Vermessungsbüro Mittelstädt-Schröder-Mittelstädt mit dem unser Unternehmen die Bestandsaufnahme der Straßenbeleuchtung in Scheeßel durchführten.

 

Für die Elektrotechnik findet derzeit die Verlegung der Leerrohr und der Erdungsanlagen statt.

 

Ein frohes neues Jahr 2006

13.01.2006

 

 

Wird erfolgreich dieses Jahr?

Ist noch nicht klar!

Wird's besser, wird's schlimmer

frag man alljährlich.

Seien wir ehrlich:

Leben ist immer lebensgefährlich.

Frei nach Erich Kästner beginnen wir das neue Jahr

positiv gestimmt.

Das Jahr 2006 beginnt für unser Unternehmen mit einem zuversichtlichen Auftragsbestand,

mit vielen positiven Trends

und mit einer erfreulichen Erweiterung unseres Teams.

 

Ab Februar 2006 ist Herr Dipl.-Ing. Thomas Brunkhorst für unser Unternehmen tätig. Herr Brunkhorst verfügt über langjährige Erfahrungen in allen Bereichen der Planung und Bauüberwachung und ist vom VDS zugelassener Sachverständiger für das Prüfen elektrischer Anlagen. Er ist gleichzeitig Ortsbrandmeister seiner Heimatfeuerwehr.

 

Durch den Zugang von Herrn Brunkhorst stärken wir die Kompetenz unseres Unternehmens im Bereich Brandschutz und Elektrotechnik und können Ihnen gleichzeitig zusätzliche Dienstleistungen im Sachverständigenwesen anbieten.

 

Hamburg: Rauchmelder-Pflicht ab 2006 für Neubauwohnungen beschlossen

13.12.2005

 

Übergangsfrist bis 2010 bei bestehenden Wohnungen

In weniger als zehn Prozent der deutschen Haushalte hängen lebensrettende Rauchmelder. Hamburg schreibt deshalb künftig den Einbau von Rauchmeldern nach einer Änderung der Bauordnung vor.

 

Nach Rheinland Pfalz, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Hessen hat jetzt auch die Hansestadt Hamburg eine Rauchmelderpflicht in seine Landesbauordnung integriert. Demnach sind mit Inkrafttreten der neuen Vorschriften alle Neubauten ab 2006 mit geeigneten Rauchmeldern auszustatten: In Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, über die Rettungswege führen. Für bestehende Wohnungen gibt es eine Übergangsfrist bis Ende 2010. 
 


Die meisten Brandopfer sterben bei Wohnungsbränden primär durch Rauchvergiftungen. Eine Alarmierung durch Rauchmelder erhöht die Chancen zur Lebensrettung und zur frühzeitigen Alarmierung der Feuerwehr: Rauchmelder, die als batteriebetriebene Geräte auch unabhängig von der Stromversorgung funktionieren, erkennen selbst feinste Rauchpartikel und lösen einen schrillen Alarmton aus. Rechtzeitig gewarnt, kann ein Entstehungsbrand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpft werden. Quelle: bvbf - Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.

 

Unser Tip: Sehen Sie bei Ihrem Neubau oder bei Renovierungen schon heute Rauchmelder vor. Kostengünstige Rauchmelder mit Batteriebetrieb benötigen keine zusätzlichen Kabel/Leitungen. Informieren sie sich auch über vernetzbare Rauchmelder.

 
Stromausfall bringt Klinik in Bedrängnis

22.11.2005

 

Bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth ist ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der Klinikum Bayreuth GmbH wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung anhängig. Die Eltern eines am 15.09.2005 im Bayreuther Klinikum verstorbenen 13jährigen Jungen aus dem Landkreis Lichtenfels haben Strafanzeige erstattet.

 

Der Anzeige liegt im Wesentlichen folgender Sacherhalt zugrunde:
Der 13jährige wollte mit seinem Fahrrad am 15.09.2005 gegen 19:10 Uhr in Weismain/Landkreis Lichtenfels eine Straße überqueren. Als er vom linken Gehweg auf die Straße einfuhr, übersah er offensichtlich einen ordnungsgemäß rechts fahrenden, ihm auf seiner Seite entgegenkommenden Omnibus. Durch den Frontalzusammenstoß wurde der Radfahrer auf den Gehweg zurückgeschleudert und erlitt dabei sehr schwere Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bayreuth geflogen. Dort erfolgte eine Notoperation.

 

Während der Operation kam es zu einem Stromausfall, der teilweise auch den Operationssaal, in dem der Junge operiert wurde, betraf. Die Operation konnte trotz des Stromausfalls fortgesetzt werden. Der 13jährige ist während der Operation um 22:28 Uhr verstorben.


Aufgrund eines richterlichen Durchsuchungs- und Beschlagnahme-beschlusses wurden am gestrigen Donnerstag durch einen Staatsanwalt und Beamte der Bayreuther Kriminalpolizei die Krankenunterlagen und Unterlagen, die mit dem Stromausfall und der Notstromtechnik im Zusammenhang stehen, im Bayreuther Klinikum sichergestellt. Ein Sachverständiger für Elektrotechnik war bei der Durchsuchung mit anwesend.

Nach den ersten Ermittlungsergebnissen waren im Operationssaal vom Stromausfall keine lebenserhaltenden wichtigen Systeme betroffen, insoweit funktionierte offensichtlich die Notstromversorgung. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wird dies nun näher zu überprüfen sein. Durch Gutachten muss festgestellt werden, ob der Stromausfall (mit-)ursächlich für den Tod des Jungen war. Erst in diesem Fall stellt sich im Rahmen des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens die Frage, ob Verantwortlichen des Klinikums im Zusammenhang mit dem Stromausfall ein strafrechtlicher Vorwurf gemacht werden kann.

 

 

VDS-Fachtagung in Köln

"Brandschutz und Bestandsschutz"

21.11.2005

 

Ein zentrales Problem im Rahmen der komplexen Aufgabe des Bauens im Bestand ist häufig die Frage, wie weit der Brandschutz aktuellen Regelwerken entsprechen muss.

Auch das Facility-Management steht oft bei Modernisierungsaktivitäten oder der Vorbereitung von Schönheitsreparaturen wegen der baulichen Gegebenheiten vor der Frage, ob brandschutztechnische Verbesserungen aus der eigenen Verantwortung heraus erforderlich sind. Dies betrifft nicht nur speziell historische Gebäude sondern ebenso Objekte der 60er bis 90er Jahre.
Die Abgrenzung, wie weit bei Änderungen oder Umbaumaßnahmen auf Bestandsschutz abgestellt werden kann und unter welchen Merkmalen und nach welchen Kriterien Ertüchtigungen oder Kompensationsmaßnahmen vorzunehmen sind, ist das zentrale Thema dieser Fachtagung.
 

Als kompetentes Planungsbüro für Brandschutz- und Brandmeldeanlagen sind wir Teilnehmer dieser Fachtagung.

Wir werden an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Themen und Ergebnisse zu Ihrer Information veröffentlichen.

 

Ski und Rodeln gut im Norden -

ab Sommer 2006

18.11.2005

 

Schneesporthalle Snow Dome in Bispingen

Zwischen Hamburg und Hannover wird bis Ende Mai/Anfang Juni 2006 die Halle für ein 23.500m² großes Ski-Areal zur Verfügung stehen. Auf einer Fläche von 280 x 80m und einer durchschnittlichen Raumhöhe von ca. 12m entsteht ab November 2005 mithilfe einer Tonnage von 3.500 Tonnen Stahl ein Skisportzentrum mit neuester Elektrotechnologie.

Anders als bisher wird die Schneequalität durch eine Fußbodenkühlung sichergestellt, die das Vergnügen der Sportler erheblich verbessern wird.

 

 

 

 

Bauherrn sind die SNOW DOME Sölden in Bispingen GmbH und die Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co KG.

 

Das Büro für Elektrotechnik plant die Energieversorgung einschließlich der Notstromversorgung des Ski-Liftes, der Seilbahn und der Sicherheits-einrichtungen der neuen Freizeitattraktivität.

 

Der Snow Dome wird über eine eigene Trafostation mit einem Gesamt-Anschlußwert von über 3 MW versorgt. Um jederzeit einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, werden alle sicherheitsrelevanten Anlagen über ein Notstromaggregat mit einer Leistung von über 300 KVA versorgt.

 

Die Stromversorgung der Baustelle ist mit einer Leistung von über 350 KVA und ca. 3000m Hauptleitungen vergleichbar mit der Stromversorgung von über 200 Wohnungen.

 

In Kürze steht Ihnen eine Webcam, auf der Sie den Bauablauf beobachten können, zur Verfügung. Den entsprechenden  Link werden wir auf unserer Internetseite veröffentlichen.

 

Dieses Projekt unterstreicht die Kompetenz unseres Teams, große Volumen und ungewöhnliche Anforderungen aus langjähriger Erfahrung und frischem Engagement auch in internationaler Zusammenarbeit erfolgreich umzusetzen.

 

 

Und schon wieder kommt die Feuerwehr:

12.11.2005

 

 

www.BEEKI.de meldet:

Um 21.55 Uhr wurde die Feuerwehr Scheeßel zu einem Einsatz durch die Brandmeldeanlage im Industriegebiet gerufen. Dieses schon zum wiederholten Male in diesem Jahr. Zum Glück konnte ein Fehlalarm diagnostiziert werden.

 

Falschalarme müssen nicht sein

 
 

 

Brandherd elektrisches Pflegebett

11.11.2005

 

 

Kaum jemand denkt an ein Risiko, wenn er ein elektrisches Pflegebett bedient. Elektrisch betriebene Betten sind aus dem Klinik- und Pflegeheimalltag nicht mehr wegzudenken. Man wiegt sich in Sicherheit, trägt doch so ein Bett das Siegel einer Sicherheitsprüfung und entspricht den DIN-Normen.Diese Sicherheit ist oftmals trügerisch.

 

In jüngster Zeit wurden dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) immer wieder Brände gemeldet, die von einem elektrisch betriebenen Pflegebett ausgingen. Bei diesen Vorfällen gab es Verletzte und sogar Tote.
 

Wie kann ein Pflegebett zu einem Brandherd werden? Laut Medizinprodukte-Betreiberverordnung und Medizinproduktegesetz müssen die elektrischen Betten so konstruiert sein, dass keine Gefahr von ihnen ausgeht. Zudem schreibt die Berufsgenossenschaftliche Unfallverhütungsvorschrift »Elektrische Anlagen und Betriebsmittel« (BGV A3/vormals VBG 4) vor, dass nur sichere elektrische Betriebsmittel zu benutzen sind.
 

Stehen die Betten erst einmal im Altenheim oder im Krankenhaus, kümmert sich in der Regel kein Sicherheitsexperte mehr um sie. Sie sind sozusagen sich selbst, den Patienten und dem Pflege- und Reinigungspersonal überlassen. Und da kann so allerhand langsam und unbemerkt zur Unfall- und/oder Feuerfalle werden.
 

Aufsichtspersonen der Präventionsdienste Delmenhorst und Hannover der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) haben aufgrund der Vorfälle die elektrisch betriebenen Pflegebetten verstärkt unter die Lupe genommen. Was sie sahen, war oftmals erschreckend. Immer wieder entdeckten sie Mängel, die zu schweren Unfällen führen können: Bei verschiedenen Fabrikaten waren die Antriebsmotoren nicht ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt. Wasser, Reinigungs- und Desinfektionsmittel konnten sich somit ihren Weg zum Motor bahnen. Ebenso ermöglichten äußerlich beschädigte Handbedienteile das Eindringen von Feuchtigkeit oder verursachten innere Kurzschlüsse. Teilweise waren Kabelhalterungen beschädigt. Dadurch hingen die Kabel lose herunter und lösten die Zugentlastungen. Außerdem entstanden Scherstellen in der Bettenmechanik. Unsachgemäße Eigenreparaturen durch das Pflegepersonal, zum Beispiel das Festbinden oder -kleben von losgerissenen elektrischen Leitungen, führten ebenfalls zum Einklemmen und Abreißen der Leitungen. Kurzum: Viele Betten waren überhaupt nicht mehr sicher. Was ist also zu tun?
 

Eine Bestandsaufnahme aller Pflegebetten und eine Sicherheitsprüfung nach den BGV-A2-Regeln ist notwendig und sollte von den Krankenhaus- und Pflegeheimbetreibern sofort durchgeführt werden. Bei festgestellten Schäden ist umgehend eine Reparatur zu veranlassen.
Außerdem sollte das Personal geschult werden, damit es Schäden erkennen und Zwischenfälle verhindern kann. Die Betten und die Handbedienteile sollten bei Dienstbeginn kontrolliert werden.
 

Alle Betten müssen je nach Bauart und Zustand in regelmäßigen Abständen durchgecheckt werden (BGV-A2-Prüfung). Der Zeitabstand der Prüfungen richtet sich nach dem vorgefundenen Zustand bei der Bestandsaufnahme.
Quelle: BGW-Mitteilungen, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtsdienst (BGW)

 

 

Neue EU-Norm(EN) für Straßenbeleuchtung

04.11.2005

 

Für Straßenbeleuchtungen gilt ab November 2005 die neue DIN 13201, diese löst die bisherige DIN 5044 ab.

 

Die DIN 13201 gliedert sich in folgende Teile:

 

DIN 13201-1, Ausgabe:2005-11, Straßenbeleuchtung Teil 1

Auswahl der Beleuchtungsklassen

 

DIN EN 13201-2, Ausgabe:2004-04, Straßenbeleuchtung Teil 2

Gütemerkmale

 

DIN EN 13201-3, Ausgabe:2004-04, Straßenbeleuchtung Teil 3

Berechnung der Gütemerkmale

 

DIN EN 13201-4, Ausgabe:2004-04, Straßenbeleuchtung Teil 4

Methoden zur Messung der Gütemerkmale von Straßenbeleuchtungsanlagen

 

 

Die DIN 13201-1 enthält Festlegungen zur Auswahl der Beleuchtungsklassen und Hinweise zu den damit verbundenen Aspekten. Sie ist für ortsfeste Beleuchtungsanlagen anwendbar, die für die Nutzer öffentlicher Verkehrsflächen im Freien gute Sichtbedingungen bei Dunkelheit gewährleisten sollen und die Verkehrssicherheit, den Verkehrsfluss sowie die öffentliche Sicherheit unterstützen sollen.

 

Gegenüber der DIN 5044-1:1981-09 und DIN 5044-2:1982-08 wurden unter anderem folgende Änderungen vorgenommen:

  • Verwendung eines Systems von verkehrlichen, geometrischen und anderen Parametern zur Beschreibung des vermuteten nächtlichen Unfallrisikos anstelle der Verkehrsstärke bei Dunkelheit und deren jährlicher Überschreitungsdauer in DIN 5044

  • Klassifikation der Beleuchtungssituationen nach diesem Parametersystem
     

  • für jede Beleuchtungssituation Zuordnung von Beleuchtungsklassen nach DIN EN 13201-2
     

  • Empfehlung der Verwendung von alternativen und zusätzlichen Beleuchtungsklassen (z. B. halbsphärische und halbzylindrische Beleuchtungsstärke).
     

 

Spionageprogramme (Spyware)

- eine reelle Bedrohung

04.11.2005

 

Spionageprogramme erfassen ohne Wissen des Benutzers vertrauliche Informationen, beeinträchtigen die Computerleistung und können in bestimmten Fällen sogar Ihre Bankdaten an Dritte übermitteln. Der durch so genannte "Spyware" oder Spionagesoftware verursachte Schaden kann daher die Auswirkungen einer Vireninfektion noch übertreffen.

Die neue Generation von Spionageprogrammen nimmt an Effektivität zu und stellt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Beispielsweise fertigen bestimmte Programme Kopien Ihrer Bildschirmanzeige an, während Sie Online-Einkäufe tätigen. Um dieser Bedrohung Einhalt zu gebieten und Ihre Privatsphäre zu schützen, ist es nicht mehr ausreichend, beim Download von bestimmten Softwareprogrammen, in denen bekanntermaßen Spionagesoftware enthalten ist, besonders vorsichtig zu sein. Stattdessen sind spezialisierte Programme zur Erkennung und Entfernung von Spionageprogrammen für jeden Computerbenutzer unerlässlich.

 

Spionageprogramme (Spyware) verbreiten sich nicht wie Viren über angehängte Dateien. Häufig findet der Download ganz selbständig und vom Benutzer unbemerkt statt, wenn der Benutzer bestimmte Websites besucht. Manchmal sind Spionageprogramme auch in kostenloser Software (Freeware) enthalten. Das bekannteste Beispiel dafür ist das Programm Kazaa für den Dateienaustausch. Um sich vor Spionageprogrammen zu schützen, informieren Sie sich im Web, in welcher kostenlosen Software Spionageprogramme enthalten sind, und vermeiden Sie es, diese Software herunterzuladen. Um sich vor Spionageprogrammen zu schützen, die sich selbst installieren, wenn Sie bestimmte Websites besuchen, setzen Sie Anti-Spyware-Programme ein.

 

 

Neue EU-Norm(EN) für Straßenbeleuchtung

04.11.2005

 

Für Straßenbeleuchtungen gilt ab November 2005 die neue DIN 13201, diese löst die bisherige DIN 5044 ab.

 

Die DIN 13201 gliedert sich in folgende Teile:

 

DIN 13201-1, Ausgabe:2005-11, Straßenbeleuchtung Teil 1

Auswahl der Beleuchtungsklassen

 

DIN EN 13201-2, Ausgabe:2004-04, Straßenbeleuchtung Teil 2

Gütemerkmale

 

DIN EN 13201-3, Ausgabe:2004-04, Straßenbeleuchtung Teil 3

Berechnung der Gütemerkmale

 

DIN EN 13201-4, Ausgabe:2004-04, Straßenbeleuchtung Teil 4

Methoden zur Messung der Gütemerkmale von Straßenbeleuchtungsanlagen

 

 

Die DIN 13201-1 enthält Festlegungen zur Auswahl der Beleuchtungsklassen und Hinweise zu den damit verbundenen Aspekten. Sie ist für ortsfeste Beleuchtungsanlagen anwendbar, die für die Nutzer öffentlicher Verkehrsflächen im Freien gute Sichtbedingungen bei Dunkelheit gewährleisten sollen und die Verkehrssicherheit, den Verkehrsfluss sowie die öffentliche Sicherheit unterstützen sollen.

 

Gegenüber der DIN 5044-1:1981-09 und DIN 5044-2:1982-08 wurden unter anderem folgende Änderungen vorgenommen:

  • Verwendung eines Systems von verkehrlichen, geometrischen und anderen Parametern zur Beschreibung des vermuteten nächtlichen Unfallrisikos anstelle der Verkehrsstärke bei Dunkelheit und deren jährlicher Überschreitungsdauer in DIN 5044

  • Klassifikation der Beleuchtungssituationen nach diesem Parametersystem
     

  • für jede Beleuchtungssituation Zuordnung von Beleuchtungsklassen nach DIN EN 13201-2
     

  • Empfehlung der Verwendung von alternativen und zusätzlichen Beleuchtungsklassen (z. B. halbsphärische und halbzylindrische Beleuchtungsstärke).
     

 

Teurer Glühbirnenaustausch

23.10.2005

 

LONDON

Die EU hat einen britischen Priester gegen sich aufgebracht, weil er für den Wechsel von vier Glühlampen in seiner Kirche umgerechnet 1.900 Euro zahlen musste. Früher habe der Austausch der etwa zehn Meter hoch hängen Glühlampen durch einen Elektriker 100 bis 200 Pfund(147 bis 294 Euro), sagte Benediktinerpater Anthony Sutch aus Norfolk. Neue EU-Sicherheitsvorschriften verhindern dies jetzt. Das Kirchendach sei zu hoch für Leitern. Deshalb musste ein Gerüst her, vier Männer hatten zwei Tage zu tun.

 

So wird es in Nicht-EU-Ländern gelöst.

 

Software-Entwicklung als "Arbeit am Bauwerk"

16.10.2005

 

Die Beklagte hatte die Programmierung einer Steuerungssoftware für eine Steuerungsanlage für die Pelletieranlage einer Mühle zu erbringen. Es war streitig, ob dies Arbeiten an einem Bauwerk betraf und damit Mängel der fünfjährigen Verjährungsfrist des § 638 Abs. 1 BGB a.F. unterlagen. Nach BGH ist das der Fall, wenn die Pelletieranlage selbst als Bauwerk anzusehen ist, wenn sie Bauteil oder Bauglied einer Sache ist, die selbst ein Bauwerk ist oder wenn diese Sache ihrerseits Bauteil oder Bauglied eines Bauwerks ist. Ob die Pelletieranlage, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist, als Bauwerk anzusehen ist, hänge davon ab, ob sie von ihrer Größe und ihrem Gewicht so beschaffen ist, dass eine Trennung vom Grundstück nur mit größerer Mühe möglich ist. Dass die Beklagte lediglich die Programmierung der Steuerungssoftware schuldete, spricht nach BGH nicht gegen Arbeiten an einem Bauwerk, denn hier könne der Fall vorliegen, dass erst das Zusammenwirken zweier Unternehmer zur Herstellung des bestimmungsgemäßen Bauwerks führt. In diesen Fällen könne es sich auch bei Arbeiten des zweiten Unternehmers um solche bei Bauwerken handeln, wenn dieser weiß, dass der von ihm herzustellende Gegenstand für ein bestimmtes Bauwerk bestimmt ist. (Urteil des BGH vom 20.5.2003, Az.: X ZR 57/02)

Analog ist dieses Urteil auf die Programmierung/Parametrierung von BUS-Systemen(z.B: EIB, LON) in der Elektroinstallation anzuwenden.

 

NEU: DIN VDE 0100-718(10/2005)

08.10.2005

 

Diese Norm gilt für die Errichtung von elektrischen Anlagen einschließlich für Einrichtungen für Sicherheitszwecke in baulichen Anlagen für Menschenansammlungen.
Beispiele für solche bauliche Anlagen sind:
- Versammlungsstätten,
- Ausstellungshallen,
- Theater, Kinos,
- Sportarenen,
- Verkaufsstätten,
- Restaurants,
- Beherbergungsstätten, Heime,
- Schulen,
- Parkhäuser, Tiefgaragen,
- Schwimmbäder,
- Flughäfen,
- Bahnhöfe,
- Hochhäuser,
- Arbeitsstätten.
Die Notwendigkeit, bestimmte bauliche Anlagen mit Einrichtungen für Sicherheitszwecke auszustatten, wird durch nationale Vorschriften oder im Einzelfall durch eine behördliche Verfügung festgelegt.

 

Diese Norm gilt ab 2005-10-01.

 

Daneben dürfen DIN VDE 0108-1 (VDE 0108-1):1989-10DIN VDE 0108-2 (VDE 0108-2):1989-10DIN VDE 0108-3 (VDE 0108-3):1989-10DIN VDE 0108-4 (VDE 0108-4):1989-10DIN VDE 0108-5(VDE 0108-5):1989-10DIN VDE 0108-6 (VDE 0108-6):1989-10DIN VDE 0108-7 (VDE 0108-7):1989-10DIN VDE 0108-8 (VDE 0108-8):1989-10DIN VDE 0108-1 Beiblatt 1 (VDE 0108-1 Beiblatt 1):1989-10 und DIN VDE 0108 Beiblatt 1 (VDE 0108 Beiblatt 1):1997-11 noch bis 2007-03-01 angewendet werden.

 

Wir empfehlen die vorgenannte Norm bei allen neuen Projekten zu berücksichtigen.

 

Für Fragen rund um das Thema "Elektrische Anlagen in baulichen Anlagen für Menschenansammlungen" stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

 

Gemeinde Scheeßel investiert erneut in Sicherheit ihrer Schulen.

06.10.2005

 

 

Neue Rettungswegbeleuchtung in der Grundschule Scheessel.

Viel Geld - 95.000 Euro, aber Sicherheit muss sein. Die Sicherheitsbeleuchtung ist notwendig, um bei einer Verrauchung oder Verqualmung die Rettungswege und Notausgänge schnell zu erkennen um das Gebäude schnell verlassen zu können. Nach Vorschrift wurden fast 90 Rettungszeichenleuchten an Wand und Decken installiert sowie diverse andere, im Zusammenhang mit der Rettungswegbeleuchtung stehende Ergänzungen und Erneuerungen, vorgenommen.
Ein weiterer konsequenter Schritt bei der Sanierung älterer Liegenschaften der Gemeinde ist getan. In den letzten 5 Jahren hat die Gemeinde kräftig in ihre alten Gebäude und technische Anlagen, wie Kindergärten, Klärwerk und Schulen investiert.

 

Einfach, sicher und supergünstig ??

29.09.2005

 

Mit unserer Tageszeitung erhielten wir vor einigen Tagen das oben abgebildete Super-Sonderangebot für ein Komplett-Set "Elektroinstallation 1-Familien-Haus" einer Baumarktkette.

 

Ein Superpreis das komplette Elektromaterial für Brutto 1.995,-- €.

Ein auf den ersten Blick durchaus interessanter Preis, und auf den zweiten Blick?

Unser zweiter Blick viel in die uns vorliegenden Einheitspreise für Elektroinstallationen und in unser Kalkulationsprogramm. Nach Eingabe der im Angebot aufgeführten Mengen warf unser Programm einen Bruttopreis von 2.119,30 € aus, allerdings nicht für die Materiallieferung sondern für die Fix und fertige Installation durch einen Elektromeisterbetrieb. Darin enthalten sind sämtliche Schlitz- und Bohrarbeiten, notwendiges Verbrauchsmaterial wie z.B. Gips und selbstverständlich die notwendigen Erstprüfungen und die Zähleranmeldung.

 

In dem Bausatz der Baumarktkette fehlen eventuell:

  • Erdkabel falls Leitungen in die Betondecke verlegt werden müssen

  • Es ist nur eine Banderdungsschelle enthalten, wer liefert die restlichen Schellen für einen funktionierenden Potentialausgleich

  • Bei ca. 320m Leitungen und 450 enthaltenen Schellen ergibt sich ein Befestigungsabstand von ca. 70cm. Nach DIN VDE 0298 darf der Befestigungsabstand den Abstand von 0-35fachen Kabeldurchmesser betragen, d.h. für ein NYM-J 5x1,5mm²(11,6mm) beträgt der Abstand max. 40,6cm. Es fehlen also Schellen.

  • Befestigungsmaterial für Schalterdose wie z.B. Gips

  • Werkzeug wie Bohrkronen, Trennschleiferscheiben etc. einschließlich Maschinen müssen zusätzlich besorgt werden

  • Erdungs- bzw. Blitzschutzmaterial für Antennen- oder Satellitenempfangsanlagen

  • Sämtlichen Aufputzmaterial z.B. für Garage, Carport, Bodenraum, Kellerräume etc.

Und wenn der Häuslebauer nicht weiter weiß und Hilfe bei seinen Arbeiten braucht? Die Monteurstunde soll 54,-€/h + Anfahrtspauschale von 29,90 € kosten. Die uns vorliegenden Stundensätze für Elektroinstallateure belaufen sich auf 34,-- bis 43,-- €.

 

Diese Art Angebote sehen im ersten Moment günstig aus und auf den zweiten Blick?

400 bis 500 € sparen und dadurch die eigenen Sicherheit oder die der Familie, der eigenen Kinder auf Spiel setzen?

 

Wir meinen die Elektroinstallationsarbeiten gehört in die Hände von Fachunternehmen.

 

Bankraub - Ihr Konto ist bedroht!!

23.09.2005

Datenspionage mit "Phishing-Mails"

Derzeit sind verstärkt "Phishing-Mails" im Umlauf. Mit diesen E-Mails locken Betrüger auf gefälschte Internetseiten und fordern sie auf, Angaben über Passwörter und Zugangsinformationen zu ihrem Online-Banking zu machen. Mit den so gewonnenen Daten versuchen die Betrüger auf die Konten der Betroffenen zuzugreifen.

Bitte beachten Sie dazu: Machen Sie niemals - weder telefonisch noch per E-Mail - Angaben über Ihre geheimen Zugangsdaten zum Online- oder Telefonbanking (PIN, TAN oder Kontonummer). Kreditinstitute fordern solche Daten nicht von Ihnen ein, schon gar nicht per Telefon oder E-Mail. Ignorieren Sie daher E-Mails, in denen Sie zur Preisgabe vertraulicher Daten aufgefordert werden - auch wenn Ihnen der angezeigte Absender bekannt erscheint.

Sollten Sie versehentlich eine zweifelhafte Internetseite besucht und Ihre Daten preisgegeben haben, setzen Sie sich umgehend mit Ihrer Bank in Verbindung, sperren Sie ggf. Ihre PIN und die TAN-Nummern. Informieren Sie Ihre Bank auch darüber, wenn Sie eine solche E-Mail erhalten haben.

 

Auch unser Unternehmen erhält immer mal wieder solche Phishing-Mails. Dank ausgeklügelter Sicherheitsmechanismen in unserem Datensystem werden die meisten dieser Mails gleich in den Papierkorb umgeleitet.

 

Als Beispiel für Phishing-Mails zwei Beispiele von heute morgen:

 

  

Klicken Sie die Bilder für einen Großansicht an

 

Schützen Sie Ihr EDV-System vor Viren, Würmer, Spam- und Phishing-Mails.

Tipps hierzu finden unter anderem beim BSI

 

 

Festwochenende in Scheeßel

02.09.2005

 

Vom 02.09. bis 04.09.2005 feierte die Gemeinde Scheeßel Ihr 1200jähriges Jubiläum.

Im Rahmen der Festprogramme hat unser Unternehmen einige Projekte der Gemeinde Scheeßel und der Schulen unterstützt, so z.B.

  • Die Projektwoche 2005 der Klasse 6R der Beeke-Schule in Scheeßel

  • Die Bühnenbeleuchtung der Grundschule Hetzwege

  • Die Festschrift der Gemeinde Scheeßel

  • Den Schüler/Lehreraustausch der Grundschule Scheeßel Zielona Gora, Polen

 

Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das Festwochenende unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulf.

 

Ministerpräsident Christian Wulf im Gespräch mit Vertretern

der Gemeinde Scheeßel und der Wirtschaft (links Fred Hastedt)

 

Unser QMS - Sehr gut, weiter so!

30.08.2005

 

Im August 2004 ließ sich das Büro für Elektrotechnik sein Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifizieren.

Genau ein Jahr später erschien die DQS erstmals zum jährlichen Überwachungsaudit.

 

Die Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik fühlten sich ein bisschen wie vor einer Zeugnisvergabe ...

 

Alle Mitarbeiter des Unternehmens warteten mit Spannung auf das erste Überwachungsaudit. Nicht zu Unrecht, denn die DQS wollte manches noch genauer wissen als bei der Zertifizierung im Jahr zuvor:

Ob alle Normenanforderungen in den täglichen Arbeitsabläufen eingehalten werden oder ob die Projektdokumentation dem Handbuch entsprechen.

Großen Wert legte der Qualitätsauditor Dipl.-Ing. Gunter Ehrke des DQS auf den Wirksamkeitsnachweis der Weiterbildungsmaßnahmen.

In einer mehrstündigen Systembegutachtung überprüfte er Management-unterlagen, auditierte Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen und konnte sich davon überzeugen, dass das System "lebt" und sich kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Sein Urteil im Unternehmen: Alles in Ordnung, Norm erfüllt.

Er stellte dem Unternehmen ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit schriftlich, dass das Büro für Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte Qualität liefert.

 

Für unsere Kunden bedeutet unser Qualitätsmanagementsystem ...

  • Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe an den Kundenwünschen

  • Risikominimierung durch den Nachweis einer rechtssicheren Organisation

  • Abläufe und Verantwortung im Unternehmen sind klar geregelt

  • Die Projekte sind jederzeit so dokumentiert, das auch der Ausfall eines unserer Mitarbeiter das Projekt nicht ins Schwanken bringt

  • Reproduzierbarkeit der Entscheidungen

  • Technologievorsprung durch begutachtete Schulungspläne

  • den Beweis, das konstante Qualität bei uns kein Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit ist

Begutachtung von Projektunterlagen

 

Begutachtung und Besprechung

unseres Qualitätsmanagementhandbuches

 

Wenn auch auch Sie, für Ihre Projekte keine Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit suchen, dann sollten Sie  Kontakt  mit uns aufnehmen

 

Straßenbeleuchtungsinventur abgeschlossen

30.08.2005

 

Durch unser Unternehmen wurde in Arbeitsgemeinschaft mit dem Vermessungsbüro Mittelstädt-Schöder-Mittelstädt seit November 2004 die Bestandserfassung und Vermessung der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Gemeinde Scheeßel durchgeführt. Die Arbeiten wurden mit Übergabe der Bestandsunterlagen abgeschlossen.

 

Insgesamt wurden 1931 Straßenleuchten erfaßt, die Lage mit einem GIS-System vermessen und die technischen Daten und der Zustand der Leuchten in einer Datenbank aufgenommen.

Die erfaßten Daten wurden in das GIS-System der Gemeindeverwaltung überspielt, dort kann nun zu jeder Straßenleuchte die technischen Daten und der Zustand abgerufen werden.

 

Eine erste Auswertung des Beleuchtungskatasters ergab z.B. das es in der Gemeinde Scheeßel 82 unterschiedliche Mast-/Leuchten-/Lampen-kombinationen gibt.

 

In den kommenden Monaten soll auf Basis der erfaßten Straßenleuchten eine Wartungsplanung und ein Masterplan zur Erneuerung und wirtschaftlichen Führung der Straßenbeleuchtungsanlagen erarbeitet werden.

 

 

 

Die Arbeitsgemeinschaft aus dem Büro für Elektrotechnik und dem Vermessungsbüro Mittelstädt-Schröder-Mittenstädt hat sich als hervorragende Symbiose der Fachbereiche Vermessungswesen/GIS und Elektrotechnik bestätigt
 

Wünschen Sie nähere Informationen zu den angewandten Verfahren oder wollen auch Sie wissen wo Ihre Straßenbeleuchtungsanlagen stehen und wie deren Zustand ist nehmen sie mit uns Kontakt auf.

 

Falschalarme von Brandmeldeanlagen

09.08.2005

 

Und schon wieder kommt die Feuerwehr:

 

Die  Interseite der Freiwilligen Feuerwehr Scheeßel(www.feuerwehr-scheessel.de) meldet unter "News" 2 Falschalarme von Brandmeldeanlagen.

 

Erneuter Fehlalarm bei der Firma Biesterfeld!

Samstag, 30.07.2005

Heute Nacht gegen 00:40 Uhr wurde die Feuerwehr Scheeßel zur Firma Biesterfeld in das Industriegebiet gerufen. In der Leitstelle in Zeven wurde seitens der Brandmeldeanlage (BMA) ein Feuer gemeldet. Beim Eintreffen der Kräfte stellte sich aber schnell heraus, dass es sich erneut um einen Fehlalarm handelte. Die Feuerwehr Scheeßel war mit 14 Personen und 3 Fahrzeugen vor Ort.

 

Auslösung der Brandmeldeanlage bei der Firma Baden ! Samstag, 16.07.2005

In der heutigen Nacht um 3:35 Uhr wurde die Feuerwehr Scheeßel zur Firma Baden gerufen. Hier hatte die Brandmeldeanlage(BMA) eine Feuermeldung an die Einsatzleitzentrale gesendet, die dann umgehend die Feuerwehr alarmierte. Nach kurzer Sichtung des Einsatzleiters sowie der Gruppenführer konnte Entwarnung gegeben werden. Es handelte es sich lediglich um einen Fehlalarm.

 

Unser Kommentar:

Fehlalarme werden als Falschalarm bezeichnet, wenn dem Alarm kein Grund zugeordnet werden kann, also ein Alarm der durch eine technische Störung oder falsch projektierte und montiert Brandmelder ausgelöst wurde.

 

Falschalarme verursachen Kosten bei den Trägern der Einsatzkräfte, diese Kosten werden gegebenenfalls auf den Betreiber der Brandmeldeanlage umgelegt.

 

Eine besondere Aufgabe kommt hier den Planern zu. (siehe Auszug aus einer Diplomarbeit)

 

In den Aufschaltbedingungen der Einsatzleitstellen für Brandmeldeanlage ist geregelt, das seit November 2003 nur noch Brandmeldeanlagen die nach DIN 14675 geplant und gebaut wurden aufgeschaltet werden dürfen. Die DIN 14675 soll sicherstellen, das die technischen Anlagen der BMA so gestaltet sind, dass Falschalarm weitgehenst ausgeschlossen werden können und das einen sicherer Betrieb der BMA möglich ist. Nach DIN 14675 dürfen BMA nur noch von zertifizierten Fachfirmen geplant, gebaut und gewartet werden.

 

Vermeiden Sie schlaflose Nächte in denen Sie von ihrer Brandmeldeanlage oder der Feuerwehr geweckt werden.

 

Das Büro für Elektrotechnik ist nach DIN14675 für die Planung, Projektierung und Abnahme von Brandmeldeanlagen zertifiziert.

 

Entrauchung von Räumen im Brandfall

03.08.2005

 

Der Gesprächskreis Entrauchung arbeitet unter dem Dach des Fachverbandes Allgemeine Lufttechnik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Er hat jetzt das Informationsblatt Nr. 3 unter dem Titel "Entrauchung von Räumen im Brandfall - Notwendige Zeiten für Entfluchtung, Rettung, Löschangriff" veröffentlicht.

Darin wird vorgeschlagen, die Flucht-, Rettungs- und Angriffsebenen in Gebäuden immer mindestens 30 Minuten rauchfrei zu halten und auch den Funktionserhalt der Rauchabzugsanlagen für diesen Zeitraum auszulegen. BrandAktuell sprach mit Prof. Dr.-Ing. Wolfram Klingsch, Universität Wuppertal, und Jürgen Walter, Bezirksleiter der Branddirektion Frankfurt am Main, über erforderliche Entrauchungszeiten.
 

Lesen Sie den ganzen Artikel

 

 

VDE - Im Zeichen der Sicherheit

11.07.2005

 

Unsere Elektrogeräte kommen aus aller Welt. Fön, Mikrowelle, Kaffeeautomat, Staubsauger, Computer, DVD-Player oder Herd und Waschmaschine, es gibt die große Vielfalt zum kleinen Preis. Doch wie sieht es mit der Sicherheit der Geräte aus? „Was den internationalen Markt betrifft, ist bei den Elektrogeräten immer ein genauer Blick auf das Etikett oder Typenschild sinnvoll,“ rät Bernd Franke vom VDE-Prüfinstitut den Verbrauchern. Denn was viele nicht wissen: In Deutschland gibt es keine Prüfpflicht. Viele Bundesbürger interpretieren irrtümlicherweise die CE-Kennzeichnung als Etikett für Sicherheit. Die CE-Kennzeichnung ist jedoch lediglich eine Erklärung des Herstellers, das sein Produkt den Anforderungen der europäischen Richtlinien entspricht.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel

 

 

Neue DIN EN 12101 für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

10.07.2005

 

Die neue europäische Norm DIN EN 12101 fordert für RWA-Anlagen komplette Systemlösungen, bestehend aus Fenster, Antrieb und Steuerung.
Die DIN EN 12101-2 ersetzt die DIN 18232-3 von 1984. Bis zum 31. August 2005 können die DIN EN 12101-2 und die DIN 18232 noch parallel angewendet werden, ab dem 01. September 2005 gilt dann nur noch die DIN EN 12101-2

 

Für Fragen rund um das Thema "RWA-Anlagen" stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

Der Einsturz des World Trade Center

 

 

Quelle: National Institute of Standards and Technology's (NIST)
Stand: April 2005

 

Brandschutz als grösste Schwachstelle

Vor kurzem hat das amerikanische National Institute of Standards and Technology (Nist), das mit der Untersuchung betraut worden ist, seine Analyse der wahrscheinlichen Einsturzsequenz des WTC präsentiert.

 

Wie die  Neue Zürcher Zeitung in Ihrer Onlineausgabe vom 15. April darüber berichtet hatten die beiden Türme zwar dem direkten Aufprall der Flugzeuge standgehalten, doch durch den Einschlag und die darauf folgende heftige Erschütterung wurden vielerorts Feuerschutzverkleidungen verschoben und beschädigt.

Die Wasserzufuhr für die nachträglich installierten Sprinkleranlagen wurde gekappt.

So konnte das Feuer, das auf mehreren Stockwerken gleichzeitig ausbrach, die Tragkonstruktion aus Stahl lokal stark beschädigen, was diese schliesslich kollabieren liess.

Den vollständigen Bericht lesen Sie im Internet auf den Seiten der Neuen Zürcher Zeitung Online in der Rubrik  "Forschung und Technik" oder den  Originalbericht auf den Seiten des NIST.

 

 

Rauchmelder-Pflicht in Schleswig-Holstein und Hessen für Wohnungen

 


Als drittes Bundesland nach Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat Schleswig-Holstein eine Rauchmelder-Pflicht in Wohnungen eingeführt.

Ein entsprechendes Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung wurde am 16. Dezember 2004 vom Landtag verabschiedet.

Danach muss in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die als Rettungswege dienen mindestens jeweils ein Rauchmelder angebracht werden. Nur bei Neubauten gilt diese Regelung ab sofort.

Im Gegensatz zu den beiden anderen Bundesländern verlangt Schleswig-Holstein auch eine Nachrüstung mit Rauchmeldern in Altbauten. Dafür wird eine Frist bis Ende 2009 gewährt.

 

Auch in Hessen zeichnet sich eine Rauchmelder-Pflicht ab.

Der Landtag hat am 14. Dezember 2004 ein Gesetz zur entsprechenden Änderung der hessischen Bauordnung in erster Lesung verabschiedet.

Mit einem In-Kraft-treten wird in der ersten Jahreshälfte 2005 gerechnet. Wie die drei anderen Bundesländer fordert auch Hessen die Anbringung von Rauchmeldern in Schlaf- und Kinderzimmern sowie auf Rettungswegen in Neubauten. Für Altbaubestände schreibt der Gesetzentwurf eine Nachrüstung bis zum 31. Dezember 2014 vor.

 

 

Es bleibt alles ganz anders -

oder was ist Neu?

01.07.2005

Das Erscheinungsbild des "Büro für Elektrotechnik" hat sich geändert.
RE-Design auf Neu-Deutsch.

Für unsere Kunden bedeutet es beständige Qualität in einem neuen Erscheinungsbild.
Von 1989 bis 2005, über 16 Jahre haben wir uns weiterentwickelt, neue Fachgebiete und Leistungen zeugen von der Dynamik unseres Büros. Es war uns ein Bedürfnis diese Dynamik auch in unserem CI- Corperate Identity darzustellen.

 

Qualität bestätigt

 

Seit Bürogründung wurde nach einem internen Qualitätsstandard gearbeitet und die Planungsleistungen gegenüber unseren Auftraggeber dokumentiert.

Unser Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2000 für das Gesamtunternehmen wurde vom DQS(www.DQS.de) zertifiziert.

 

Kennen Sie den?

 

Kein Witz - die nachfolgenden Paragrafen des Strafgesetzbuches(STGB) gibt es wirklich!

 

§ 319 STGB Baugefährdung

(1) Wer bei der Planung, Leitung oder Ausführung eines Baues oder des Abbruchs eines Bauwerks gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in Ausübung eines Berufs oder Gewerbes bei der Planung, Leitung oder Ausführung eines Vorhabens, technische Einrichtungen in ein Bauwerk einzubauen oder eingebaute Einrichtungen dieser Art zu ändern, gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet.

(3) Wer die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(4) Wer in den Fällen der Absätze 1 und 2 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
 


§ 320 Tätige Reue

(1) Das Gericht kann die Strafe in den Fällen des § 316c Abs. 1 nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2), wenn der Täter freiwillig die weitere Ausführung der Tat aufgibt oder sonst den Erfolg abwendet.

(2) Das Gericht kann die in den folgenden Vorschriften angedrohte Strafe nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2) oder von Strafe nach diesen Vorschriften absehen, wenn der Täter in den Fällen

1. des § 315 Abs. 1, 3 Nr. 1 oder Abs. 5,
2. des § 315b Abs. 1, 3 oder 4, Abs. 3 in Verbindung mit § 315 Abs. 3 Nr. 1,
3. des § 318 Abs. 1 oder 6 Nr. 1,
4. des § 319 Abs. 1 bis 3

freiwillig die Gefahr abwendet, bevor ein erheblicher Schaden entsteht.

 

1200W/cm Bühnenlicht

12.05.2005
Zur Fertigstellung "unseres" Projektes "Erweiterung der Grundschule Hetzwege" spendete unser Büro, frei nach dem Motto "1200 Jahre Scheeßel", für die Grundschule Hetzwege 1200 W/cm Bühnenlicht", diese bestehen aus einer 600cm langen Stromschiene und 2 Stk Scheinwerfer mit je 300W.
 Wir legen damit den Grundstock für eine ausbaufähige Beleuchtung der Bühne.

 

Eine ganz besondere Inventur

23.02.2005

Rotenburger Kreiszeitung vom 23.02.2005

Scheeßel Eine Inventur der ganz besonderen Art führt zurzeit die Gemeindeverwaltung in Scheeßel durch. Nicht die Büro- oder Computerausstattung wird gezählt, sondern es geht um eine Bestandsaufnahme der Straßenlampen im gesamten Gemeindegebiet.
Nicht mit Bleistift und Papier, sondern mit modernster Technik macht sich Ende Januar eine Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus dem Vermessungsbüro Mittelstädt und Schröder und dem Büro für Elektrotechnik Fred Hastedt, ans Zählen. Ein Fahrzeug mit zwei GPS-Antennen dient als Referenzstation für das GPS gestütze Vermessen.
Ein zweites Meßsystem mit einer Antenne trägt ein Mitarbeiter in einem Rucksack auf dem Rücken. Jede einzelne Straßenleuchte wird eingemessen und an Ort und Stelle auf dem Computermonitor im Geoinformationssystem sichtbar.
Die Erhebung der Daten dient der Scheeßeler Gemeindeverwaltung dazu, zukünftig wirtschaftlicher die Wartungs- und Erneuerungsarbeiten an der Straßenbeleuchtung planen und durchführen zu lassen. In den vergangenen Jahren war die Störungsbeseitigung sehr kostenintensiv, da im Notfall die einzelnen Leuchten angefahren wurden, um die Schäden zu beheben.
Unterhaltungsmaßnahmen wie Leuchtenreinigung und -austausch blieben auf der Strecke. Das hat zur Folge, dass die Lampen hell leuchteten, aber die erforderliche Lichtsträrke nicht erreichten. Ebenfalls war es schwierig festzustellen, welche Leuchten mit energiesparenden Lampen ausgestattet werden konnten.
Während das Vermessungsbüro Mittelstädt und Schröder seine Erfahrungen aus dem Bereich der Datenerfassung und Geoinformationssystemen in die Arbeitsgemeinschaft einbringt, stellt das Büro Hastedt seine Kompetenzen aus dem Bereich der Elektrotechnik zur Verfügung. Die Bestandsaufnahme erfolgt in zwei Schritten. Im ersten werden durch das Vermessungsbüro sämtliche Straßenleuchten mittels GPS-Vermessung und modernem Notebook erfasst. Der Leuchtenstandort wird automatisch in einer Datenbank eingetragen und in einer digitalen Karte dargestellt. Gleichzeitig werden verschiedene Informationen über die Leuchte, wie die Art des Mastes und die Leuchtenhöhe, erfasst.
Die Daten werden auf digitalem Wege an das Planungsbüro übergeben. Dort werden im zweiten Arbeitsschritt alle elektrotechnischen Leuchtenmerkmale, wie die Anzahl der Einspeisekabel, Absicherung, Leuchtenart, Lampendaten, Leuchtenzustand, Beschädigungen u. a., erfasst. Sämtliche Daten werden so aufbereitet, dass die Gemeinde Scheeßel diese in ihrem vorhandenen Geoinformationssystem verwenden kann.
Später wird die Wartung der Straßenbeleuchtung neu ausgeschrieben. Auch ist mittelfristig geplant die Straßenbeleuchtung im Gebiet der Scheeßeler Einheitsgemeinde zu sanieren.

 
 

 Büro für Elektrotechnik 

 Fred Hastedt

 Mühlenweg 34

 27383 Scheeßel-Jeersdorf

 

 Fon   0 42 63 / 93 97 10

 Fax   0 42 63 / 93 97 30

 

 Info@BFE-FH.de